22
Okt

Schluss mit der letzten großen Wärmebrücke

Mit der Produktfamilie Sconnex lässt sich erstmals eine durchgehende Wärmedämmebene um das Gebäude planen und damit die Energieeffizienz eines Gebäudes deutlich steigern. Foto: Schöck Bauteile GmbH

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Als Spezialist für tragende Wärmedämmung schließt Schöck die letzte große Wärmebrücke an Gebäuden mit einer Weltneuheit: Schöck Sconnex dämmt Wände und Stützen direkt und dauerhaft. So können Wärmebrücken reduziert und die Wärmedämmebene unterbrechungsfrei gestaltet werden. Anhand eines Web-Seminars speziell für Architekten vermittelt Schöck Grundlagen zur Anwendung und erklärt das optische, gestalterische, bauphysikalische und wirtschaftliche Optimierungspotential von Sconnex. Die Aufzeichnung kann ab sofort kostenfrei angefordert werden.

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Die Produktfamilie Schöck Sconnex reduziert Wärmebrücken an Wänden und Stützen zuverlässig und ermöglicht gleichzeitig optimale Gestaltungsfreiheit. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Circa 40 Prozent aller konstruktiven Wärmebrücken eines Gebäudes werden durch Wände und Stützen verursacht. Die sind in Summe für bis zu 10 Prozent der Heizenergieverluste verantwortlich. Somit bietet die Optimierung dieser Wärmebrücken eine der letzten großen Möglichkeiten, die Energiebilanz von Neubauten zu verbessern und das Erreichen höchster Energiestandards zu unterstützen.

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Der Stützenanschluss Sconnex Typ P ist vom Passivhaus Institut als Passivhaus-Komponente zertifiziert und vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zur Dämmung der Wärmebrücke am Stützenkopf zugelassen. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Energieeffizienz und Gestaltungsfreiheit

Mit der Produktfamilie Sconnex transferiert Schöck die Expertise Isokorb vom Balkon auf Wände und Stützen. Erstmals lässt sich eine durchgehende Wärmedämmebene um das Gebäude planen und damit die Energieeffizienz eines Gebäudes deutlich steigern. Die Dämmung der Wärmebrücke an Wänden und Stützen garantiert selbst bei schwierigen Randbedingungen die Einhaltung der normativen Anforderungen an den Wärme- und Feuchteschutz und bietet einen sicheren Schutz vor Bauschäden durch Tauwasserausfall und Schimmelpilz. Dabei kann auf die sonst übliche Flankendämmung verzichtet werden und Wände und Stützen auch in attraktiver Sichtbetonoptik ausgeführt werden.

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Der Sconnex Typ W wird auf Geschossdecken bzw. Bodenplatten am Wandfuß oder unterhalb von Geschossdecken am Wandkopf eingesetzt. Foto: Schöck Bauteile GmbH


Der Stützenanschluss Sconnex Typ P ist vom Passivhaus Institut als Passivhaus-Komponente zertifiziert und vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zur Dämmung der Wärmebrücke am Stützenkopf zugelassen. Der Sconnex Typ W ist ebenfalls vom Passivhaus Institut als Passivhaus-Komponente zertifiziert und wird auf Geschossdecken bzw. Bodenplatten am Wandfuß oder unterhalb von Geschossdecken am Wandkopf eingesetzt.

Die Aufzeichnung des Web-Seminars speziell für Architekten kann unter folgendem Link angefordert werden:
https://www.schoeck.com/webseminar

Inhalte
• Produktfamilie Sconnex (Stahlbetonwand, Stahlbetonstütze, Mauerwerkswand)
• Bauphysikalische, optische und wirtschaftliche Vorteile
• Wärme- und Feuchteschutz: Vorteile der Dämmung mit Sconnex
• Anwendungen bei Unterdecken- und Aufdeckendämmung
• Planen mit Sconnex
• Best Practice – Sconnex im Einsatz


Über Schöck:
Die Schöck Bauteile GmbH ist ein Unternehmen der weltweit tätigen Schöck Gruppe mit 14 internationalen Vertriebsstandorten und rund 1.000 Mitarbeitenden. 1962 begann am Fuße des Schwarzwalds die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Firmengründer Eberhard Schöck nutzte sein Wissen und seine Baustellenerfahrung, um Produkte zu entwickeln, die den Bauablauf vereinfachen und bauphysikalische Probleme lösen. Diese Mission ist bis heute Grundfeste der Unternehmensphilosophie. Sie hat Schöck zum führenden Anbieter für zuverlässige und innovative Lösungen bei der Verminderung von Wärmebrücken, der Trittschalldämmung, der thermisch trennenden Fassadenbefestigung sowie der Bewehrungstechnik werden lassen. Schöck-Produkte ermöglichen eine rationellere Bauweise und sichern nachhaltig die Bauqualität. Im Mittelpunkt stehen der bauphysikalische Nutzen und die Energieeffizienz. Für das Bauen von morgen treibt Schöck mit dem Bereich Digitalisierung den Workflow von der Planung bis zur Baustelle voran.


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