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Start Innovation Fassade/Fenster Passivhaus-taugliche Fenster in Südtiroler Wohnanlage

Passivhaus-taugliche Fenster in Südtiroler Wohnanlage

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Südlich von Bozen, in Eppan an der Weinstraße, hat der Südtiroler Architekt Stefan Gamper eine neue Wohnanalage mit nachhaltigem Ansatz realisiert. Das Gebäude ist gemäß dem »Klimahaus Standard-A« ausgestattet ist. Die Gebäudezertifizierung KlimaHaus/CasaClima/ClimateHouse steht für Energieeinsparung, hohen Wohnkomfort und Klimaschutz. Die KlimaHaus Agentur Bozen ist eine Einrichtung der Autonomen Provinz Bozen für die energetische Zertifizierung von Gebäuden.

Dort, wo sich heute 14 Eigentumswohnungen befinden, stand der aus den 1960er Jahren stammende Dorfgasthof »Boarischer Hof«. Als Erinnerung daran trägt auch der L-förmige Neubau diesen Namen. Jede der Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit einer Nutzfläche zwischen 55 und 110 m² hat einen beeindruckenden Ausblick auf das Etschtal.

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Für den uneingeschränkten weiten Blick auf das Tal sorgt das Fenstersystem »Lignatec KAB«. Die Fenstervariante »Nova-line« hat einen verdeckt liegenden Flügelrahmen außen und innen eine schmale Holzprofilierung. Der standardmäßige Einsatz von 36 Millimeter-Dreifachglas sorgt für eine sehr gute Wärmedämmung von bis zu Uw = 0,94 W/m²K. Der Rahmen-Wärmedämmwert beträgt Uf = 1,2 W/m²K.

Die Holz-Aluminium-Version besteht aus einer aufgeklipsten Außenverblendung aus äußerst witterungsbeständigem Aluminium, der Innenrahmen ist gefertigt in Massivesche mit Eichenholztönung.

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Beim Entwurf der Wohnanlage achtete der Architekt darauf, dass ein Blickkontakt in die benachbarte Einheit nicht möglich ist. Das wiederum stellt in dem Komplex mit immerhin 14 Eigentumswohnungen die gewünschte Privatsphäre sicher. Die vertikale Erschließung der Wohneinheiten erfolgt über ein helles, natürlich belichtetes Treppenhaus, das mit dem Finstral Aluminium-Fenstersystem »A78-Young-line« ausgeführt wurde. Aufgrund der verdeckt liegenden Flügelrahmen sind die Öffnungsflügel von außen von den feststehenden nicht zu unterscheiden. Dadurch ergibt sich ein ebenmäßiges Bild der Treppenhausverglasung.

Die Energieversorgung geschieht über eine Pelletheizung samt Niedrigtemperatursystem. Auch hier wird der Ansatz zum Thema Energiesparen durch die Fenster unterstützt, denn die »Lignatec«-Fenster weisen eine passivhaustaugliche Wärmedämmung bis zu Uw = 0,94 W/m²K sowie gute Luftdichtheit auf. Der viergeschossige, unterkellerte Massivbaukörper ist vom Erd- bis zum zweiten Obergeschoss mit einer Vollwärmeschutz-Putzfassade versehen. Die darüber angeordnete dritte Obergeschossfassade ist dagegen mit roten Kunstharzplatten verblendet. Nach außen wurde bei den Fenstern Aluminium im Farbton Anthrazit verwendet. Dies sorgt dafür, dass die Fenster zusätzlich vor Witterungseinflüssen geschützt und leicht zu reinigen sind. Diese Ausführungsart hatte jedoch nicht nur funktionale Gründe: Optisch unterstreicht die Aluminiumverblendung die moderne Architektur des Hauses. Im Inneren erzeugt der warme Holzton ein attraktives, wohnliches Ambiente.

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Während in den unteren Geschossen die Nord-Ost Balkone passend mit roten Kunstharzplatten verkleidet sind, ist das dritte Obergeschoss zurück versetzt. Die Wohnungen haben großzügige Dachterrassen. Die hier zum Einsatz gekommenen Hebeschiebetüren sind ebenfalls aus dem System »Lignatec«. Die Holz-Aluminium-Ausführung mit flacher Bodenschwelle und einfachem Bedienmechanismus bietet nach Unternehmensangaben einen hohen Komfort. Die Hebeschiebetüren sind mit sehr guten Wärmedämmwerten von bis zu Uw= 0,92 W/m²K erhältlich. Ein begrüntes Flachdach schließt das Gebäude mit Klimahaus A-Standard nach oben hin ab.

Finstral GmbH, www.finstral.de

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