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Laserscannen von Bestandsgebäuden

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Johannes Rechenbach aus Hannover und dem CAD-Dienstleister Astacus wurde aus den alten vergilbten zweidimensionalen Plänen der Kirche Niederdielfen ein 3D-Modell erstellt.

Architekten, Planer und Ingenieure sind auf maßstabsgerechte Zeichnungen und Modelle angewiesen - sei es für den Umbau, die Neuplanung oder zur Dokumentation bestehender baulicher oder technischer Anlagen.

Mit der Entwicklung preisgünstiger Laserscan-Hardware ergeben sich mittlerweile Möglichkeiten, komplexe Strukturen und Objekte millimetergenau und berührungslos zu vermessen. Im Gegensatz zu früher stehen aufgrund der verwendeten Laserscan-Technik, alle relevanten Daten der aufgenommen Objekte auch zur zukünftigen Weiterbearbeitung zur Verfügung.

Der enormen Zeiteinsparung beim Scannen steht ein nicht unerheblicher Aufwand gegenüber, um aus diesen Daten entsprechende Pläne und Modelle zu erstellen. Die Erfahrung zeigt hier, dass ein Tag scannen ein Vielfaches an Nachbearbeitung in AutoCAD, Microstation etc. erfordert und dieses bis zum 10-20 fachen der Scan-Zeit betragen kann.

Laserscannen von Bestandsgebäuden

Genau diese Arbeiten bilden den Engpass im ingenieurtechnischen Umfeld. Der Planer kann und will nicht monatelang auf die Auswertung warten, sondern verlangt eine schnelle und zeitnahe Lieferung.

Laserscannen von Bestandsgebäuden

Hier setzt die Leistung von Astacus an: Mit einem Team von über 400 technischen Zeichnern und Ingenieuren stellt das Unternehmen ein transparentes Back-Office für Planer bereit. So werden nach Unternehmensangaben Projekte mit mehreren tausend Stunden Modellierungsaufwand in wenigen Wochen geliefert und Personalkapazitäten flexibel bereitgestellt. Mit den Dienstleistungen bietet das Unternehmen die Möglichkeit, in Bereiche vorzustoßen, die vorher aufgrund der fehlenden Modellierungskapazitäten, verschlossen waren.

Astacus GmbH & CoKG, www.astacus-germany.de

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