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Jul

New Karolinska SolnaEin Schwedisch-Britisches Konsortium wird das New Karolinska University Hospital in Stockholm bauen. Der Stockholm County Council hat die Partner des Public Private Partnership (PPP) Projektes zum Bau des New Karolinska Solna University Hospital (NKS) bekannt gegeben. Das Konsortium setzt sich zusammen aus Skanska, einer schwedischen Baugesellschaft und dem britischen Investmentfond Innisfree. Partner für das Facility Management ist Coor Service Management. Das Gebäude wurde entworfen von Tengbom architects und basiert auf einem Konzept von White architects.
Weiterlesen: PPP Projekt: New Karolinska Solna University Hospital

Ippolito Fleitz GroupDie im Januar eröffnete FouFou-Bar liegt am Rand des kleinräumlichen Stuttgarter Rotlichtviertels. Vor dem Eckgebäude, das vorher einen Antiquitätenladen mit dem sinnigen Namen »Edeltrödel« beherbergte, öffnet sich ein kleiner Platz. Von diesem führt der Eingang der Bar direkt in den L-förmigen Barraum, der durch die große Theke geprägt wird.
Weiterlesen: Champagner im Rotlichtviertel - Die Stuttgarter Bar FouFou

Wansleben ArchitektenDer Kölner Architekt Norbert Wansleben entwickelte in Amsterdam ein auf lokal-historische und bautypologische Metaphern beruhendes Konzept, das sowohl die militärische als auch die rezente architektonische Tradition Amsterdams fortschreibt: Er entwarf für die Marine eine stadtgewandte Festung. Von der Innenstadt kommend, eine der vielen Amsterdamer Brücken überquerend, eröffnet das Schifffahrtsmuseum eine städteräumliche Sequenz – auf der einen Seite ans Wasser grenzend, zur Straße durch eine Mauer markiert-, die nun vor der Überquerung der folgenden Brücke durch Wanslebens Bau geschlossen wird. 
Weiterlesen: Marinekaserne in Amsterdam von Wansleben Architekten

Schmidt Hammer Lassen ArchitectsHelsingborg ist eine der ältesten Städte im heutigen Schweden und liegt an der schmalsten Stelle des Öresund, einer Meerenge zwischen dem dänischen Seeland und dem schwäbischen Schonen. Für den zentralen Hafen von Helsingborg entwarfen schmidt hammer lassen architects eine Kongress- und Hotelanlage in einer der  attraktivsten Gegenden von Helsingborg - dem ehemaligen zentralen Fähranleger Ångfärjan im Zentrum der Stadt.
Weiterlesen: Ein Kristall von schmidt hammer lassen

Österreich-Pavillon auf der Expo 2010 ShanghaiMit einem futuristischen Pavillon präsentiert sich Österreich vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 auf der Expo Shanghai. Der zweigeschossige Bau entstand nach einem gemeinschaftlichen Entwurf der Wiener Architekturbüros SPAN und Zeytinoglu Architects. Kennzeichnend sind die nahtlosem Oberflächen und Verbindungen, die biologische Strukturen reflektieren. Erstmals kam eine Software zum Einsatz, die zur Erforschung komplex gekrümmter Oberflächen entwickelt wurde. Die Außenfassade des Pavillons ist mit zehn Millionen Porzellanfliesen besetzt.
Weiterlesen: Österreich-Pavillon auf der Expo 2010

Gerber ArchitektenDen Architektenwettbewerb »Kulturpark« im unterfränkischen Alzenau haben Gerber Architekten Dortmund/Hamburg für sich entschieden. Die Bauaufgabe beinhaltet den Bau einer Stadthalle, einer Musikschule und die Gestaltung der Freiflächen. Es ist dies neben dem Umbau des Dortmunder Union-Brauereiturms zum Zentrum für Kunst und Kreativität und dem Bau der Nationalbibliothek im saudischen Riad ein weiterer Kulturbau aus der Ideenschmiede des Architekturprofessors Eckhard Gerber. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 13,5 Millionen Euro.

Weiterlesen: Gerber Architekten bauen Kulturpark in Alzenau

Rathaus Galerie Leverkusen HPP ArchitektenDer Entwurf für das neue Einkaufszentrum in der Stadtmitte von Leverkusen-Wiesdorf ging im Sommer 2005 aus einem von der Stadt Leverkusen ausgelobten Investorenwettbewerb hervor. HPP unterstützte die ECE, den Hamburger Entwickler von Einzelhandelsimmobilien, mit einer Planung, die den Bereich um den Friedrich-Ebert-Platz als verbindendes Zentrum in der Wiesdorfer Innenstadt neu definiert.
Weiterlesen: Eröffnung der Rathaus-Galerie Leverkusen

Architekt Stocker PforzheimAuf einem 92 Ar großen Grundstück im badischen Engelsbrand baute der Architekt Florian Stocker zwei Wohnhäuser und garnierte sie mit einem Landschaftsgarten, Pavillons und Schwimmbecken. In verschiedenen Bauabschnitten realisiert, wurde zuletzt das Wohnhaus in der Form eines Hexaeder ergänzt.

Weiterlesen: Genius loci

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