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Mit Licht gestalten

Wenn Menschen an Licht denken, dann fallen den meisten zuerst vor allem positive Dinge ein. Beispielsweise bei Sonnenschein im Garten verweilen und das sommerliche Licht genießen oder mit geeigneter Beleuchtung eine entspannende Athmosphäre erzeugen. Licht produziert Stimmungen und ermöglicht es, Räume auszuleuchten und ihnen ganz bestimmte Funktionen zu geben. Deswegen ist es wichtig, das sich Architekten als auch Bauherren mit den grundlegenden Regeln vertraut machen, wenn es um die richtige Positionierung und Anbringung von Lichtquellen für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und die farbige Gestaltung der Wände geht.

Die »Conversio« Pendelleuchte kann nun auch zum Beispiel via Smartphone stufenlos gedimmt werden. Für die einfache Bedienung steht eine kostenlose App zur Verfügung.

Direktes und indirektes Licht: Gezielt mit Lichtquellen und Farben arbeiten
Licht, vor allem künstliches Licht, ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn man sich an die Gestaltung von Räumen macht. Es gibt zwei Arten von Beleuchtung zwischen denen man unterscheiden muss: Die direkte und die indirekte Beleuchtung. Indirektes Licht – wie etwa Deckenfluter – erzeugen eine sehr schöne Grundstimmung und machen die Räume hell und stören dabei nicht durch direkten Lichteinfall. Gerade für Räume, in denen man sich länger aufhält wie beispielsweise in Büroräumen, sind Deckenfluter häufig die beste Wahl. Bei einer direkten Lichtquelle muss man dringend darauf achten, dass das Licht nicht blendet und so nur unnötig stört. Schreibtischlampen sind ein sehr gutes Beispiel für diese Art von Lichtquellen. Sie können je nach Bedarf in Höhe und Winkel verstellt werden und bringen so das Licht an genau die richtigen Stellen. Aber auch die Integration von natürlichem Licht gehört dazu. Ein offener Innenhof, der das natürliche Licht in die Räume holt, oder auch ein Dach, das sich einfach öffnen lässt, können einen enormen Unterschied machen. Eine gute Lichtgestaltung trägt auch zur positiven Atmosphäre in Büroräumen bei.

Die Farb- und Raumkonzepte
Richtiges Licht und sanfte Wandfarben wirken sich in jedem Fall positiv auf die Produktivität. Ebenso wichtig sind die verschiedenen Farbkonzepte und die Wirkung verschiedener Farben, die professionelle Planer bereits im Vorhinein in die Kalkulationen mit einbeziehen. Die Farbgestaltung von Räumen hat einen enormen Anteil daran, wie später in ihnen gearbeitet werden kann. Vor allem in modernen Großraumbüros sind es meist helle Farben, die eine positive Grundstimmung erzeugen, in Wohnungen kommt es dagegen eher auf die Integration von natürlichem Licht und auf gemütliche Farben an. Ton-In-Ton Konzepte beispielsweise erzeugen eine harmonische Grundstimmung.
Bei der Planung von Räumlichkeiten sollte man insbesondere auch auf die Anordnung der Lichtquellen, den Fenstern und auch der Steckdosen achten, so dass zu jedem Zeitpunkt das beste Licht zur Verfügung steht.

Wer einen Raum in Hinsicht auf das Licht und die vorherrschenden Lichtverhältnisse nachhaltig besser und produktiver machen will, kann auch auf die Raumgestaltung selbst zurückgreifen und beispielsweise Wandoberflächen, Wandfarben und Tapeten zu Gestaltungszwecken nutzen.

Weitere Informationen zur »Conversio« Leuchte im Licht+Leuchten Magazin.

 

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