Start Unternehmen AZ Büroprofile L3P Architekten

L3P Architekten

L3P Architekten - 5.0 out of 5 based on 1 vote

L3P Architekten Regensberg Schweiz

L3P Architekten: Rolf Lüthi, Carmen Schlatter, Boris Egli, Roman Baumgartner, Cyril Kunz, Monika Hofmann, Romana Duttweiler, Martin Reusser, Markus Müller (von links nach rechts)

L3P Architekten AG FH SIA

Unterburg 33
8158 Regensberg
Tel. 044 853 10 00
Fax 044 853 31 39

 

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.l3p.ch

Geschäftsleitung

Martin Reusser dipl. Architekt FH
Direktwahl 044 855 58 05

Markus Müller dipl. Architekt FH
Schätzer GVZ
Direktwahl 044 855 58 04

Boris Egli dipl. Architekt FH
Direktwahl 044 855 58 07

Frank Schäfer dipl. Architekt ETH

PHILOSOPHIE / ARBEITSWEISE

Entwickeln – Entwerfen – Modellieren – Hinterfragen – Verändern – Detaillieren – Verfeinern

Diese Schritte begleiten uns tagtäglich und sind die Basis und die Motivation unseres Schaffens. All diese Facetten machen unseren Beruf zur Berufung.

Zusammen mit unseren Auftraggebern oder als Totalunternehmer erarbeiten wir nachhaltige Konzepte und Gebäude. Dazu gehören der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollem Boden und Ressourcen. Raum, Proportionen, Materialität, Farbigkeit, Belichtung und Lichtführung sind Parameter, welche objektspezifisch erarbeitet und weiterentwickelt werden, bis ein GANZES entsteht.

INFORMATION

Das Architekturbüro wird 1966 von Rolf Lüthi, Arch. SIA, gegründet. 1999 entsteht aus der Einzelfirma eine Aktiengesellschaft. Markus Müller und Martin Reusser, dipl. Arch. FH, treten als Partner in die Geschäftsleitung ein und es entsteht die Lüthi + Partner Architekten AG.

Seit 2006 ist das Büro Minergie-Fachpartner. Die grosse Kompetenz des Büros im Bereich von energetischen Gesamtbeurteilungen und Sanierungen ist bekannt. Für die Beurteilung von bauphysikalischen Problemstellungen und Schadensbeurteilungen steht dem Büro eine eigene Thermografiekamera zur Verfügung.

Anfang 2008 haben Martin Reusser und Markus Müller die operative Leitung des Architekturbüros übernommen. Zudem kommt mit Boris Egli, dipl. Arch. FH, ein erfahrener Mitarbeiter als neuer Partner in die Geschäftsleitung.

Im Jahr 2009 erfolgt die Umwandlung der Lüthi+Partner AG zur L3P Architekten AG.

Erfolgreiche Zusammenarbeiten im Sinne von Arbeitsgemeinschaften sind der Grund, warum Anfang 2011 Frank Schäfer, dipl. Arch. ETH, als neuer Partner in die Geschäftsleitung eintritt.

Ein grosser Teil der Aufträge der Öffentlichen Hand basiert auf Wettbewerbserfolgen.
Die L3P Architekten AG beschäftigt heute 10 Mitarbeiter, davon 1-2 Lehrlinge.

Moderne und innovative Architektur gepaart mit Ökologie und Nachhaltigkeit sind unsere Leitgedanken.

PROJEKTE

Regensberg, eines der fünf Zürcher Landstädtchen, liegt im Unterland am östlichen Ausläufer der Jurakette. An höchster Stelle liess der Gründer um 1245 den Rundturm erstellen, welcher bis heute sowohl den Grossbrand von 1540 wie auch die diversen Belagerungen und Verwüstungen im 15. Jh. überstand. Nach den heftigen Blitzeinschlägen von 1766 wurde auf die Erneuerung des Turmhelms verzichtet. Rekonstruktionsgesuche musste die Denkmalpflege in der Neuzeit mehrmals ablehnen.

Diverser Unterhaltsbedarf war überfällig, löste in der Folge aber ein Projekt aus, welches, nebst der sanften Renovation, auch die bis heute fehlenden Informationen über das Landstädtchen, den Turm als ältestes Bauwerk der Gemeinde, aber auch zur Geschichte der Stiftung Schloss Regensberg vermittelt. Lesen Sie mehr im Artikel »Das vertikale Museum von Regensberg«

 

2005 gewannen L3P Architekten aus dem schweizerischen Regensberg den zweistufigen Wettbewerb zur Erweiterung des Oberstufenschulhauses in Niederglatt im Kanton Zürich. Das Raumprogramm wurde mit der Forderung nach einem Neubau von 6 Klassenzimmern, 12 Gruppenräumen und diversen Nebenräumen klar vorgegeben. Lesen Sie mehr im Artikel »Schulerweiterung im schweizerischen Niederglatt«

 

Die mittelalterliche Burgstadt Regensberg liegt am östlichen Ausläufer der Jurakette und war früher das Zentrum des westlichen Zürcher Unterlandes. 1244 vom Freiherren Lütold V von Regensberg gegründet, liegt der Ort auf einem militärisch günstig gelegenen Felssporn. An höchster Stelle ließ der Gründer Lütold V. um 1245 den savoyischen Rundturm erstellen, der heute das Wahrzeichen der Stadt ist. Regensberg hat bis heute den einstigen Grundriss mit den drei Hauptteilen Schloss, Oberburg und Unterburg bewahrt. Jedes Bauvorhaben in der Stadt wird aufgrund der strengen Auflagen des Denkmalschutzes bewertet.

Auf einer Parzelle am westlichen Ende von Regensberg, an einem schräg abfallenden Hang Richtung Süden, bauten L3P Architekten in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekten Frank Schäfer ein Wohngebäude mit trapezförmigem Grundriss von 40 Meter Länge, das von zwei Strassen flankiert wird. Lesen Sie mehr im Artikel »Wohnhaus in historischem Umfeld«

 

Impressum für dieses Profil
L3P Architekten AG FH SIA, Unterburg 33, CH-8158 Regensberg, Telefon 044 853 10 00
Martin Reusser,  Markus Müller, Boris Egli, Frank Schäfer, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,  www.l3p.ch

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulungen in den neuen Praxisräumen im Informationszentrum von Geberit in Jona, erhält jetzt auch der Schulungsraum in Lausanne ein neues Gesicht. Sanitärprofis werden so in modernen und ansprechenden Räumen für die Installation der Geberit-Systeme geschult.

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Das  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

480 Quadratmeter Grundfläche, 6,5 Meter Höhe und eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran – das ist der »Frankfurt Pavilion«, das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Geplant und umgesetzt von schneider+schumacher, entsteht auf der 70. Frankfurter Buchmesse ein ikon...

Weitere Artikel:

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus oder Luftqualität gehört zum Alltag. Einer der großen Stressfaktoren in den urbanen Zentren ist der Parkplatzmangel, verschärft durch...

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonierten Wandungen der Kornkammern aufsägen und schufen damit ein Atrium von beinahe kathedralenhaftem Charakter. Neuer Beton verstärkt...

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Die großformatigen Gipsfaserplatten bestehen aus einem Vormaterial aus Naturgips. Sie zeichnen sich durch ihre Belastbarkeit, die Brandschutzeigenschaften (A1) und ihre hervorragenden Be- und Verarbeitungsmöglichkeiten aus.

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 R7

AZ Newsletter


Ihre E-Mail
 
   

Senden Sie mir die kostenlosen Nachrichten der AZ/Architekturzeitung per E-Mail zu. Meine Anmeldung erfolgt, nachdem ich die Datenschutzhinweise gelesen haben. Die Nachrichten können Werbung von Dritten enthalten. Mein Einverständnis zum Empfang der Nachrichten kann ich jederzeit widerrufen.

Fachwissen | Architekten + Planer

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus ode...

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonier...

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Die großformatigen Gipsfaserplatten bestehen aus einem Vormaterial aus Naturgips. Sie zeichnen sich durch ihre Belastbarkeit, die Brandschutzeigenschaften (A1) und ihre h...

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

In Berlin-Kreuzberg eröffnete Ende April 2018 eine einzigartige Kunst- und Veranstaltungslocation. Nach den beiden Eigentümern KanyaKage benannt, ist der neue »Artspace« ...

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Das neue Vakuum-Isolierglas (VIG) von AGC zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Uneingeschränkte Sicht ohne sichtbare Evakuierungsöffnungen. Es wird wie normales Iso...

Kunst im Tageslicht betrachtet

Kunst im Tageslicht betrachtet

Die Stiftung »Das Maximum« präsentiert im bayerischen Traunreut nahe dem Chiemsee bedeutende Werke zeitgenössischer Kunst, unter anderem von Georg Baselitz und Andy Warho...

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Der Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine Herausforderung, denn letztlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Archite...

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Mehr als 20 Jahre sind vergangen, seit beim Entwurf der Titanaußenhaut für das Guggenheim-Museum in Bilbao erstmals die CAD-Software CATIA für ein renommiertes Gebäude ei...

Schaltbares Glas

Schaltbares Glas

Halio hat die Ästhetik seines intelligenten schaltbaren Glas-Systems auf das Wesentliche reduziert: völlige Farbneutralität und natürliche Transparenz wie ein herkömmlich...

Wohnungsbau mit System

Wohnungsbau mit System

Insgesamt 106 neue Wohnungen in drei Blöcken, die sich architektonisch, funktional und selbst finanzierungstechnisch unterscheiden und sich dennoch harmonisch zu einem in...

Weitere Artikel:

Anzeigen AZ-D1-D2-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.