22
Jul

Alles im Fluss - Neubau der Therme Wien

Projekte (d)
Bild: 4a Architekten'

Seit Ende September ist die größte Wellnessanlage Österreichs geöffnet. Die neue Therme Wien von den Stuttgartern 4a Architekten bietet auf 54.000 Quadratmetern alles, was Körper und Seele begehren. Den Gästen steht ein breites Gesundheits-, Freizeit- und Wellnessangebot zur Verfügung, das vom Frisörsalon, Beauty- und Massageeinrichtungen über Gastronomie bis hin zu einem großzügigen Saunabereich reicht.

Bild: 4a Architekten'

Bild: 4a Architekten'

Die Planer von 4a Architekten haben die Thermenanlage im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten in den Kurpark Oberlaa eingebettet und sich dabei von der Natur inspirieren lassen. Das Gebäudeensemble folgt dem Verlauf einer der beiden Thermalquellen und umspült ähnlich einem gewundenen Fluss einzelne »Themensteine«. Diese ragen wie große, glänzende Bachkiesel aus der Dachlandschaft heraus, am Eingang setzt das
fünfgeschossige Gesundheitszentrum mit seiner dynamischen Form ein markantes Signal.

Bild: 4a Architekten'

Die von 4a Architekten ausgewählten Materialien, Farben und das eingesetzte Licht verleihen den einzelnen Thermenbereichen ihre ganz unverwechselbare Atmosphäre. Je nach Funktion wirken sie beruhigend oder lebendig, erfrischend oder warm. Der spielerische Umgang mit dem Raum und eine große Sensibilität für die Nutzer sind charakteristisch für 4a Architekten.

Standort: Therme Wien GmbH & Co KG, Kurbadstraße 14, 1100 Wien

Bauherr: VAMED Standortentwicklung & Engineering

Architekten: 4a Architekten GmbH, Matthias Burkart, Alexander von Salmuth, Ernst Ulrich Tillmanns, www.4a-architekten.de
Mitarbeiter: Andreas Ditschuneit (Gesamtprojektleitung), Torsten Hannig (Projektleitung Gesundheitszentrum)


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Fotos: Serge Ferrari/Fotograf Cédric Widmer

Projekte (d)

Albert Kahns Fabrikarchitektur wurde früh zum Wahrzeichen der industriellen Massenproduktion.Foto: FH Münster/Fachbereich Architektur

Fachliteratur

Blick von der Zufahrt auf die Südfassade von Schloss Kummerow.

Fassade

Robotergesteuerte Super Spacer Applikation bei XXL-Isolierglaseinheiten. Foto: Rene Müller

Fassade

Makroaufnahme des Prototypen des innovativen Sonnenschutzes: Durch Spannung entstehen Öffnungen, die Licht durchlassen. Fotografin: Sandra Junker / TU Darmstadt

Fassade

Der Gewinnerentwurf des neuen Technologie-Zentrums auf dem Gelände der Firmenzentrale von Giesecke+Devrient stammt vom Architektenbüro HENN. Quelle G+D

Projekte (d)

Der Klinkerpavillon ist das neue Wahrzeichen vor dem Ausstellungszentrum des Hagemeister Ziegelwerks. Mit einer Verbindung aus Ziegel, Carbontextil sowie Betonmörtel konnte eine tragfähige „Schale“ mit einer weiten Auskragung realisiert werden. Foto: Karl Banski

Hochbau

Berg- und Talstation sind mit Annexbauten ausgestattet, die dem Besucher einen Zusatz an Komfort bieten. Die Mittelstation hingegen ist sehr puristisch, was den Blick freigibt auf die schöne Glaskonstruktion. Foto: Glas Marte

Fassade

Das von der Bausparkasse Schwäbisch Hall ins Leben gerufene und durch Deutschland tourende Wohnglück-Smarthaus soll zeigen, wie komfortabel es sich auf 25 Quadratmetern lebt. Eines der ausgewählten Produkte ist das WASHLET RX von TOTO. Das zeitlos-elegante Design, wie es für das japanische Unternehmen TOTO charakteristisch ist, ist für kleine Grundrisse geradezu prädestiniert. Auf Komfort muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil. Foto: Studioraum

Gebäudetechnik

Die neue Stadtvilla greift die Elemente einer klassischen Gründerzeitvilla bewusst auf und interpretiert sie neu. Foto: Udo Schönewald

Hochbau

Mit der Versiegelung StoCryl BF 750 ermöglicht StoCryl BF 700 eine rutschhemmende Oberfläche und somit sichere Begehbarkeit. Bild: StoCretec

Innenausbau

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen