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Jan

Just Burgeff Architekten FrankfurtJust/Burgeff Architekten erweckten ein in die Jahre gekommenes Frankfurter Bürogebäude zu neuem Leben. Weiße Flächen, eigens für das Objekt entworfene Möbel, eine neue Grundrisskonzeption sowie eine große Liebe zum Detail machen aus einem muffigen Sechzigerjahrebau einen attraktiven Ort für das Arbeiten in einer frischen, motivierenden Atmosphäre.
Weiterlesen: Facelifting und Frischzellenkur von Just/Burgeff Architekten

Im Herbst 2008 bauten das Architekturbüro Baar-Baarenfels in der Sportalm Wien Baar Baarenfels ArchitektenBrandstätte 8 im 1. Wiener Bezirk innerhalb von zwei Monaten die Ladenfassade sowie die komplette Innenausstattung um. Eine  neue schneeweisse, vorgehängte Scheibe aus Corian und Glas wirkt vor dem Erdgeschoss als werbewirksamer Blickfang.
Weiterlesen: Wiener Gletscherzonen

Schmidt Hammer Lassen ArchitectsHelsingborg ist eine der ältesten Städte im heutigen Schweden und liegt an der schmalsten Stelle des Öresund, einer Meerenge zwischen dem dänischen Seeland und dem schwäbischen Schonen. Für den zentralen Hafen von Helsingborg entwarfen schmidt hammer lassen architects eine Kongress- und Hotelanlage in einer der  attraktivsten Gegenden von Helsingborg - dem ehemaligen zentralen Fähranleger Ångfärjan im Zentrum der Stadt.
Weiterlesen: Ein Kristall von schmidt hammer lassen

L3P Architekten Schulerweiterung Niederglatt2005 gewannen L3P Architekten aus dem schweizerischen Regensberg den zweistufigen Wettbewerb zur Erweiterung des Oberstufenschulhauses in Niederglatt im Kanton Zürich. Da der Neubau eine Ergänzung zu einem bestehenden Gebäude errichtet wurde, konnten nur noch begrenzte Erweiterungen der Aufenthaltsflächen realisiert werden. Zusätzlich waren im Bestand bauliche Eingriffe im Bereich der Lehrerzimmer, der Schulküche und der Zeichnungsräume auszuführen.
Weiterlesen: Schulerweiterung im schweizerischen Niederglatt

Xarchitekten Linz ZahnambulatoriumAuf einer 525 m² großen Erdgeschoßfläche bauten xarchitekten ein serviceorientiertes Ambulatorium. Ausgehend von der Darstellung einer Zahnreihe wurde das Konzept für eine doppelreihige Raumanordnung hergeleitet. An der Südseite reichen sich fünf Ordinationen sowie ein Zahntechnikraum aneinander. Deren Trennung und Zugänge markieren abgeschrägte, versetzte Nischen, was die

Weiterlesen: Zahnambulatorium in Linz von Xarchitekten

Gerber ArchitektenDen Architektenwettbewerb »Kulturpark« im unterfränkischen Alzenau haben Gerber Architekten Dortmund/Hamburg für sich entschieden. Die Bauaufgabe beinhaltet den Bau einer Stadthalle, einer Musikschule und die Gestaltung der Freiflächen. Es ist dies neben dem Umbau des Dortmunder Union-Brauereiturms zum Zentrum für Kunst und Kreativität und dem Bau der Nationalbibliothek im saudischen Riad ein weiterer Kulturbau aus der Ideenschmiede des Architekturprofessors Eckhard Gerber. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 13,5 Millionen Euro.

Weiterlesen: Gerber Architekten bauen Kulturpark in Alzenau

Z-House KoreaEine Vielzahl von Ideen und Materialien verbauten die beiden koreanischen Architekten Hohyun Park und Hyunjoo Kim in ihrem kürzlich fertig gestellten Z-House in Gwangju Si/Korea.

Umgeben von kleineren Gebäuden und Waldbeständen steht das Z-House auf der Spitze eines steil ansteigenden Hügels. Zwar waren auf dem Grundstück nur begrenzte Platzverhältnisse gegeben, 
jedoch bot die Lage einen überragenden Blick über die Stadt und die umliegenden Berge von Gwangju Si.
Weiterlesen: Haus in zwei Welten

Architekt Stocker PforzheimAuf einem 92 Ar großen Grundstück im badischen Engelsbrand baute der Architekt Florian Stocker zwei Wohnhäuser und garnierte sie mit einem Landschaftsgarten, Pavillons und Schwimmbecken. In verschiedenen Bauabschnitten realisiert, wurde zuletzt das Wohnhaus in der Form eines Hexaeder ergänzt.

Weiterlesen: Genius loci

fklarchitects house dublinLebt man gerne in einem Haus, dessen Inneres ganz aus Beton besteht? Ist das eine angenehme Wohnatmosphäre nicht nur für Architekturenthusiasten, sondern auch für deren Kinder?

»Mitnichten!« werden die Betonkritiker sagen. Für sie ist dieses Material aus Zement, Kies und Wasser nicht der Stoff aus dem ihre »Häuslebauerträume« sind. Beton fühle sich kalt an, sei ungemütlich und steril. In dieser tristen Umgebung wohnen, ohne Tapeten an den Wänden? Für sie schier unmöglich.
Weiterlesen: A-House in Dublin – Beton, der Stoff aus dem Wohnträume sind

Ippolito Fleitz WGV-VersicherungsgruppeDie WGV-Versicherungsgruppe hat sich im Zentrum Stuttgarts vom Berliner Architekturbüro Hascher Jehle eine neue Hauptverwaltung bauen lassen, in deren Erdgeschoss das Kundenzentrum des Versicherers eingezogen ist.

Die Stuttgarter Architekten Peter Ippolito und Gunter Fleitz schufen mit diesem Kundenzentrum auf 1000 Quadratmetern einen offenen und großzügigen Raum, der sich durch eine minutiöse Kundenführung und seine akustische Diskretion auszeichnet.
Weiterlesen: Kundenzentrum WGV-Versicherungsgruppe in Stuttgart

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