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Jul

ECOLA-AwardIm April wurden in Berlin die Gewinner des ECOLA-Awards 2012 ermittelt. Der Preis ist dem Thema »Putz in der Architektur« gewidmete Preis zeichnet architektonische Leistungen sowohl bei Neubauten als auch im Bestand aus. Als weiteres Kriterium wird CO2-optimierten Bauens gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Jørgen Bach vom Aarhuser Büro Arkitema Architekts vergab die fünfköpfige Jury vier erste Preise und eine Lobende Erwähnung.

Weiterlesen: Die Gewinner des ECOLA-Award 2012

Bruno TautDas für 1-4 Personen ausgelegte Ferienhaus »Tautes Heim« in Berlin ist Architektur- und Designgeschichte zum Anfassen – ein Ort wie geschaffen für alle, die keine Lust auf unpersönliche Hotels haben und für ihren nächsten Berlin-Besuch lieber etwas Besonderes abseits der ausgetretenen Touristenpfade suchen. Wer sich für das stadtnahe Wohnen in einem Haus von Bruno Taut und die Architektur der Zwanziger Jahre begeistert, ist hier richtig.

Weiterlesen: Tautes Heim – Wohnen wie zu Bruno Tauts Zeiten

Kaspar Kraemer ArchitektenWie integriert man ein hochtechnisches Gebäude mit großen Baumassen und einer Fülle von funktionalen Anforderungen in den sensiblen Landschaftsraum des Kölner Rheinufers? Vor dieser entwurflichen Herausforderung standen die Kölner Kaspar Kraemer Architekten als sie von den Kölner Stadtentwässerungsbetrieben AöR mit der Bauaufgabe konfrontiert wurden.

Weiterlesen: Leuchtende Gitterrostfassade - Hochwasserpumpwerk in Köln

Sanierung des Sparkassen-Hochhauses in RosenheimIm Herzen der historischen Altstadt der bayrischen Stadt Rosenheim steht seit 1969 in unmittelbarer Nachbarschaft zu Parkanlagen und Plätzen das Sparkassen-Hochhaus.

Bereits vor über 40 Jahren beim Bau des ursprünglichen Sparkassen-Hochhauses wurde von der Architektur die Aufgabe übernommen erforderliche Funktionen wirtschaftlich übereinander anzulagern und der Ausdehnung in die Peripherie vorzubeugen.

 

 

Weiterlesen: Sanierung des Sparkassen-Hochhauses in Rosenheim

Lichtdach im Bahnhof Hamburg-Barmbek formTL IngenieureAm Bahnhof im Hamburger Stadtteil Barmbek war eine stadträumliche Neuordnung und Aufwertung des Bahnhofsgeländes nötig.

Der Bahnhof in Hamburg-Barmbek ist mit 60.000 Fahrgästen an Werktagen einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Hansestadt. Derzeit erhält er einen neuen Busbahnhof.

2004 lobten die Stadt Hamburg und die Hamburger Hochbahn AG einen Wettbewerb aus

 

Weiterlesen: Lichtdach im Bahnhof Hamburg-Barmbek

Furnierhersteller Schorn & GrohDer Unternehmenssitz des Furnierherstellers Schorn & Groh war ein über die Jahre gewachsenes Gebäudeensemble ohne einprägsames Gesicht. Um dem Verwaltungsgebäude im bestehenden Gebäudeensemble mehr Gewicht zu verleihen und um die beengte räumliche Situation zu entzerren, setzt der Architekt Thomas Bechtold von der Bühler BauWerkStadt einen Neubau vor das bestehende Gebäude. Großzügige Verglasungen geben den Blick ins Innere frei.

 

Weiterlesen: Umbau und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Schorn & Groh

Gerber ArchitektenDas Hamburger Büro Gerber Architekten unter der Gesamtleitung von Eckhard Gerber und dem Wettbewerbsteam u.a. mit Hannes Beinhoff und Jens Bentfeld ging erfolgreich aus einem von der Freien und Hansestadt Hamburg ausgelobten einstufigen, anonymen Realisierungswettbewerb hervor. Gegenstand des Wettbewerbs war die Vorentwurfsplanung für zwei Neubauten und ein gemeinsames Forum der Stadtteilschule (GSL) und des Gymnasiums Lohbrügge (GYLOH).

 

Weiterlesen: Wettbewerbsgewinn von Gerber Architekten: Neubauten für zwei Schulen in Hamburg

Ennigerbrücke in Malters von Pirmin Jung IngenieureHolzbrücken sind die ältesten Brücken der Welt und erleben wegen ihrer Standfestigkeit und Dauerhaftigkeit eine Renaissance. Hundert Jahre führte die alte Enniger Holzbrücke über den Fluß und wurde 2005 bei einem Unwetter vom Hochwasser der Kleinen Emme mitgerissen und vollkommen zerstört. Die 2010 eröffnete, neue Ennigerbrücke dient als einspurige Strassenbrücke und hat eine Tragfähigkeit von 28 Tonnen, ihre Spannweite beträgt 42 Meter.

Weiterlesen: Die Ennigerbrücke in Malters von Pirmin Jung Ingenieure

LAVA – Laboratory for Visionary ArchitectureWohl jeder kennt die muffigen und miefigen Jugendherbergen in die Heerscharen von Schülern gekarrt wurden. Mehrfachbetten in Kompaniestärke und Kantinenessen, vor dem es einem grauste, hinterliesen bleibende Eindrücke. Der Landesverband Bayern im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) will dieses Image abstreifen und hat in Berchtesgaden ein bestehendes Haus zu einer modernen, vorzeigbaren Jugendherberge umgebaut. Das im Oktober 2011, nach einer umfassenden Modernisierung, fertiggestellte »Haus Untersberg« auf dem Areal der Jugendherberge Berchtesgaden wurde von Architekturbüros LAVA – Laboratory for Visionary Architecture realisiert.

 

Weiterlesen: Frischer Wind in der Jugendherberge Untersberg von LAVA Architekten

stereoraum ArchitektenEin Hersteller für medizinische Hilfsmittel benötigte nicht nur mehr Platz für Prüflabore, sondern vor allem flexible Flächen für kommunikatives und kreatives Arbeiten der Mitarbeiter. stereoraum Architekten bauten hierfür ein ehemaliges Versandlager im rheinland-pfälzischen Nieder-Olm in Büros und Werkstätten um.

Weiterlesen: Umbau eines Versandlagers zu Büro- und Laborflächen

F29 Architekten GmbH, DresdenDer Architekturwettbewerb für die Mediathek an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle ist entschieden. Sieger ist das Büro F29 Architekten aus Dresden. Insgesamt 30 nationale und internationale Architekturbüros reichten ihre Entwürfe ein.

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle wird ihre bisherige Bibliotheksnutzung erweitern und das Funktionsspektrum stärker als bisher auf neue Medien ausrichten.
Weiterlesen: Mediathek für die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

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