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Start Innovation Sanitärtechnik 3 Millimeter glasierter Stahl

3 Millimeter glasierter Stahl

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Mit den ersten Schalenbecken aus 3 Millimeter glasiertem Stahl schuf Alape 1997 den Archetyp einer neuen Produktart, die in Sachen Eleganz und Filigranität der Gestaltung von Waschplätzen völlig neue Möglichkeiten eröffnete. Die Weiterentwicklung dessen führte in den Folgejahren zu erfolgreichen Serien wie Unisono und Metaphor. Nun präsentiert die Goslarer Manufaktur für diese beiden Serien bodenstehende Säulen-Waschtische als Kombination aus Becken und zylindrischem bzw. rechteckigem Korpus. Mit der Entwicklung neuer Einbauverfahren für Becken mit 3 Millimeter Randstärke stellt Alape zudem eine Speziallösung vor, die den filigranen Rand besonders in Szene setzt.

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Ende der 1990er Jahr läutete Alape mit der Entwicklung der Schalenbecken eine neue Ära in der Ästhetisierung des Waschplatzes ein. Das handwerkliche Know-how der Goslarer Manufaktur und die gestalterischen Möglichkeiten des Materials glasierter Stahl ermöglichten es, die speziellen Anforderungen an die Umformtechnologie und Randbearbeitung zu verwirklichen. Dank dieser technologischen Präzision konnten ausdrucksstarke Becken aus 3 Millimeter glasiertem Stahl entwickelt werden, wie »Unisono« und »Metaphor«.

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Die neueste Innovation ist die Verbindung dieser beiden Beckenserien mit einem bodenstehenden Korpus aus glasiertem Stahl. Ein feiner Chromring bildet die Schnittstelle beider Elemente und schafft so eine harmonische Einheit. Der zylindrische Waschtisch der »Unisono« Serie ist in 325 Millimeter und 400 Millimeter Durchmesser, der rechteckige »Metaphor« Waschtisch in 500 x 375 Millimeter erhältlich. Beide sind wandgebunden und können entsprechend mit Wandauslass oder bodenstehender Armatur genutzt werden.

Die hohe Präzision in der Kantenführung und die minimalen Toleranzen sind es auch, die nun zusätzliche Varianten der Beckenserien »Unisono«, »Metaphor« und der Neuheit »2step« erlauben: Als herauskragende Einbaubecken präsentieren sie sich mit einem aus der Trägerplatte bzw. dem Möbel herauswachsenden Rand. Während die Mulde unsichtbar im Möbel verschwindet, setzt der filigrane, nur 3 Millimeter dünne Rand das Becken in Szene und ragt als bewußtes Gestaltungselement 25 Millimeter nach oben hinaus. Abgesehen vom designspezifischen Aspekt hat dieses Montageverfahren einen funktionalen Aspekt, er verringert den Stauraumverlust im Möbel und bietet trotzdem eine große, komfortable Beckentiefe.

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Ganz unabhängig von der jeweils gewählten Einbauvariante bewahren die dünnwandigen Becken stets ihren Charme und ihre Ästhetik und spielen die ihnen im gestalterischen Konzept zugedachte Rolle dezent oder akzentuiert.

Alape GmbH, www.alape.com

 

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