Anzeige AZ-A2-728x90
Start Architektur Schweiz Villa Waldried von Marazzi + Paul

Villa Waldried von Marazzi + Paul

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-03-1616.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-01-1546.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-02-2398.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-04-1589.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-05-1549.jpg

Vom Gurten oder Dentenberg bietet sich ein wunderbarer Gesamtblick in die Alpenkette des Berner Oberlandes, über die zahlreichen Grüngürtel, über die verschiedenen Naherholungsgebiete, welche die Gemeinde Muri bei Bern prägen. Aber auch ihre lockeren Siedlungsstrukturen sind zu entdecken, die – frühen Ausgrabungsfunden zufolge – bis in die Römerzeit zurückreichen. So alt ist die Villa Waldried nicht. Ihre Entwicklung beginnt in den 1940er-Jahren – in einem Wohngebiet, das vornehmlich aus Einfamilienhäusern und einzelnen weiteren Villen besteht. Diese Bauten strecken im Laufe der Zeit die Siedlung, sodass heute Architekturen aus verschiedenen Jahrzehnten ablesbar sind. Auch die 1942 erbaute Liegenschaft gehört dazu. Sie erwirbt die Bauherrschaft in der Absicht und mit der dazugehörenden Notwendigkeit einer Pinselrenovierung – und ahnt noch nichts vom Transformationspotenzial, welches innerhalb des bestehenden, in die Jahre gekommenen Gebäudekörpers schlummert. Drei Bestandesebenen insgesamt: zuunterst der Gebäudesockel mit integrierter Doppelgarage und darüber die zwei Obergeschosse mit den Wohnsowie Schlaf- und Rückzugsräumen.

Das beauftragte Architekturbüro Marazzi + Paul AG erkennt den Mehrwert, der durch eine räumliche Neugliederung, durch eine Optimierung der Raumlandschaft, durch eine Umorganisation und Erweiterung der Grundrisse erzielt werden kann. Rückblickend ist dies für das zuständige Architekturbüro der besondere Reiz der Bauaufgabe: Dass sich das Konzept erst während des Bauprozesses bildet und es weitere Entdeckungen auf der Baustelle einzupassen gilt. So trägt etwa die vorhandene Sparrenlage nur wenig zur Gebäudestabilität bei, womit das Freilegen des Dachstuhls und die damit einhergehende Vergrösserung der Raumhöhen plötzlich zu einem Thema werden.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-06-7437.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-07-7427.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-08-2445.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-09-2430.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-10-2427.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-11-2410.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-12-2393.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-14-2357.jpg

Als Kernpunkt des gesamten Umbau- und Renovierungskonzeptes kristallisiert sich die erdgeschossig neue offene Raumstruktur heraus. Die dort vorhandene Einzelraumstruktur wird freigelegt und in eine offene kontinuierliche Raumlandschaft umgewandelt, ergänzt durch Zubauten. Da das bestehende Raumgefüge dieser Neustrukturierung kaum entgegen wirkt, ist nahezu eine komplette Entkernung des Gebäudes notwendig und das Tragwerk entsprechend an die neuen Raumbedürfnisse anzupassen. Dabei übernimmt die Transformation das Einfache und Klare des Bestandes, der bewusst mit den Zubauten verschmilzt.

Eine klare Zuweisung in der Raumhierarchie gliedert den Grundriss. Zum dichten Gehölz, das nordseitig unmittelbar an die Parzelle angrenzt, orientieren sich sämtliche Funktionsräume, zur Sonnenseite hin die Wohn- und Schlafräume – mit herrlicher Aussicht auf die sich in der Ferne erstreckenden Alpenkette, konkreter auf das Berner Oberland. Angeordnete Balkone und Terrassen liegen diesen Haupträumen an. Die Neuplatzierung der Garage ermöglicht dabei die Aktivierung der Dachfläche. Sie dient nun an als Wohnterrasse, dort, wo vormals nur Hanggelände war. Grosszügige, schwellenlose Hebeschiebefenster, die mit einem minimalen Rahmenanteil auskommen, verstärken den Eindruck der Wohnraumerweiterung.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-31-1596.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-32-1558.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-33-1543.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-34-1536.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-35-1512.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-36-7447.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-37-7432.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-38-7420.jpg

Neu im Erdgeschoss ist eine Bibliothek, die das Wohnzimmer in den Anbau verschiebt. Dazwischen klemmt sich als Raumtrenner der Cheminée-Ofen, gleichwohl bleibt die Tiefe der gesamten Raumabfolge – der grosszügigen Raumöffnungen wegen – sichtbar. Überhaupt ist das sich Öffnende ein fixer Bestandteil der Transformation. Der Anbau, der den Wohnraum zu einem Raumkontinuum erweitert, ergänzt im Obergeschoss die insgesamt drei Schlafzimmer mit einem zusätzlichen Arbeitsraum. Die freigelegte Dachstuhlgeometrie erweitert den Raum im Obergeschoss genauso wie die neu konzipierte, sich öffnende Treppenanlage. Das dazugehörende, zweigeschossige Treppenfenster ermöglicht den Blick auf den angrenzenden Wald. Das vormals komplett eingewucherte Gebäude umgeben nun Freiräume, die von der Durchgrünung entschlackt und klar einer bestimmten Nutzung zugewiesen sind.

Die Umgestaltung der Fassade behält die Dachform, Fensterrasterung und Fassadengliederung grundsätzlich bei, führt die einfache Erscheinung im Kontext mithin fort. Gleichwohl hebt sich der Baukörper nun durch sein markantes Bauvolumen vom präsenten Siedlungsbild ab. Der differenzierte Einsatz von Putzoberflächen führt zu einer feiner nuancierten Fassadenunterteilung, um den Effekt der optischen Volumenreduktion zu erzeugen. Der Sockel hebt sich durch eine horizontal gegliederte, bossenartige Putzfassade – verstärkt noch durch ein an der Übergangsstelle angebrachtes, feines Metallblech – vom weiss verputzten Hauptgebäude ab. Das in Metall verkleidete Dach bildet dazu den kräftigen Abschluss.

Als leitendes optisches Element der Fassadengestaltung fügt sich ein durchgehendes Spenglerblech geschickt in die Details ein. Mal dient es als Brüstungsabschluss, mal trennt es den unteren Sockelbereich vom Hauptgebäudekörper. In seinem kräftigen Anthrazit ausgewählt bildet es den notwendigen Kontrast zu der hell gehaltenen Hauptfassade. Das rauchige Ganzglasgeländer wiederum bildet als besonderer Akzent den Terrassenabschluss sowie die Balkon-Absturzsicherung. Die mit einer bewusst dunkleren Farbnuance umrandeten Fenster betonen die bereits ausgeprägte Lochfassade noch mehr. Sämtliche Fensterleibungen sowie die rückseitigen Terrassen- / und Balkonwände besitzen denselben Farbton, was die jeweiligen Aufenthaltsbereiche differenziert und die Wahrnehmung der Lochfassade unterstützt.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-15-2345.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-16-2341.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-17-2335.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-18-2331.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-19-2296.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-20-1517.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-21-2272.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/villa-waldried-marazzi-paul-21-7450.jpg

Der Innenausbau lebt von der Präsenz hochwertiger Details, die jeweils Oberflächen möglichst präzise und flächenbündig ineinander übergehen lassen. Ein Altbau weist jedoch grössere Toleranzen auf als ein Neubau. Deshalb mussten mit den Handwerkern zusammen Lösungen entwickelt werden, welche die Toleranzen im Gebäude ausgleichen bzw. anpassen – beispielsweise massgeschneiderte Aufdoppelungen, um etwa ein Fensterrahmen bündig mit der anschliessenden Wand zu verbinden.

Sämtliche Details sollen die Einfachheit und Klarheit des ursprünglich angelegten Gebäudes widerspiegeln. Deshalb der bewusste Verzicht auf den Einbau von Sockelleisten, um die farbigen Wände, den hölzernen Bodenbelag und die mit Weissputz versehenen Decken als klare Elemente ablesbar zu machen. Auch das neugestaltete Treppengeländer entspricht der Einfachheit des Bestandes. Sämtliche dieser Massnahmen haben von den Handwerkern und Planern ein sehr hohes Mass an Präzision und Präsenz auf der Baustelle gefordert.

Eine starke Ortsbezogenheit prägt als wichtiges Kriterium den Entwurf. Deshalb gelangt aufgrund des vorherrschenden Baumbestandes auch das Material Holz bzw. Holzwerkstoff in verschiedenen Ausprägungen und Behandlungen zur Anwendung. Die Verkleidungselemente aus nordischer Fichte sind mit einer silbergrauen Lasur geschützt bzw. »vorbewittert«. Die vertikale Gliederung verleiht dem Volumen eine ausgewogene Proportion zwischen Länge/Breite und Höhe. Die einzelnen Fassadenelemente (Bretter/Stäbe) sind unterschiedlich in ihren Abmessungen (Breite und Dicke). Sie sind unregelmässig bzw. im Wechselspiel zwischen »liegend« und »stehend« angeordnet und geben der Fassade so eine Tiefe. Dieses Gestaltungselement ermöglicht es auch, sekundäre Öffnungen in der Perspektive verschwinden zu lassen (die liegenden Elemente werden unterbrochen, die stehende laufen durch).

Marazzi + Paul Architekten AG, www.marazzi-paul.com

Ausführung: 2014 bis 2016
Bruttogeschossfläche : 860 m2
Bausumme: CHF 3.2 Mio.
Beauftragung: Direktauftrag
Architektur: Marazzi + Paul Architekten AG
Fachplaner: Fachplaner plandesign pd gmbh, EBING Bauingenieur GmbH, fux&sarbach Engineering AG
Zusammenarbeit mit: rychner zeltner architekten ag
Bilder: Rob Lewis, Bern

Ergebnisse des Realisierungswettbewerb JUNG Gründervilla

Ergebnisse des Realisierungswettbewerb JUNG Gründervilla

Für den Umbau und die Erweiterung der Villa des Firmengründers Albrecht Jung in Schalksmühle lobte das Unternehmen JUNG Anfang 2017 den offenen, einphasigen, hochbaulichen Realisierungswettbewerb für junge Architekturbüros aus. Jetzt wählte die Fachjury unter Vorsitz von Prof. Michael Schumacher aus...

Villa Waldried von Marazzi + Paul

Villa Waldried von Marazzi + Paul

Die 1942 erbaute Villa Waldried präsentiert sich nach dem Umbau der Architekten Marazzi + Paulmit einer umgestalteten Gebäudehülle, einer optimierten Grundrissorganisation und erweiterten Raumlandschaft. Die Renovierungsmassnahmen umfassen neben der Umgestaltung der Gebäudehülle auch die Transformat...

Hydro-Aluminiumwerk in Grevenbroich von pbr

Hydro-Aluminiumwerk in Grevenbroich von pbr

Industrie 4.0 steht für digitale Produktion und moderne Technologien. Zunehmend wird just in time gefertigt und ebenso sollen die erforderlichen Produktionsstätten in immer kürzeren Zyklen entstehen. So auch auf dem Grevenbroicher Werkgelände von Hydro, einem der führenden Aluminiumkonzerne in Europ...

Weitere Artikel:

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Besondere Architektur funktioniert auch horizontal. Das beweist der visuell und funktional beeindruckende Groundscraper »5 Broadgate« im Londoner Finanzviertel. Der stahlummantelte »Zylinderblock« aus der Feder von Make Architects ist zwar nur 13 Stockwerke hoch, deckt aber allein auf seinen vier Tr...

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Rund 2.790 Quadratmeter Isolierglas wurden für die Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas an Ort und Stelle kalt gebogen und in Aluminiumrahmen montiert. Das Kaltbiegeverfahren war zusammen mit der hochautomatisierten Fertigung der IG-Einheiten der Garant dafür, dass das größte Projekt, das jem...

Simsala BIM

Simsala BIM

Building Information Modeling (BIM) ist keine Hexerei – aber ein ernst zu nehmender Meilenstein für die gesamte Architektur- und Baubranche. Der smarte Prozess mit den fünf Dimensionen nimmt gerade richtig Fahrt auf und ist bald nicht mehr wegzudenken aus der täglichen Arbeit der Architekten und Pla...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 GDC

AZ Newsletter

Ihre E-Mail
 Anmelden  Abmelden

Der Newsletter der AZ/Architekturzeitung ist kostenlos und kann jederzeit unkompliziert abbestellt werden.

Fachwissen | Architekten + Planer

  • Der Gebäude-Energieberater
    Der Gebäude-Energieberater Ein junger Berufsstand und seine bewegte Geschichte: Gebäude-Energieberater lotsen Hauseigentümer durch den Regelungs- und Förderungsdschungel und sind wichtige Empfehler bei…

AZ Architekten Ingenieure Planer

  • Architekturreisen
    Architekturreisen architekturreisen.com ist die journalistisch betreute Reiseseite der Architekturjournalisten und Fachjournalisten, die sie aus den Publikationen AZ/Architekturzeitung, Baufachzeitung und ingenieurmagazin bereits…

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Besondere Architektur funktioniert auch horizontal. Das beweist der visuell und funktional beeindruckende Groundscraper »5 Broadgate« im Londoner Finanzviertel. Der stahl...

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Rund 2.790 Quadratmeter Isolierglas wurden für die Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas an Ort und Stelle kalt gebogen und in Aluminiumrahmen montiert. Das Kaltbie...

Simsala BIM

Simsala BIM

Building Information Modeling (BIM) ist keine Hexerei – aber ein ernst zu nehmender Meilenstein für die gesamte Architektur- und Baubranche. Der smarte Prozess mit den fü...

Smart aufgestockt

Smart aufgestockt

Schlanke 60 Millimeter misst die Standarddämmstärke bei vielen weitläufigen Flachdächern. Für die Montage der Dachgully-Aufstockelemente ist eine höhenreduzierte Einbauhi...

Sensible Architektur – Neubau des Krematoriums St. Gallen

Sensible Architektur – Neubau des Krematoriums St. Gallen

Krematorien empfangen Besucher in einem Zustand emotionaler Anspannung, weshalb der Architektur dieser Gebäude eine schwierige Aufgabe zuteil wird. So sollte sie Sicherhe...

Heiz-Kühlelemente in einer Kirche in Hannover

Heiz-Kühlelemente in einer Kirche in Hannover

Die Evangelisch-reformierte Kirche in Hannover erhielt für den Gottesdienstraum eine Heiz-Kühldecke in Form eines Deckensegels. Dabei waren die besonderen Gegebenheiten d...

Modernisierung des Pariser Louvre

Modernisierung des Pariser Louvre

Im Rahmen des Pyramid Project, wurde der Empfangsbereich des Louvre unterhalb der Pyramide in den Jahren 2014 bis 2016 umfangreich neu gestaltet. Die 1989 eröffnete Pyram...

Lösung für Kostenplanung, BIM und Abrechnung

Lösung für Kostenplanung, BIM und Abrechnung

Die mit dem BIM-Prozess verbundene Digitalisierung von Planen und Bauen kann zu einer erheblichen Steigerung der Wirtschaftlichkeit führen. Besonders im Bereich Kostenpla...

Quantensprung in der Dämmtechnik mit Glas

Quantensprung in der Dämmtechnik mit Glas

Die neue Isolierglas-Produktlinie »sedak isomax« hat einen U-Wert bis 0,23 W/m²K. Die Zweifach- oder Dreifach-Gläser gibt es in den für den Hersteller typischen Überforma...

Modulares Oberlicht-System in einer schwedischen Berufsschule

Modulares Oberlicht-System in einer schwedischen Berufsschule

Nicht nur manche Schüler, auch das Schulgebäude des schwedischen Sågbäcksgymnasiet musste lange Zeit mit einem »Ungenügend« beurteilt werden: Dunkle Gänge, graue Wände un...

Weitere Artikel:


Anzeige AZ-D1-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.