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Praxis - Architektur - Bau - Immobilien

Positionen zum Thema Wärmedämmung

Positionen zum Thema Wärmedämmung

Seit Jahren sieht sich die WDVS-Branche mit kritischen Medienbeiträgen zum Thema »Wärmedämmung« konfrontiert – einer Berichterstattung, die in der Summe zu einer Polarisierung der Meinungen beim Publikum geführt hat. An einem solchen Lagerdenken kann keinem ernsthaft gelegen sein.

Baurecht: Schlichtung schon im Bauvertrag festlegen

Baurecht: Schlichtung schon im Bauvertrag festlegen

Streitigkeiten rund um Bauprojekte sind nicht ungewöhnlich, da es sich um komplexe Vorhaben mit vielen Beteiligten handelt. Kommt es zu Streitfällen, sind diese meist mit Zeitverlusten und Kosten verbunden. Daher empfiehlt die ARGE Baurecht sogenannte Alternative Streitbeilegungsverfahren (Alternative Dispute Resolution/ADR) zur Vermeidung langwieriger Gerichtsverfahren.

Wärmedämm-Verbundsysteme dreidimensional gestalten

Wärmedämm-Verbundsysteme dreidimensional gestalten

Wenn es um Wärmedämm-Verbundsysteme geht, hört man aus Architektenkreisen häufig Klage über die mangelnden Gestaltungsmöglichkeiten dieser Fassadenkonstruktion. Besonders bei Sanierungen ginge, so der Tenor, der Charakter eines Gebäudes verloren. Das muss aber nicht sein, denn auch mit WDVS sind individuelle und kreative Fassaden möglich.

Neuveröffentlichung: Wärmedämmung sachlich betrachtet

Neuveröffentlichung: Wärmedämmung sachlich betrachtet

Die Wärmedämmung an Wohnhäusern wird derzeit besonders heftig kritisiert. Was wirklich dran ist an den Vorwürfen, zeigen sechs Wissenschaftler und Ingenieure in einem neu erschienenen Buch. In dem kleinen Band »Über den Sinn von Wärmedämmung« nehmen die Autoren zu den 13 häufigsten Einwänden, Vorurteilen und Missverständnissen Stellung.

Stadt im Wandel: Französisches Viertel Tübingen

Stadt im Wandel: Französisches Viertel Tübingen

Das Französische Viertel in Tübingen gilt international als herausragendes Beispiel für einen Städtebau, der nicht nur auf Mischungsnutzung und kleinteilige Parzellierung setzt, sondern auch den öffentlichen Raum zum gemeinsamen Aufenthaltsbereich macht.

Baurecht: Nur Bedenken anmelden reicht nicht

Unfälle auf der Baustelle ziehen meistens zivilrechtliche Konsequenzen nach sich. Verunglücken Menschen, müssen sich Planer, Baufirmen und gegebenenfalls auch Besitzer und Betreiber von Gebäuden strafrechtlich verantworten.

Baurecht: Planer müssen auch an Gefahrenabwehr denken

Baurecht: Planer müssen auch an Gefahrenabwehr denken

Unfälle auf der Baustelle ziehen in der Regel Konsequenzen für den Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) nach sich. Verunglücken Menschen, müssen sich Planer und Überwacher gegebenenfalls strafrechtlich verantworten.

Baurecht: Bauvoranfrage besser als Verhandlungen mit Behörden

Baurecht: Bauvoranfrage besser als Verhandlungen mit Behörden

Wer bauen will, der hat meist klare Vorstellungen vom Projekt und beauftragt seinen Architekten entsprechend, beispielsweise mit dem Bau eines Ein- oder Mehrfamilienhauses oder einer Gewerbeimmobilie. Was aber, wenn sich später herausstellt, dass sich das beauftragte Projekt auf dem ins Auge gefassten Grundstück gar nicht realisieren lässt?

Baurecht: Losverfahren im VOF-Verfahren nur restriktiv handhaben

Baurecht: Losverfahren im VOF-Verfahren nur restriktiv handhaben

Größere öffentliche Aufträge müssen im Vergabeverfahren für freiberufliche Leistungen, kurz VOF, vergeben werden. Die Auftraggeber müssen dazu nach § 10 VOF geeignete Bewerber zu Verhandlungen einladen. Bewerben sich viele Architekturbüros oder freiberufliche Bieter um die Ausschreibung, kann sich das Verfahren entsprechend lange hinziehen.

Baurecht: Vorsicht bei kaufmännischen Bestätigungsschreiben

Weil Kostenbudgets eingehalten werden müssen, ist die Budgetierung eines Bauvorhabens für Investoren eine der wichtigsten Aufgaben. Projekte lassen sich als Pauschale oder zum Einheitspreis kalkulieren. Auch Mischformen sind denkbar. Wichtig ist die genaue Festlegung der Modalitäten.

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HPP beginnt mit dem Bau am Xujiahui Sportpark in Shanghai

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Konferenzzentrum von schneider+schumacher in Mannheim

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DEGELO Architekten gewinnen Wettbewerb zum Konferenzzentrum in Heidelberg

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Das Büro DEGELO Architekten aus Basel hat den ersten Preis beim Wettbewerb zur künftigen Gestaltung des neuen Konferenzzentrums in der Heidelberger Bahnstadt gewonnen. Das Preisgericht wählte den Entwurf unter 22 eingereichten Arbeiten aus.

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