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Interview mit Marc Dittrich: Das monotone architektonische Raster der Fassaden

Interview mit Marc Dittrich: Das monotone architektonische Raster der Fassaden

Es ist eine ungewöhnliche Art, Architekturfotografie zu präsentieren. Marc Dittrichs (*1976, Ostfildern-Ruit) »Flechthäuser« sind, der Name deutet es an, »Fotoskulpturen«, die der Künstler aus Fotoprints flechtet. Das Foto wird zum Arbeitsmaterial: Aus dem Abbild, der Fotografie des Hauses, wird das Baumaterial für ein neues Abbild des Hauses, eine Art Modell, das wiederum die charakteristischen Merkmale der Hausfassade aufweist – Rasterung, kubische Form. Er baut ein Haus aus dem Foto eines Hauses.

Martin Zeller: Meine Fotografie ist die Negation des entscheidenden Augenblicks

Martin Zeller: Meine Fotografie ist die Negation des entscheidenden AugenblicksFür die Serie »The Diagonal Mirror. Space And Time In Photographing Hong Kong«, entstanden zwischen 2003 und 2007, hat Martin Zeller eine außergewöhnliche Art der Präsentation gefunden: Wir sehen keine rechteckigen Fotoprints an der Wand hängen, sondern zwei Fotografie-»Balken«, die aufeinander stoßen, die sich berühren oder überlagern, sich überschneiden oder durchdringen. Die großformatigen Fotografien – zwischen 2 und 4 Meter – sind nicht in herkömmlicher Weise arrangiert, sondern an die Wand inszeniert und arrangiert.

Vergangene Fenster in die Gegenwart. Zur Aktualität Piranesis

Vergangene Fenster in die Gegenwart. Zur Aktualität Piranesis

Warum sollte es für heutige Architekten interessant sein, sich die Zeichnungen eines italienischen Kollegen anzusehen, der von 1720 bis 1778 lebte? Nun, diese kurze Besprechung will versuchen, einige Argumente für eine Beschäftigung zu zeigen und tut das anhand des Gesamtkatalog der Radierungen von Giovanni Battista Piranesi, der vom »Taschen Verlag« in zwei Bänden neu herausgebracht wurde.

 

Interview mit dem Künstler und Architekten Karl-Heinz Bogner

Interview mit dem Künstler und Architekten Karl-Heinz Bogner

Interview mit Karl-Heinz Bogner: »Mich interessiert das Unfertige, das Fragmentarische und Provisorische.

Räume in Rohbauten beispielsweise, also Räume, die sich im Entstehungsprozess befinden, können für mich skulpturale Qualitäten besitzen.«

(In)Visible Cities: Simone Kraft erhält den Wolfgang Hartmann Preis 2011

(In)Visible Cities: Simone Kraft erhält den Wolfgang Hartmann Preis 2011Der Wolfgang Hartmann Preis für junge KunsthistorikerInnen geht 2011 an unsere Autorin und Inhaberin von deconarch Simone Kraft M.A. (Heidelberg). Ausgezeichnet wird ihr Ausstellungskonzept »(In)Visible Cities«, das der ganz alltäglichen urbanen Architektur nachspürt und die vermeintlich unsichtbar gewordene Stadt wieder sichtbar werden lässt.

Susanne Weiß wird neue Direktorin des Heidelberger Kunstvereins

Susanne Weiß wird neue Direktorin des Heidelberger Kunstvereins

Zum 1. Januar 2012 übernimmt Susanne Weiß die Direktion des Heidelberger Kunstvereins. Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin tritt damit die Nachfolge Johan Holtens an, der seit dem 1. April 2011 die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden leitet.

Auf den Spuren von Lucas Cranach dem Älteren

Auf den Spuren von Lucas Cranach dem Älteren

Am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart entsteht online unter www.cranach.net derzeit die weltweit umfangreichste Datenbank zum künstlerischen Werk Lucas Cranachs des Älteren und seiner Werkstatt. Das Netzwerk ist die Arbeitsplattform des »Cranach Research Institute« , einem Forschungsprojekt zur Aufbereitung des Gesamtwerks des Künstlers mit dem Ziel, wissenschaftlich fundierte Inhalte mit schnellen Zugriffsmöglichkeiten zu schaffen.

Ich versuche Bilder für Dinge zu finden, die man so nicht mit Worten umschreiben kann

Ich versuche Bilder für Dinge zu finden, die man so nicht mit Worten umschreiben kannDer Kölner Künstler Simon Schubert hat eine einzigartige Ausdrucksform entwickelt: Durch eine besondere Falttechnik verwandelt er Papier in erstaunliche Relief-Bilder. Meist sind es Innenräume, die er mit dieser außergewöhnlichen Vorgehensweise – das genaue Verfahren ist geheim – festhält. Durch die Faltungen entsteht die Wirkung eines Negativabdrucks eines Raumes, etwa so, wie man es als Kind häufig getan hat, wenn man eine Münze unter ein Blatt Papier gelegt und diese mit Bleistift abschraffiert hat.  

Interview mit Jochen Eisentraut - Räume im Exzess: Die Verschleifung von Realität und Virtualität

Interview mit Jochen Eisentraut - Räume im Exzess: Die Verschleifung von Realität und Virtualität

Der Berliner Architekt und Künstler Jochen Eisentraut schafft Bilder, die oft Grenzgänge zwischen Kunst und Architektur, aber auch zwischen den Medien sind: Gezeichnete Skizzen überträgt er in den Computer und verwandelt sie dort in dreidimensionale räumliche Gebilde. Linienwirbel fügen sich zusammen zu überraschenden, komplexen Ansichten.

HORIZONTE – Zeitschrift für Architekturdiskurs veröffentlicht die dritte Ausgabe

HORIZONTE – Zeitschrift für Architekturdiskurs veröffentlicht die dritte Ausgabe

Am 19. April 2011 erscheint die aktuelle Architektur-Zeitschrift von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar. Die aktuelle Ausgabe von HORIZONTE widmet sich dem Thema »RE-DEFINITION – Architektur auf der Suche nach neuen Wegen«. Essays, Fotoreihen und Projektbeschreibungen zeigen einen neuen Umgang mit Architektur

 

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Wohngebäude »The White« von nps tchoban voss

Wohngebäude »The White« von nps tchoban voss

Das siebengeschossige Wohnhaus "The White" fügt sich in eine Reihe von Büro- und Gewerbebauten am ehemaligen Osthafen in Berlin ein. Bodenständig und dynamisch zugleich, ähnelt das weiße Gebäude einer Seeyacht am Anleger. Die großzügige Verglasung bietet weite Rundumblicke.

Kaffeebar von DIA – Dittel Architekten

Kaffeebar von DIA – Dittel Architekten

Für die Marke Primo Espresso entwarf und realisierte das Architekturbüro DIA – Dittel Architekten in Tübingen eine moderne Kaffeebar. Die durchgehende Glasfassade offenbart den Passanten eine warme Stimmung, die – in der Symbiose aus Licht und Material – Lust auf Kaffeegenuss machen soll.

Motel One München: Campus Restaurant von Ippolito Fleitz Group

Motel One München: Campus Restaurant von Ippolito Fleitz Group

Für das Münchner Hauptquartier der Hotelkette wurden das Konferenz- und Ausbildungszentrum, mehrere Büroetagen, die zentrale Lobby und ein öffentliches Restaurant gestaltet. Aufgabe war es, für alle Bereiche eine Designsprache zu finden, die zur Corporate Identity von Motel One passt und trotzdem ei...

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