21
Aug

Baukultur mit funktionsgetrennten Wänden

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Kaum ein anderer Wandbaustoff hat sich in den vergangenen Jahren so konsequent weiterentwickelt wie Kalksandstein. Früher stand das Material vor allem für leistungsfähige Mauerwerkssteine, die in einem energiearmen Prozess aus den natürlichen Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser hergestellt werden. Inzwischen hat sich jedoch eine eigenständige KS* Bauweise entwickelt. Diese überzeugt vor allem durch Solidität und Wertbeständigkeit, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität sowie schnell ausgeführte, schlanke Wandkonstruktionen.

Charakteristisch für die bewährte KS* Bauweise ist die Funktionstrennung des Wandaufbaus in Schichten: Tragen, Dämmen und Witterungsschutz. Die einzelnen Ebenen lassen sich bereits in der Planungsphase projektbezogen optimieren.

Bei der KS* Bauweise übernehmen hoch belastbare Kalksandsteine, deren Druckfestigkeiten standardmäßig zwischen 12 bis 20 N/mm² betragen, die tragende Funktion. Wände aus Kalksandstein sind daher bereits ab einer Wanddicke von 115 mm tragend einsetzbar. Diese enorme Tragfähigkeit ermöglicht die Konstruktion besonders schlanker Wände. Gebäude mit bis zu fünf Vollgeschossen lassen sich problemlos mit Außenwänden ab einer Wanddicke von 150 mm und bis zu sieben Vollgeschosse ab einer Wanddicke von 175 mm realisieren. Gleichzeitig garantiert die von Natur aus hohe flächenbezogene Masse des Kalksandsteins mit Rohdichten bis 2,0 kg/dm³ (regional auch bis 2,2 kg/dm³) einen hohen baulichen Schall- und Brandschutz.

Vorteil Funktionstrennung

Durch die Funktionstrennung ermöglichen Außenwände aus Kalksandstein die Kombination von Baustoffen mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Zielkonflikte werden vermieden, jede Schicht für sich kann zielgenau und kostensparend an die jeweiligen Anforderungen eines Gebäudes angepasst werden. Der Wärmeschutz etwa lässt sich unabhängig von der Erfüllung der grundlegenden Anforderungen wie Statik, Schall- und Brandschutz optimieren. Dadurch wird das Wärmeschutzniveau individuell planbar und ein lückenloser Wärmeschutz möglich. Durch seine hohen Rohdichten wirkt Kalksandstein zudem als natürlicher Wärmespeicher – im Sommer wie im Winter. Unterm Strich trägt die KS* Bauweise also zu einer nachhaltigen Optimierung von Bauwerken bei und sorgt zudem für ein gesundes Raumklima.

Wandkonstruktionen aus Kalksandstein sind des Weiteren ein idealer Befestigungsgrund für alle Arten der architektonisch prägenden Fassade. Die KS* Bauweise bietet also zusätzliche Flexibilität für die Fassadengestaltung, beispielsweise als Sichtmauerwerk mit Verblendern oder Fasensteinen, mit einem WDVS oder mit einer vorgehängten Fassade.

Charakteristisch für die bewährte KS* Bauweise ist die Funktionstrennung des Wandaufbaus in Schichten – sowohl einschalig (ganz oben) als auch zweischalig (unten). Bildnachweis: Thomas Popinger / KS-ORIGINAL GMBH
Charakteristisch für die bewährte KS* Bauweise ist die Funktionstrennung des Wandaufbaus in Schichten – sowohl einschalig als auch zweischalig (ganz oben). Bildnachweis: Thomas Popinger / KS-ORIGINAL GMBH

Wirtschaftliche Wandkonstruktion

Ob kostengünstiges, serielles und elementiertes Bauen, Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit, Energieeffizienz oder Lösungen für individuelle Entwurfsplanungen mit variabler Grundrissgestaltung: die KS* Bauweise erfüllt alle Anforderungen an solide Tragwerkskonstruktionen und zählt gleichzeitig zu den wirtschaftlichsten Konstruktionsarten – insbesondere im Wohnungsbau und bei steigenden Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz.

Wesentliche Gründe dafür sind der funktionsgetrennte Wandaufbau sowie rationelle, großformatige Bausysteme der Marken KS-PLUS und KS-QUADRO. Durch die großformatigen Kalksandstein-Elemente, die alle Kriterien des seriellen Bauens erfüllen, entstehen heute sehr viel schneller, wirtschaftlicher und zielgerichteter Gebäude mit einem kompromisslos hohen Anspruch an die bauphysikalischen Qualitäten ihrer Wandkonstruktionen. Dabei werden mit den schlanken Wandaufbauten der KS* Bauweise Raumgewinne von bis zu sieben Prozent gegenüber alternativen Konstruktionsarten erzielt.

Komprimierte Informationen über die KS* Bauweise erhalten Sie mit der neuen KS* App, die kostenlos für iOS und Android in den jeweiligen Stores heruntergeladen werden kann.

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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