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Die Undarstellbarkeit von Architektur

Die Undarstellbarkeit von Architektur

Peter Zumthor mit seinen atmosphärischen und materialbetonten Bauten vermag es wie kaum ein anderer, das Imaginäre, Doppeldeutige, Überschreitende zu aktivieren und auch im gebauten Werk in der Wirkung zu halten. Wie kann man aber Architektur darstellen bzw. dokumentieren, die in dieser Weise die Grenze zur Undarstellbarkeit überschreitet?

Ausstellung: Hans Poelzig - Architekt Lehrer Künstler

Ausstellung: Hans Poelzig - Architekt Lehrer Künstler

Architektur mit Stil, das ist eine stete Herausforderung. Doch gerade da verbindet sich Kunst mit Können. Ein Wegbereiter der architektonischen Moderne – lange vor dem Bauhaus – war Hans Poelzig (1869-1936). Walter Gropius, Mies van der Rohe oder Erich Mendelsohn haben ihn dann an internationalem Renommee überrundet.

Galerie A E A stellt Architektur und Kunst in den Dialog

Galerie A E A stellt Architektur und Kunst in den Dialog

Am 1. November eröffnet in Berlin Mitte mit der Galerie AEA – Art Et Architecture ein neues Forum für Architektur und Kunst. Die Räume der Galerie werden mit einer programmatischen Ausstellung eröffnet: Der deutsche Pavillon auf der 13. Internationalen Architekturausstellung – la Biennale di Venezia 2012 wird in der Galerie eine »Außenstelle« einrichten.

Das Medium Raum hat für uns eine faszinierende Direktheit

Das Medium Raum hat für uns eine faszinierende Direktheit

Im Frühjahr 2012 war in Berlin-Hellersdorf ein Luftschloss zu Gast – im Rahmen der »Hellen Mitte«, in deren Rahmen temporäre künstlerische Projekte die noch unfertigen – aber auch die schon fertigen Straßen, Flächen und Plätze der heutigen City Hellersdorf – unter die Lupe nehmen und Anstöße für eine künftige vielschichtige Weiterentwicklung dieses Stadtraums und Impulse für seine Vitalität geben. Die Kunstprojekte sollen den Prozess des Stadtumbaus für eine Zeit begleiten.

Von twitternden Gebäuden und Medienfassaden - Interview mit Thomas Schielke

Von twitternden Gebäuden und Medienfassaden - Interview mit Thomas Schielke

Im vergangenen Jahrzehnt wurden Medienfassaden ein immer häufiger eingesetztes Element in der urbanen Öffentlichkeit. Sie kreieren einen Dialog zwischen Gebäude (und seinen Besitzern) und den Stadtbewohnern, der von visuellen Eindrücken – überdimensionale Bildschirme zeigen animierte Bilder – bis hin zu tatsächlicher Kommunikation – Medienfassaden zeigen Botschaften, die per etwa per SMS interaktiv geschickt werden können – reichen kann. Thomas Schielke beschäftigt sich mit diesem Phänomen in seinen vielfältigen Facetten.

Eine neue biographische Skizze der Architekten Bruno und Max Taut

Eine neue biographische Skizze der Architekten Bruno und Max Taut

Eine Biografie über die Brüder Taut – ist das eine Sache für Spezialisten, Architekten oder eher Berliner Baugeschichtsenthusiasten? Der »Gebrüder Mann Verlag« brachte in den vergangenen Jahren schon einige wichtige Bücher zu Bruno Taut (1880-1938) heraus. Dessen Bruder Max (1884-1967) ist allerding weniger bekannt und stand auch sein Leben lang im Schatten von Bruno. Möglicherweise war dieser Umstand auch ein wenig Motivation für die vorliegende Familiengeschichte dreier Brüder, von denen zwei ein Stück der deutschen Geschichte spiegeln.

 

Baumeister der Moderne Zur Archäologie des russischen Konstruktivismus

Baumeister der Moderne Zur Archäologie des russischen Konstruktivismus

Frédéric Chaubin hatte vor rund einem Jahr die beeindruckende Publikation »CCCP-Cosmic Communist Constructions Photographed« über die spätsowjetische Architektur vorgelegt. Etwa zeitgleich erschien parallel zu einer Ausstellung im Hannoveraner »Sprengel Museum« Roman Bezjaks Fotoband »Socialist Modernism - Archäologie einer Zeit«. Nun wird zum dritten Mal in kurzer Folge die jüngere, russische Baugeschichte in den Fokus genommen und kombiniert mit einer sehenswerten Ausstellung im Berliner »Martin-Gropius-Bau«, die noch bis zum 9. Juli laufen wird.

Interview mit Johanna Jakowlev: »Aufmerksam sein und Umwege fahren!«

Interview mit Johanna Jakowlev: »Aufmerksam sein und Umwege fahren!«

Narrative Szenerien, menschenleere Landschaften, Seen und Gewässer und – Betonwände, Auffangbecken, Brücken. Naturräume, in denen die menschlichen Eingriffe sichtbar sind. Keine »schönen« Idyllen, sondern Zweckarchitekturen, moderne Gebäude, Industriespuren, Brücken werden zum Motiv der Stuttgarter Künstlerin. In ihren Kompositionen entfaltet jedoch gerade das ungewohnt Gewohnte, meist begleitet von dunklen, farbenreichen Himmelansichten, eine besondere Stimmung, die den Betrachter trotz – oder gerade wegen – der eher düsteren Atmosphäre in die poetischen Szenerien hineinzieht.

 

Ein »Architekt der Leere« zwischen Kunst und Philosophie:Eduardo Chillida Retrospektive

Ein »Architekt der Leere« zwischen Kunst und Philosophie:Eduardo Chillida Retrospektive

»Moderne Unart, die Künste theoretisch auseinandergehalten als einzelne genießen zu müssen«, schrieb Friedrich Nietzsche im Herbst 1869 nieder. Ihm leuchtete dabei freilich das antike Musikdrama als Vorbild. Wie ist es aber heutzutage bestellt mit der Überschreitung der Grenzlinien der Künste? Die Verbindung von Musik, Tanz und Raum bzw. Architektur ist Dank der kürzlich verstorbenen Pina Bausch oder auch Sasha Waltz schon auf gutem Wege. Wie aber kann die bildende Kunst in die Bewegung geraten?

Moleskine Monographie von BOLLES+WILSON

Moleskine Monographie von BOLLES+WILSON

Eine neue Serie von Moleskine Monographien – vier Skizzenbücher komplett mit Notizen und Skizzen von BOLLES+WILSON, Zaha Hadid, Giancarlo De Carlo und Alberto Kalach sind im Dezember 2011 erschienen.

Die BOLLES+WILSON Monographie dokumentiert evolutionäre Momentaufnahmen aus Projekten wie dem Suzuki Haus in Tokio oder der BEIC Bücherei in Mailand, sowie charakteristische Einblicke in Peter Wilsons Skizzenbücher.

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Wohngebäude »The White« von nps tchoban voss

Wohngebäude »The White« von nps tchoban voss

Das siebengeschossige Wohnhaus "The White" fügt sich in eine Reihe von Büro- und Gewerbebauten am ehemaligen Osthafen in Berlin ein. Bodenständig und dynamisch zugleich, ähnelt das weiße Gebäude einer Seeyacht am Anleger. Die großzügige Verglasung bietet weite Rundumblicke.

Kaffeebar von DIA – Dittel Architekten

Kaffeebar von DIA – Dittel Architekten

Für die Marke Primo Espresso entwarf und realisierte das Architekturbüro DIA – Dittel Architekten in Tübingen eine moderne Kaffeebar. Die durchgehende Glasfassade offenbart den Passanten eine warme Stimmung, die – in der Symbiose aus Licht und Material – Lust auf Kaffeegenuss machen soll.

Motel One München: Campus Restaurant von Ippolito Fleitz Group

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Für das Münchner Hauptquartier der Hotelkette wurden das Konferenz- und Ausbildungszentrum, mehrere Büroetagen, die zentrale Lobby und ein öffentliches Restaurant gestaltet. Aufgabe war es, für alle Bereiche eine Designsprache zu finden, die zur Corporate Identity von Motel One passt und trotzdem ei...

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