Start Innovation Dach Wasser ist der Schadensfaktor Nummer eins in Bauwerken

Wasser ist der Schadensfaktor Nummer eins in Bauwerken

Hanse Baustoffe stellt zur Dach+Holz 2018 das universelle Abdichtungssystem Baudicht XL vor. Es wurde speziell für die Bauwerksabdichtung entwickelt und nutzt die besonderen Eigenschaften des Werkstoffes EPDM.

Wasser ist der Schadensfaktor Nummer eins in Bauwerken. Ob drückend, stehend, als Tau oder Dampf – H2O führt zu nachhaltigen Schäden. Schutz bieten nur wasserundurchlässige Schichten. In erdberührten Bereichen werden überwiegend Dichtmassen verwendet, die von Hand auf die Kellerwand aufgebracht werden. Leider hängt hier die Leistungsfähigkeit der Abdichtung stark von der Qualität der Ausführung ab.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2018/1802/hansebau-abdichtungssystem-baudicht-xl-01.jpg

Baudicht XL, die neue Marke von Hanse Baustoffe, positioniert sich im Markt als intelligente Alternative zu traditionellen Arten der Bauwerksabdichtung. Herzstück des Baudicht XL-Abdichtungssystems sind äußerst widerstandsfähige EPDM-Bahnen. EPDM (Ethylen Propylen Dien (Ter)Polymer) ist ein vollständig vernetztes Gummi, das zur Optimierung seiner Eigenschaften mit Ruß und anderen mineralischen Füllstoffen angereichert wird. Die Bahnen werden zur Abdichtung erdberührter Bauteile, wie Kellerwände, Sockel oder Bodenplatten sowie Fenster- und Türelementen verwendet.

Ein großer Vorteil beim Einsatz von EPDM-Bahnen: Die Leistungsfähigkeit der Abdichtung ist an jedem Punkt der Abdichtung gleich groß. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist die Geschwindigkeit. Die EPDM-Bahnen werden zugeschnitten auf die Baustelle geliefert. Mit einem speziellen Hybrid-Kleber werden die Bahnen einfach auf die trockene und saubere Kellerwand geklebt oder lose von einem oben mechanisch befestigten Abschluss hängend verarbeitet.

Die wenigen Nähte werden mit einem Primer vorbehandelt und dann mit einem Nahtfügeband, das zwischen die zu verbindenden Bahnen eingebracht wird, dauerhaft verschlossen. Ein Prozess, der am besten als „kalte Vernetzung“ beschrieben werden kann. Das gleiche Verfahren wird bei Rohr- und Kabeldurchdringungen durch Fertigmanschetten angewandt.

Hanse Baustoffe, www.hanse-baustoffe.de

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