Start Architektur International Marinekaserne in Amsterdam von Wansleben Architekten

Marinekaserne in Amsterdam von Wansleben Architekten

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-07.jpg

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-01.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-02.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-03.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-04.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-08.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-09.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-10.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-11.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-17.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-06.jpg

Die »KMAR - Koninklijke Marechaussee« lässt sich am besten als eine Polizeiorganisation mit Militärstatus beschreiben. Organisatorisch ist sie seit 1998 neben der Armee, der Marine und der Luftwaffe die vierte eigenständige Organisationseinheit des niederländischen Verteidigungsministeriums.

Wansleben Architekten haben versucht, die Spannung zwischen

  • Regel + Ausnahme
  • Wiederholung + Variation
  • Statik + Kinetik
  • Fläche + Struktur
  • Kontext + Objekt
  • Bedeutung + Rätsel
  • Gruppe + Individuum
  • Ordnung + Chaotik
  • Vielfalt + Schlichtheit auszuloten.
Sie sehen hierin einen Ausdruck für die ambivalente Situation der Nutzer, zwischen der Institution und dem Individuum, das ihr dient, zwischen dem Polizisten als Funktion in der Uniform und der Person darunter, zwischen der Gesellschaft, die Sicherheit fordert, aber die Sicherheitskräfte skeptisch betrachtet. Hierdurch erhält das Gebäude Bedeutung und kann in einen Dialog mit dem Betrachter und Nutzer treten. Laut Wansleben Architeken spricht es zu der Stadt, die es hervorgebracht hat. Es vermittelt eine Botschaft über seine Identität, um diese auch gleichzeitig zu verschleiern.
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-13.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-14.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-15.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-16.jpg

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-05.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-12.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-18.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-19.jpg

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-35.jpg


Man meint das Gebäude sehr schnell zu verstehen, beim näheren Betrachten heben sich die Gewissheiten aber wieder auf. Ist das Gebäude dunkel oder hell? Ist es geschlossen oder transparent? Wie viele Geschosse hat es eigentlich? Diese Fragen lassen sich nicht mehr eindeutig beantworten. Hinzu kommen die unterschiedlichen Eindrücke durch verschiedene Lichtverhältnisse oder Witterungen. Der Betrachter bildet sein eigenes Urteil, das allerdings nur für den Augenblick gilt. Die nächste Begegnung, der zweite Blick, führt zu anderen Sichtweisen.

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-22.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-23.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-24.jpg


Um das Projekt in seiner Nutzungsbedeutung kenntlich zu machen, wurde die Typologie der »Burg« gewählt. Merkmale wie der Zugang über eine Rampe durch ein Tor auf einen höher gelegenen Hof oder die Spindeltreppen zwischen den Geschossen sind hierauf zurück zu führen. Städtebaulich ist es ein Pendant zum Scheepvaartmuseum und bildet so Anfang und Ende einer stadträumlichen Sequenz.

Zahlreiche ambitionierte Bauprojekte, unter anderem auf Java-Ijland, Zeeburg und an der Westerkade, entwickelten in den vergangenen Jahren eine spezifische Amsterdamer Architektur an den verschiedenen Wasserfronten. Ein Gelände im Oosterdock, angrenzend an das Schifffahrtsmuseum und unweit des Hauptbahnhofs, weckte Begehrlichkeiten der Stadt, die mit weiterer Bebauung dem chronischen Wohnraummangel Abhilfe schaffen wollte.

Doch der Eigentümer, die niederländische Marine, wehrte sich gegen städtische Ansprüche, auch weil der zwischenzeitlich nur extensiv genutzte Ort für sie prestige- und geschichtsträchtig ist: Hier nahm im Zuge der Gründung der Ostindischen Kolonie auch die Niederländische Marine ihre Anfänge.

Der Kölner Architekt Norbert Wansleben entwickelte für die Marine ein auf lokal-historische und bautypologische Metaphern beruhendes Konzept, das sowohl die militärische als auch die rezente architektonische Tradition Amsterdams fortschreibt: Er entwarf eine stadtgewandte Festung. Von der Innenstadt kommend, eine der vielen Amsterdamer Brücken überquerend, eröffnet das Schifffahrtsmuseum eine städteräumliche Sequenz – auf der einen Seite ans Wasser grenzend, zur Straße durch eine Mauer markiert-, die nun vor der Überquerung der folgenden Brücke durch Wanslebens Bau geschlossen wird. Wie das Schifffahrtsmuseum ist das neue Gebäude ein Würfel.

Die Fassade besteht aus Beton, besetzt mit dunklen Natursteinen und 1750 Fenstern gleicher Abmessung, die in einem strengen Raster angeordnet sind. Dadurch wirkt der »wehrhafte Bau« zwar intransparent – so sind auf Sichthöhe bewusst keine Fenster – und dennoch kommunikativ: Tags reflektiert das Glas Wasserbewegungen, nachts wechselt die Fassade ihre Muster je nach beleuchteten Zimmern. Wansleben sagt: »Mir geht es um Ambivalenzen zwischen Bedeutung und Rätsel, Ordnung und Chaos, dem Formellen und Informellen, die zu einem zweiten, wiederholten Blick anregen. Die hierdurch wachsende Neugier des Betrachters ist das eigentliche Ziel: Das Gebäude bleibt dem Betrachter, der Amsterdamer Öffentlichkeit nicht gleichgültig«.

Das Thema der Festung schreibt sich in den Strukturmerkmalen fort: Für die Autorisierten Nutzer erfolgt Zugang über Rampen und Falttore, die dann in einen abgestuften, auf der niedrigeren Stufe als Parkplatz konzipierten, auf der höheren Stufe begrünten Innenhof gelangen. Hier öffnet sich das Gebäude durch großzügige Fenster; entsprechend licht sind die Büroräume. Farbig lasierte Holzblenden lassen Erinnerungen an nordische Sommer aufkommen. Während sich die Außenfassade also als schützendes Schild um das Gebäude legt und Distanz schafft, verspricht die Innenhofgestaltung ein angenehmes Arbeitsklima.

Die architektonische Öffentlichkeit Amsterdams zeichnete Wanslebens Bau durch die Nominierung für den Amsterdamer Architekturpreis 2009 aus; und die Marechaussee zeigte sich so befriedigt über ihre stadtgewandte Festung, dass sie zur Eröffnung eine echte Festungsnahme inszenierte – mit Panzern und (lauten, aber unschädlichen) Granaten.

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-20.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-21.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-25.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-26.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-27.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-28.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-33.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-40.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-41.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-43.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-44.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-45.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-46.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-48.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-49.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-50.jpg

Auftraggeber: Ministerie van Defensie, www.defensie.nl
Architektur: Wansleben-Architekten, www.wansleben-architekten.de
Projektleitung: Christian Korte (Ausführung), Peter Schmidt (Planung), Martin Güldenberg (Entwurf)
Statik: Arup, www.arup.com
Bauphysik: Schreuder Groep, www.schreuder.nl
Aussenanlagen: EGL Plan GmbH, www.egl-plan.de
Geothermie: IF Technology, www.iftechnology.nl
Projektmanagement: Architec, www.architec.nl

Konstruktion
Abmessungen: Kantenlänge: 42,80 m / 42,80 m, 5 Geschosse, Höhe 18 m
Gründung: 119 Stahlbetonpfähle,
Einrammtiefe ca. 22m
Aussenfassade: Betonfertigteile, hinterlüftet
Tragschale: Betonfertigteile, Oberfläche Sichtbeton
Stützen: Betonfertigteile, Sichtbeton
Decken Parkebenen: Spannbetonhohldielen
Decken Verwaltungsbereich: Filigrandecken mit Aufbeton, integrierte Betonkernaktivierung, Hohlraumboden
Innenhoffassade: Stahlblech verzinkt, hinterlüftet, 138 motorbetriebene Holztafeln als Verschattungselemente; Brandschutzverglasung als Pfosten-Riegelfassade in Sichtbeton

Beteiligte Unternehmen
Fertigbetonteile: Hering Bau GmbH & Co. KG, www.heringinternational.com
Sicherheitstechnik: Honeywell, www.honeywell.com
Fotovoltaik, Sonnenschutz: Colt International, www.colt-info.nl
Metallbau: Schooten contructiebedrijf, www.schooten.nl
Aluminiumfenster: Polybouw, www.polybouw.nl
Holzfenster: De Kock van Gelder, www.kockvangelder.nl
Tore: Belu Tec, www.belutec.com
Stahlnetz: Carl Stahl GmbH, www.carlstahl.de
Sanitäreinrichtung: Alape GmbH, www.alape.com
Schalter: Albrecht Jung GmbH & Co KG, www.jung.de
Trittstufen, Bodenbelag Stahltreppe: Alcan Singen, www.alcan.com
Deckensegel: BER-DeckenSysteme, www.ber-deckensysteme.de
Zäune Garagen: Betafence NV, www.betafence.com
Glasschiebetüren, Trennwandsysteme: Dorma GmbH und Co KG, www.dorma.com
Befestigung, Hinterschnittanker: Fischer Befestigungstechnik GmbH & Co KG, www.fischer.de
Drückergarnituren: fsb, www.fsb.de
Leuchten: Herbert Waldmann GmbH & Co. KG, www.waldmann.com
Aluminiumfenster: Heroal, www.heroal.de
Entlüftungsgitter: Renson, www.renson.be
Fassadendämmung: Rockwool, www.rockwool.de
Holzlasuren: Sikkens, www.akzonobel.com
Fensterbeleuchtung: Siteco Beleuchtungstechnik GmbH, www.siteco.de
Sanitärarmaturen: Vola GmbH, www.vola.de
Gründachsystem: Zinco GmbH, www.zinco.de
Leuchten: Zumtobel, www.zumtobel.com

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-29.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-30.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-31.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-32.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-34.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-42.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-47.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-53.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-54.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-53.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-58.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-55.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-60.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-61.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-62.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-63.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-36.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-37.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-38.jpg
http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1005/wansleben-architekten-kmar-39.jpg

Design-Museum von Kengo Kuma eröffnet im September 2018

Design-Museum von Kengo Kuma eröffnet im September 2018

In weniger als acht Monaten – genauer gesagt am Samstag, den 15. September 2018 – ist es soweit: Die ersten Besucher werden die Türen des brandneuen V&A Dundee durchschreiten. Es wird nicht nur das erste Design-Museum in Schottland sein, sondern auch das einzige V&A-Museum außerhalb Londons....

Fürst & Friedrich – Neubau von slapa oberholz pszczulny architekten

Fürst & Friedrich – Neubau von slapa oberholz pszczulny architekten

Mit dem geplanten Büro- und Geschäftshaus Fürst & Friedrich von slapa oberholz pszczulny | sop architekten entsteht ein markanter Neubau in der Düsseldorfer Innenstadt, der das Viertel rund um den beliebten Kirchplatz aufwerten wird.

3M Headquarter in Langenthal von Marazzi + Paul Architekten

3M Headquarter in Langenthal von Marazzi + Paul Architekten

Als Headquarter für den internationalen Technologiekonzern 3M EMEA hat das Architekturbüro Marazzi + Paul ein visionäres Bürogebäude in Langenthal realisiert. Der Neubau direkt beim Bahnhof steht für die Innovationskraft und Offenheit des globalen Leaders 3M ebenso wie für die Dynamik und Wandelbark...

Weitere Artikel:

Monolithische Bauweise bei der Rekonstruktion des Jüdenhofs am Dresdner Neumarkt

Monolithische Bauweise bei der Rekonstruktion des Jüdenhofs am Dresdner Neumarkt

»Künstliche Wärmedämmung an der Fassade als Wärmeschutz kommt bei mir am Neumarkt nicht vor!« Stattdessen entschied sich Investor und Bauherr Michael Kimmerle bei der Rekonstruktion des Jüdenhofs am Dresdner Neumarkt für eine nachhaltige und dem historischen Ort angemessene monolithische Ziegelbauwe...

Japanische Spa-Kultur mit dem Dusch-WC

Japanische Spa-Kultur mit dem Dusch-WC

Der Wunsch nach Reinheit und Frische hat insbesondere in der japanischen Kultur einen hohen Stellenwert. In traditionellen Reinigungsritualen, wie zum Beispiel dem zweimal jährlich stattfindenden Misogi, werden Körper und Geist durch das Waschen mit Wasser symbolisch von negativer Energie befreit. F...

Normenkonform im Freispiegel-Einsatz

Normenkonform im Freispiegel-Einsatz

Moderne Staffelgeschoss-Architektur ist momentan sehr gefragt. Bei der Ableitung des Regenwassers sind allerdings einige Regeln zu beachten, denn die direkte Ableitung auf die darunter liegende Dachfläche birgt Gefahren.

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 R7

AZ Newsletter

Ihre E-Mail
 Anmelden  Abmelden

Der Newsletter der AZ/Architekturzeitung ist kostenlos und kann jederzeit unkompliziert abbestellt werden.

Fachwissen | Architekten + Planer

AZ Architekten Ingenieure Planer

  • Just/Burgeff Architekten
    Just/Burgeff Architekten Just / Burgeff Architekten aus Frankfurt geht es um das Entfalten von architektonischen und städtebaulichen Potentialen. Um eine maßgeschneiderte, nachhaltige…

Monolithische Bauweise bei der Rekonstruktion des Jüdenhofs am Dresdner Neumarkt

Monolithische Bauweise bei der Rekonstruktion des Jüdenhofs am Dresdner Neumarkt

»Künstliche Wärmedämmung an der Fassade als Wärmeschutz kommt bei mir am Neumarkt nicht vor!« Stattdessen entschied sich Investor und Bauherr Michael Kimmerle bei der Rek...

Japanische Spa-Kultur mit dem Dusch-WC

Japanische Spa-Kultur mit dem Dusch-WC

Der Wunsch nach Reinheit und Frische hat insbesondere in der japanischen Kultur einen hohen Stellenwert. In traditionellen Reinigungsritualen, wie zum Beispiel dem zweima...

Barrierefreies Oberlicht

Barrierefreies Oberlicht

Einen unterirdischen Raum mit Tageslicht ausfüllen? Mit dem begehbaren Oberlicht von taghell werden Ausblicke nach oben und Einblicke nach unten geschaffen. Für den Einsa...

Normenkonform im Freispiegel-Einsatz

Normenkonform im Freispiegel-Einsatz

Moderne Staffelgeschoss-Architektur ist momentan sehr gefragt. Bei der Ableitung des Regenwassers sind allerdings einige Regeln zu beachten, denn die direkte Ableitung au...

Schlichtes und reduziertes Design

Schlichtes und reduziertes Design

»SP – Square Perfection« heißt das WC, das der japanische Sanitärkeramik-Hersteller TOTO ab Januar 2018 auf den Markt bringt. Neu ist die Form: Elegant, kompakt und geome...

Timmerhuis in Rotterdam von OMA

Timmerhuis in Rotterdam von OMA

Das von den Rotterdamer Städtebauexperten OMA (Office for Metropolitan Architecture) erdachte Timmerhuis in Rotterdam gilt als das »grünste Gebäude der Niederlande«. Es v...

»Schule der Zukunft« im alten Hafen von Haderslev

»Schule der Zukunft« im alten Hafen von Haderslev

In der dänischen Küstenstadt Haderslev ist mitten im alten Hafenareal ein zukunftsweisendes Bildungszentrum entstanden. Dieses hebt sich nicht nur durch seine außergewöhn...

Duschen mit Spa-Effekt

Duschen mit Spa-Effekt

Moderne Badkultur ist von Design, Luxus und Technik geprägt. Das Duschritual als besonderen Verwöhnmoment des Tages zu schätzen und neben der Reinheit auch Gesundheit und...

Fassadenkunst: Abstrakt bis naturalistisch

Fassadenkunst: Abstrakt bis naturalistisch

In nur sieben Wochen wich grauer Beton einer abstrakt-naturalistischen Malerei mit blauem Himmel, weißen Wolken, täuschend echten Bäumen und einem illusionistischen Strei...

Wintergarten gut beheizt

Wintergarten gut beheizt

Im Wintergarten hat Wärme nicht nur einfach die Funktion »Heizen« zu erfüllen. Wärme weckt Emotionen und bringt Atmosphäre in den gläsernen Raum. Eine elektrische Strahlu...

Weitere Artikel:


Anzeigen AZ-D1-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.