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So, Nov

Bahnhofsumfeld in Wuppertal: Der Döppersberg im neuen Gewand

Foto: Axel Hartmann

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Die Bebauung des Bahnhofumfelds am Döppersberg in Wuppertal könnte nicht heterogener sein. Bei der Planung der öffentlichen Freianlagen war das Hauptziel der Landschaftsarchitekten Bruun & Möllers, ein großzügiges Areal entstehen zu lassen, dessen zwei Teilräume sich gegenseitig ergänzen. Trotz eines Höhenunterschieds von mehr als sieben Metern.

Simultanität von Transit- und Aufenthaltsraum

Mit dem im Jahr 2003 ausgelobten städtebaulichen Realisierungswettbewerb fiel der Startschuss für den Umbau des Bahnhofsumfelds in Wuppertal. Voraus ging die kontroverse Entscheidung, die unmittelbar an das Bahnhofsareal angrenzende Bundesstraße B7 für mindestens drei Jahre zu sperren und im Zuge der Umbaumaßnahmen ca. acht Meter tiefer zu legen. Hauptziel war, die stadtfunktional wichtige fußläufige Verbindung vom Bahnhof in die Innenstadt zu stärken.

Etwas überraschend hatte der öffentliche Freiraum trotzdem lediglich eine Nebenrolle in der Diskussion um die Neuordnung des Döppersbergs gespielt. Nach Anregung des Gestaltungsbeirats wurden die Landschaftsarchitekten Bruun & Möllers - damals als Breimann & Bruun firmierend - im Herbst 2014 kurzfristig beauftragt, im Schnelldurchlauf ein Planungskonzept für die umfassenden Freiflächen vorzulegen. Schon im April 2015 und somit bereits ein halbes Jahr nach Beauftragung erfolgte die Entwurfspräsentation vor Gestaltungsbeirat und Planungskommission Döppersberg. Mit anschließender erfolgreicher Beschlussfassung des vorgelegten Konzepts fiel der Startschuss für die Umsetzungen.

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Die einheitliche Materialkomposition fügt die beiden Platzebenen zusammen.

Komplexe Ausgangslage

magazin quartier staedtebau quartiersentwicklung 02Die bauliche Ausgangssituation stellte das Team von Bruun & Möllers vor einige Herausforderungen: Durch die historischen Bestandsgebäude und modernen Neubauten waren sich widersprechende Höhenvorgaben entstanden, die durch eine intelligente Geländegestaltung aufgelöst werden mussten.

Die markanten Fassadenmaterialien des neuen Sockelgeschosses des Bahnhofs sowie des Investorenbaus „City Plaza“ verlangten nach intensiver Abstimmung zwischen Architekt, Freiraumplaner und Bauherr.

Nicht zuletzt musste die aus dem Hochbau entwickelte Attika, gedacht als Brüstungskante für den Höhenversprung zwischen den Plätzen, in das Freianlagenkonzept integriert werden.

demnächst werden wollen ermöglicht, Teil der Baugemeinschaft zu werden, die gleichwohl auch älteren Semestern und Singles neue Heimstatt geworden ist.

Lesen Sie mehr zum Projekt in der Ausgabe 5.2022 von QUARTIER – Fachmagazin für urbanen Wohnungsbau.

[Auszug aus QUARTIER 5.2022, Autor: Bruun & Möllers]

QUARTIER informiert über kostensensibles und qualitätsvolles Bauen sowie Maßnahmen und Konzepte für zukunftsweisenden Städtebau und die Quartiersentwicklung.

Weitere Informationen auf www.magazin-quartier.de


Die Zeroline function Zarge von Schörghuber ist für den Einsatz in nahezu allen Bereichen des Objektbaus geeignet. Das System hat die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für T30 Brandschutz und erfüllt daneben auch Rauch- und Schallschutz sowie Einbruchhemmung und ist feuchtraumgeeignet. Foto: Schörghuber

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Modell des neuen Mainova-Campus mit dem revitalisierten Bestand, gerahmt von zwei Neubauten im Osten und Westen. Quelle: KÖLLING ARCHITEKTEN BDA und DGJ Architektur

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Das Begegnungszentrum Westhouse in Augsburg vereint Arbeit, Freizeit und Begegnung unter einem Dach. Von außen überzeugt eine edle silbergraue Holzfassade. Bildquelle: 4Wände Management GmbH

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Bei der Bewehrung des Notgehweges im Autobahntunnel Tutting setzt die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern auch auf Schöck Combar, die Betonbewehrung aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Foto: Schöck Bauteile GmbH

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Als Spezialist für tragende Wärmedämmung schließt Schöck mit seiner neuen Produktfamilie Schöck Sconnex die letzte große Wärmebrücke an Gebäuden. Foto: Schöck Bauteile GmbH

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Die mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete neue Produktfamilie Oono von Delta Light zeigt sich extrem vielseitig. Die unterschiedlichen Leuchtentypen für innen und außen erlauben durchgängige Gestaltungskonzepte. Die Oono Wandleuchte wird grundsätzlich in der Ausführung IP54 geliefert. Bildquelle: Delta Light

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Das modulare System Disc`n Dots ist in der Planung unkompliziert, kann ohne Aufwand in bestehendes Interior Design integriert werden und bringt eine individuelle Note in Innenräume. Abbildung: DesignRaum GmbH

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