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So, Jun

Architektonische Vielfalt im Video

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Information und Inspiration – dafür steht der Blog „projekt weiß“ von KS-Original. Dass beide Aspekte zusammen funktionieren, beweisen drei neue Referenzen, bei denen der klassische Objektbericht um anschauliche Kurzfilme erweitert wird.

Im Jahr 2017 als reine Referenzsammlung gestartet, hat sich projekt weiß zur ganzheitlichen Plattform rund um das Thema „einfach bauen“ weiterentwickelt: Exkursbeiträge zu Themen rund um das einfache Bauen und Leben ergänzen den Blog inzwischen ebenso wie Interviews mit Architekturschaffenden und anderen Bau-Expert*innen. Im Mittelpunkt stehen aber nach wie vor die vielfältigen Objekte, die mit Kalksandstein entstehen und vermehrt multimedial begleitet werden: Im Video zum Wohn- und Geschäftshaus in Tübingen leitet Matthias Roller, Dannien Roller Architekten + Partner, durch die eigenen neuen Büroräume. Bei der Kombination aus Bestandssanierung und Erweiterung spielt der weiße Stein eine ganz besondere Rolle. Dieser blieb im Inneren unverputzt und erhielt durch eine witterungsbedingte Flammenbehandlung im Rohbauzustand eine marmorartige Optik.

Ein weiterer Beitrag führt nach Beelen ins Münsterland. Auch hier wurden bestehende Strukturen zum Ausgangspunkt für das „Haus aus Häusern“ von Architekten Spiekermann. „Wir führen die Kräfte teilweise wirklich wild spazieren“ gesteht Oliver Spiekermann. Nicht nur deshalb sei Kalksandstein mit seiner hohen Tragfähigkeit bei der Aufstockung das Material der Wahl gewesen.

Beide Beiträge eint ihre sachliche Anmutung mit einem Auge für Details und aufschlussreiche Drohnenaufnahmen aus der Vogelperspektive. Das gilt auch für das dritte Projekt, dem sich der Blog im Februar multimedial widmen wird: Das Westturm-Café auf Wangerooge. Hier stehen die Herausforderungen des Bauens auf der Insel ebenso im Mittelpunkt wie das Bestreben von Droste Droste & Urban Architekten BDA, engen Bezug auf die faszinierende Dünenlandschaft zu nehmen, ohne der geschützten Natur zu nahe zu treten.

www.ks-original.de


Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

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Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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