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Start Innovation Soft-/Hardware/Internet Alles im Blick mit extragroßen Profi-Monitoren für Architekten

Alles im Blick mit extragroßen Profi-Monitoren für Architekten

BenQ, der LED-Display-Experte, ergänzt seine Produktreihe für Architekten, Planer, Ingenieure und Designer um zwei neue, großformatige Modelle. Die Profi-Displays BenQ PD3200Q und PD3200U sind dank ihrer Ausstattungs- und Funktionsvielfalt optimal auf die Bedürfnisse für Architekten, Planer, Ingenieure in den Bereichen CAD/CAM, Video- und Bildbearbeitung ausgerichtet. Mit einer Bildschirmdiagonale von 81,28 Zentimeter / 32 Zoll und LED-Hintergrundbeleuchtung bieten sie viel Platz für eine klare und detaillierte Darstellung. Wie alle Modelle der PD-Reihe sind sie Technicolor Color zertifiziert und garantieren damit gleichmäßige und exakte Farben für eine beeindruckende Farbbrillanz. Basierend auf der IPS-Panel Technologie bietet der BenQ PD3200U eine 4K UHD-Auflösung von 3840 x 2160 im 16:9 Format mit einem Pixelabstand von 0,1845 Millimeter und eine Helligkeit von 350 cd/m². Der BenQ PD3200Q hingegen arbeitet mit VA-Panel Technologie und bietet eine WQHD-Auflösung von 2560 x 1440 im 16:9 Format mit einem Pixelabstand von 0,276 Millimeter sowie einem statischen Kontrast von 3000:1. Die neuen Modelle sind zum Preis von 989 Euro (UVP inkl. MwSt.) für den PD3200U und 549 Euro (UVP inkl. MwSt.) für den BenQ PD3200Q ab sofort erhältlich.

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Wir haben uns den BenQ PD3200Q in der Redaktion angesehen und waren von der Farbwiedergabe und der Brillianz der Darstellung absolut überzeugt. Der 32-Zoll Monitor wirkt subjektiv wie eine Wandscheibe zum gegenüber sitzenden Kollegen. Die Größe reicht aus, um außerhalb einer CAD/CAM Nutzung verschiedene Fenster in voller Größe darzustellen um verschiedene Ausschreibungen zu vergleichen oder Bildbibliothek und Bildbearbeitung gleichzeitig nebeneinander zu nutzen.

Einschließlich dem Standbein wiegt der BenQ PD3200Q 12,5 kg. Die Montage ist sehr einfach und kann werkzeugfrei durchgeführt werden. Das Standbein wird einfach auf der Display-Rückseite eingerastet und kann per Druck wieder gelöst werden. Das Kunststoffgehäuse wirkt solide, die schmalen Bildschirmränder fallen aufgrund des riesigen Bildschirminhaltes überhaupt nicht ins Gewicht. Der Monitor kann wohl auch im Hochformat (Pivot) genutzt werden, diese Funktion haben wir jedoch nicht ausprobiert, da sie im CAD/CAM Bereich eher die Ausnahme ist. Der Monitor lässt sich leicht den individuellen Bedürfnissen am Arbeitsplatz anpassen, indem er gedreht, geneigt oder um bis zu 150 Millimeter in der Höhe verstellt werden kann.

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Eine Öffnung im Standbein bündelt bei Bedarf die Kabel. Ein externes Netzteil ist nicht notwendig, da die Funktion bereits im Monitorgehäuse untergebracht ist. Die Anschlussmöglichkeiten des BenQ PD3200Q sind recht üppig. Für Videoverbindungen stehen je zweimal HDMI und DisplayPort (1 x normal, 1 x Mini-DP) zur Verfügung. Die Positionierung der Anschlüsse kann bei der Erstinstallation verwirren. An der Unterseite findet man Netzschalter, Netzstecker und je zwei Ports für USB-3.0-Up- und Downstream. Abgerundet wird die Feature-Vielfalt durch zwei integrierte 5 Watt-Lautsprecher, USB-Anschlüsse, Display-Port-, Mini-DP-, Kopfhörer-/Audio- sowie einen bzw. zwei HDMI-Anschlüsse.

Mehrere weitere Anschlüsse sind auf der rechten Seite angebracht. Zwei USB-3.0-Ports, das Speicherkartenlesegerät und der Kopfhörer-Anschluss sind fast bündig mit dem Rahmen angebracht. Die schiere Größe des Monitors macht es jedoch unwahrscheinlich, das man dort allzu häufig hin greift. Architektenarbeitsplätze sind nun mal keine Orte mit üppigen Platzverhältnissen.

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Mit zahlreichen Funktionen unterstützen die neuen Displays PD3200Q mit WQHD-Auflösung und PD3200U mit 4K UHD-Auflösung beim Visualisieren und Bearbeiten. Für eine optimale Farbpräzision setzt BenQ neben einer 10-Bit Farbtiefe auf 100%ige Einhaltung des Rec.709- sowie des Standard RGB-Farbraums (sRGB). Hervorzuheben sind neben der hohen Farbgenauigkeit, der weite Blickwinkel von 178 Grad horizontal/vertikal sowie spezielle Features, für eine erstaunlich hohe Präzision bei der Arbeit. Dem Anwender stehen zur Bearbeitung der Bildschirminhalte drei unterschiedliche Displaymodi zur Verfügung, welche die Bilddetails je nach Anwendung unterschiedlich akzentuieren. Zur Auswahl stehen der CAD/CAM-Mode, der Animation-Mode und der Darkroom-Mode. Mit dem kabelgebundenen, so genannten Hotkey Puck, der seinen Platz auf dem Standfuß findet und der wie eine Fernbedienung funktioniert, beweisen die Monitore ihre hohe Funktionalität – es kann im Handumdrehen per Knopfdruck zwischen verschiedenen Modi gewechselt werden. Auf den Bildern liegt der Hotkey Puck dezent in einer passgenauen Mulde im Standbein.

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Über den praktischen KVM-Switch kann der Anwender zwei PC-Systeme (Computer + Monitor) mit unterschiedlichen Anwendungen über eine Maus und Tastatur ansteuern. Das Umschalten zwischen den beiden PC-Systemen erfolgt ebenfalls über den Hotkey Puck – das spart Platz und steigert die Arbeitsproduktivität. Die von BenQ entwickelte Display-Pilot-Software für personalisierte Display-Einstellungen bietet Funktionen, wie Auto Pivot, Desktop Partition und OSD Steuerung. Weitere Ergonomie-Features sind die Flicker Free- und Low Blue Light- Technologien, die ein augenschonendes Arbeiten ermöglichen.

BenQ gewährt für alle Modelle der PD-Serie drei Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austausch-Service.

Wer einmal den BenQ PD3200Q mit einer Bildschirmdiagonale von mehr als 80 Zentimeter im Gebrauch hatte, wird ihn nicht mehr hergeben wollen. Jedenfalls ging es uns in der Redaktion so. Mit 549 Euro UVP ist der 32-Zoll Monitor auf jeden Fall sein Geld wert.

BenQ Deutschland GmbH, www.BenQ.de, www.BenQ.atwww.BenQ.ch

 

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