Anzeige AZ-A2-728x90
Start Magazin Studentenwettbewerb Studentenwettbewerb: Lighthouse Competition

Studentenwettbewerb: Lighthouse Competition

Leuchtenhersteller ArtemideDer Leuchtenhersteller Artemide lobt zum zweiten Mal den Studentenwettbewerb »Artemide Lighthouse Competition« aus.

 

Gesucht werden Studenten, die – im Sinne der Firmenphilosophie »responsible light« – zukunftsweisend, international und innovativ planen und gestalten. Artemide will mit diesem Wettbewerb Ansätze abfragen, die bewusst über bekannte Muster hinausgehen und die Grenzen zwischen Inszenierung, Kunst und Architektur ausloten.

Dabei nutzt die Marke die Stadt Venedig als Schauplatz der Architekturbiennale 2012 als Bühne für den Wettbewerb. So werden unter dem Titel »Città Immaginarie« szenografische Lösungen für den Stadtraum Venedig gesucht.

Artemide sieht sich mit dem »Lighthouse Competition« in der Verantwortung jungen Architekten nachhaltig zu fördern.

 

 

 


Die Details des Studentenwettbewerbs:

Leuchtenhersteller Artemide Studentenwettbewerb 

Auslober:
Artemide GmbH
Hochschule Ostwestfalen Lippe, Detmolder Schule für Architektur + Innenarchitektur, Swantje Kühn

Zielgruppe:
Studenten der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Szenographie und Landschaftsplanung.

Zeitplan:
14.9.2012: Wettbewerbsbeginn
14.3.2013: Wettbewerbsabgabe/online
April 2013: Jurysitzung

Preise:
1. Preis 2.500,- €
2. Preis 1.500,- €
3. Preis 500,- €
Sonderpreise: Produkte der Artemide GmbH

Wettbewerbsverfahren:
Der Wettbewerb wird einstufig durchgeführt. Die besten Arbeiten werden durch ein unabhängiges Preisgericht prämiert. Das Preisgericht setzt sich aus Persönlichkeiten der Fachdisziplinen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsplanung und Szenografie zusammen.

Symposium:
Zum Auftakt der Architekturbiennale 2012 in Venedig wird dort am 14.9 ein Symposium zum Thema »Urbane Szenografie« stattfinden. Referenten werden international ausgezeichnete Projekte, aktuelle künstlerische, performative und architektonische Positionen präsentieren und damit den Wettbewerb initiieren.

Improvisation im Stadtraum: Jan Edler, Realities United
Landschaftsplanung: Martin Rein-Cano, Topotek 1
Innenarchitektur: Carlotta de Bevilacqua, Studio Carlotta de Bevilacqua
Ausstellungsdesign/Szenografie: Uwe Brückner, Atelier Brückner

Veranstaltungsort:
Palazzo Barbarigo della Terrazza, Deutsches Studienzentrum in Venedig, S.Polo 2765/a Calle Corner 30125 Veneziaera
Beschränkte Zulassung von 70 Zuhörern, es wird um verbindliche Online-Anmeldung bis 1.8.2012 gebeten.

Aufgabenstellung:
Sie ist wohl die radikalste Interpretation von Stadt, die unberührt geblieben ist von den Parametern der globalisierten Welt von Heute. Unser herkömmliches System und die Wahrnehmung von Stadt sind geprägt durch den Verkehr, die Orientierung durch künstliche Zeichenhaftigkeit und Beschleunigung. Venedig verkehrt dies ins Gegenteil. An den Übergängen, den Eingängen in die Stadt spürt man am besten diesen Paradigmenwechsel vom Land aufs Wasser.

Ist der ursprüngliche Eingang Venedigs am Markusplatz mit seinem Campanile als Glocken- und Leuchtturm prächtig ausformuliert und das Wahrzeichen der Stadt, so hat sich der heutige Zugang in den Nordosten verlagert. Heute diffundieren über 20 Millionen Besucher im Jahr über zwei neue Schnittstellen in die Stadt, die Piazzale Roma mit den Flughafenbussen, Autos und Schiffsreisenden. Ein weiterer Zugang erfolgt gleich daneben über den Bahnhof Santa Lucia und dessen Bahnhofsvorplatz, an den alle Schienenverbindungen enden. Anders als am Markusplatz wird an diesen zwei Orten der Eingang und Übergang, die architektonische Schnittstelle zwischen dem terrestrischen und maritimen System, nicht thematisiert. Der Eingang in die Stadt erfolgt gleichsam über den ungestalteten Hinterhof.

Die Aufgabenstellung nimmt diese Situation zu ihrem Thema und fordert die Teilnehmer des Wettbewerbs auf, durch eine temporäre, subversive Intervention, (Um)nutzen des Vorhandenen oder durch bauliche Ergänzung diesen Eingang und undefinierten Ort des Übergangs zu gestalten, um einen Dialog entstehen zu lassen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der Gegenüberstellung des Momenthaften im Monumentalen. Der jetzige Hinterhof soll dieses Wechselspiel inszenieren und der Ort als Bühne verstehen.

Dabei können die Teilnehmer sowohl Lösungen für jeweils nur einen Ort (Piazzale Roma oder Santa Lucia mit dem Bahnhof) vorschlagen oder beide Orte in ihrem räumlichen Zusammenhang wählen. Erwünscht sind Arbeiten, die sich im Grenzbereich zwischen Inszenierung, Kunst und Architektur bewegen. Der Stadtraum und sein szenografisches Potential sind daher die Schwerpunkte dieses Wettbewerbes.

Das Projekt soll für die Architekturbiennale 2014 als wichtigste, internationale Architekturausstellung gedacht werden, die 3 Monate hinweg in ganz Venedig stattfindet. Dabei ist es Bestandteil dieser ephimeren Aufgabenstellung, während der Biennale wahrnehmbar zu sein und mit der Biennale wieder zu verschwinden. Die Auslober erwägen eine spätere Realisierung.

Auslobungsunterlagen:
Der Wettbewerb wird an allen deutschsprachigen und internationalen Internetplattformen angekündigt. Die Auslobungsunterlagen können im Internet unter www.lighthouse-competition.com ab dem 14.6.2012 abgerufen werden.
Zu den Auslobungsunterlagen gehören:
• Fotomaterial des Wettbewerbsgeländes und der Umgebung
• Übersichtsplan mit Darstellung
• Planunterlagen des Bahnhofs St. Lucia im dwg Dateiformat

Anmelde-, Abgabetermine und Versandmodalitäten:
Die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme am Wettbewerb muss bis zum 14.9.2012 unter Angabe des Namens, der Universität sowie des Fachgebietes und des jeweiligen Betreuers online erfolgen. Die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme am Symposium in Venedig (limitiertes Kontingent von 70 Plätzen) muss bis zum 1.8.2012 online erfolgen.

Die Wettbewerbsbeiträge sind spätestens bis zum 14.03.2013, Mitternacht, online hochzuladen und ausgedruckt an nachfolgend genannte Adresse zu schicken. Poststempel gilt.
Drees & Huesmann Planer
Artemide Lighthouse Competition
Città Immaginarie / z.B. Frau Prof. Kühn
Vennhofallee 97
D 33689 Bielefeld
Telefon: 05205-7298-0 / 3230 / 6502
Telefax: 05205-22679
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Rückfragen:
Sämtliche wettbewerbsrelevanten Rückfragen, die bis 15.10.2012 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. eingegangen sind werden beantwortet und stehen als Download auf der Internetseite zur Verfügung.

Ausführung:
Für die Darstellung ist einheitlich das Blattformat DIN A0 im Querformat zu verwenden. Es sind maximal vier DIN A0-Blätter zugelassen, alle Blätter sind deutlich durchzunummerieren (1 bis 4). Jeder Arbeit ist ein Erläuterungsbericht beizufügen. Er soll auf max. 2 DIN A4-Seiten das Entwurfskonzept kurz und präzise erläutern. Fotos von Arbeitsmodellen können auf den Präsentationsplänen dargestellt werden. Wettbewerbssprache ist Englisch.

Kennzeichnung:
Alle Teile der Arbeiten sind in der rechten oberen Ecke mit einem selbst gewählten Kennwort zu versehen. Alle Beiträge müssen ebenfalls als CD und als ausgedruckte Pläne abgeliefert werden. Diese ist auf dieselbe Weise, wie oben erklärt, zu kennzeichnen. Um die Beiträge den Verfassern problemlos zuordnen zu können, sollten bei den Datenbezeichnungen die folgenden Namenskonventionen unbedingt eingehalten werden: Der erste Teil des Dateinamens ist das Kennwort, danach folgen der Plantitel und die Dateiformat-Bezeichnung (Beispiel: Doerner_EG_plan_01.pdf). Die Nutzer von Apple-Computern werden besonders gebeten, bei der Datenabspeicherung auf die Angabe der Dateiformat-Bezeichnungen zu achten.

Geforderte Leistungen:
Format: DIN A 0 (Querformat)
• Lageplan mit Darstellung der Plätze 1: 500
• Wenn notwendig, alle zum Verständnis des Wettbewerbsbeitrages notwendigen Grundrisse, Ansichten, Schnitte
• Mindestens zwei Perspektiven/ Visualisierung/ Collagen der äußeren Erscheinung oder des Innenraumes
• Erläuternde Zeichnungen / Diagramme / Piktogramme
• Erläuterungsbericht DIN A4

Düsseldorf: Neue Messe Süd - slapa oberholz pszczulny architekten

Düsseldorf: Neue Messe Süd - slapa oberholz pszczulny architekten

Um Aussteller, Messebesucher und Kongressteilnehmer am internationalen Messeplatz Düsseldorf auch zukünftig angemessen empfangen zu können, wird das Gelände der Messe Düsseldorf seit dem Jahr 2000 fortlaufend modernisiert. Nach der Norderweiterung der Messe im Jahr 2004 wurde sop architekten nun mit...

Haus Benz von der Ippolito Fleitz Group

Haus Benz von der Ippolito Fleitz Group

Markus Benz, Firmenchef der renommierten Möbelmarke Walter Knoll, und seine Frau Susanne suchten in Stuttgart nach einem Ort, wo sie ihren Geschäftspartnern einen alternativen Treffpunkt zum 40 km entfernten Firmensitz in Herrenberg am Schwarzwaldrand anbieten und gleichzeitig auch wohnen können. Au...

Einfamilienhaus von Fesselet Krampulz Architekten

Einfamilienhaus von Fesselet Krampulz Architekten

Das Einfamilienhaus befindet sich am südlichen Rand des Neubaugebietes Sebastianswiese im Norden der Kreisstadt Mindelheim. Durch seine Setzung und seine Morphologie reagiert das Haus auf die Gegebenheiten vor Ort. Der präzise Bebauungsplan bestimmt die äussere Form, die Geschossigkeit und die Ersch...

Weitere Artikel:

Digitale Vernetzung von Sanitärarmaturen

Digitale Vernetzung von Sanitärarmaturen

»Der verantwortungsvolle Sanitärraum« – so lautet eines der Top-Themen der Internationalen Sanitär- und Heizungsfachmesse ISH 2017 vom 14. bis 18. März 2017. In Halle 4.1, Stand F46, zeigt Schell, Armaturenspezialist für öffentlich-gewerbliche Sanitärbereiche, was in puncto Gesundheit, Ressourcensch...

Glasfassaden und große Glasflächen an Außenwänden

Glasfassaden und große Glasflächen an Außenwänden

Sie sind der Dauerbrenner in der modernen Architektur, ermöglichen sie doch wie kein anderer Baustoff das Zusammenspiel mit Licht und Natur: Glasfassaden und große Glasflächen an Außenwänden. In einer ersten Experimentierphase ging es vor allem darum, die Grenzen des Machbaren immer weiter zu versch...

Spiegelnde Teilbeschichtung an der Fassade der Elbphilharmonie in Hamburg

Spiegelnde Teilbeschichtung an der Fassade der Elbphilharmonie in Hamburg

Die erste Skepsis ist gewichen und die Liste der Superlative, die im Zusammenhang mit der Elbphilharmonie genannt werden, mittlerweile lang – da ist von »Jahrhundertarchitektur« die Rede, vom »neuen Wahrzeichen Hamburgs«. Für die einzigartige Ästhetik des Konzerthauses sorgt unter anderem eine indiv...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 GDC

AZ Newsletter

Ihre E-Mail
 Anmelden  Abmelden

Der Newsletter der AZ/Architekturzeitung ist kostenlos und kann jederzeit unkompliziert abbestellt werden.

Fachwissen | Architekten + Planer

  • Der Gebäude-Energieberater
    Der Gebäude-Energieberater Ein junger Berufsstand und seine bewegte Geschichte: Gebäude-Energieberater lotsen Hauseigentümer durch den Regelungs- und Förderungsdschungel und sind wichtige Empfehler bei…

Digitale Vernetzung von Sanitärarmaturen

Digitale Vernetzung von Sanitärarmaturen

»Der verantwortungsvolle Sanitärraum« – so lautet eines der Top-Themen der Internationalen Sanitär- und Heizungsfachmesse ISH 2017 vom 14. bis 18. März 2017. In Halle 4.1...

Glasfassaden und große Glasflächen an Außenwänden

Glasfassaden und große Glasflächen an Außenwänden

Sie sind der Dauerbrenner in der modernen Architektur, ermöglichen sie doch wie kein anderer Baustoff das Zusammenspiel mit Licht und Natur: Glasfassaden und große Glasfl...

Spiegelnde Teilbeschichtung an der Fassade der Elbphilharmonie in Hamburg

Spiegelnde Teilbeschichtung an der Fassade der Elbphilharmonie in Hamburg

Die erste Skepsis ist gewichen und die Liste der Superlative, die im Zusammenhang mit der Elbphilharmonie genannt werden, mittlerweile lang – da ist von »Jahrhundertarchi...

Empfangs- und Bürogebäude von Wilford Schupp Architekten

Empfangs- und Bürogebäude von Wilford Schupp Architekten

Der im August 2016 fertiggestellte Neubau eines Empfangs- und Bürogebäude von Sto, geplant von Wilford Schupp Architekten, ist ein weiterer Baustein des im Jahr 1993 von ...

Hotel Grand Ferdinand

Hotel Grand Ferdinand

Das Hotel Grand Ferdinand knüpft an die Eleganz und den Genuss der Ringstraßenzeit an. Kombiniert mit modernen Annehmlichkeiten erstrahlt der neu gestaltete 1950er-Bau am...

Kunstvoll wohnen am See

Kunstvoll wohnen am See

In erster Reihe am Bodensee liegt das kunstvoll gestaltete Anwesen einer dreiköpfigen Familie in der Schweiz. Auf den ersten Blick fällt die harmonische Linienführung des...

Regen-Rückhaltung auf dem Gründach

Regen-Rückhaltung auf dem Gründach

»SitaMore Retention« ist die produkttechnische Konsequenz auf die zunehmende Überbeanspruchung kommunaler Abwassersysteme. Bei Starkregenereignissen drosselt es den Wasse...

Die SteakManufaktur

Die SteakManufaktur

SteakManufaktur heißt das neue Mekka für Fleischliebhaber im Prinz-Karl-Palais, einer ehemaligen Infanteriekaserne im Augsburger Süden.  Nachdem sich einige Gastrono...

Neue Oberflächen in Putz

Neue Oberflächen in Putz

»StoSignature« ist eine systematische Übersicht über Fassadenputze und eine Kollektion außergewöhnlicher Innenputzvarianten. Die neuartige Zusammenschau belegt, wie eng s...

Stromlinienförmiger Gully in ultraflacher Bauart

Stromlinienförmiger Gully in ultraflacher Bauart

Erkennungszeichen ultraflache Bauart. Die »SitaIndra« Familie unterscheidet sich auf den ersten Blick durch ihren stromlinienförmigen Gullykörper, der zugleich eine extre...

Weitere Artikel:


Anzeige AZ-D1-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.