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Di, Feb

Architektur-Podcast: Auf dem Weg in den Kreislauf

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Herstellung, Nutzung, Rückbau, Deponie – ist diese Abfolge noch sinnvoll, ja überhaupt tragbar? Wie genau können Alternativen für die Baubranche aussehen, die zwar einen großen Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß besitzt, gleichzeitig aber in besonderer Weise auf einwandfrei funktionierende, verlässliche Materialien angewiesen ist? Und wird das Bauen dadurch noch komplizierter oder vielleicht sogar einfacher?

Mit dem Podcast „simplicity – einfach bauen“ erweitert KS-Original, der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller, das Spektrum um ein derzeit vieldiskutiertes Thema: Mehr Einfachheit beim Bauen.

Als „Head of Business Development“ bei Concular ist die Architektin Annabelle von Reutern eine ausgewiesene Expertin für die Kreislaufwirtschaft in der Baubranche. Das Start-Up ist Marktführer bei der Erstellung von Materialpässen für Gebäude und kümmert sich auch im die Wiedereinbringung verbauter Ressourcen in neue Projekte. In der sechsten Folge des Podcasts „simplicity – einfach bauen“ erklärt die eloquente Architektin, was zirkuläres Bauen ausmacht, wieso „Second Hand“ nicht nur in der Mode funktioniert und welche Schritte notwendig sind, um den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu senken.

Rebekka Pottgüter und Rolf Mauer wollten wissen, wie groß die Resonanz von Investoren, Bauherren und Architekten ist, auf den dringend notwendigen Mehrwert einer Kreislaufwirtschaft innerhalb der Baubranche zu setzen.


Projekt von Edwards White Architekten, Neuseeland, mit in Reihe arrangierten T3 von Gantlights und eigens angefertigtem 80-Zentimeter-Baldachin aus Stahl. Bildquelle: Simon Wilson

Beleuchtung

Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

Hochbau

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