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Sep

Floating Homes - Wohnen auf dem Wasser

Projekte (d)

Bild: Floating Homes / Toma Babovic

Bild: Floating Homes / Toma Babovic

Der Hamburger Architekt Martin Förster hat mit seinen Floating Homes loftartige Schwimmhäuser entworfen, die eine Vielfalt unterschiedlicher Wohnformen auf dem Wasser ermöglichen. Alle Grundrisse umfassen ein großzügiges Badezimmer und ein separates WC. Die Wohn- und Nutzfläche des sogenannten »D-Types« beträgt je nach Grundriss etwa 147 Quadratmeter, die Dachterrasse mit ca. 60 Quadratmeter ist dabei mit 50 Prozent berücksichtigt.

Konzept Loft
Vom Windfang gelangt man über vier Stufen in den großzügigen offenen Innenraum, der sich flexibel aufteilen und nutzen lässt. Die Wohn-, Lebens- und Arbeitsräume gehen fließend ineinander über und bieten eine lichte und helle Räumlichkeit. Über die frei im Raum stehende Schiffstreppe gelangt man auf das Skydeck.

Konzept Family
Optional wird der Heckbereich des Floating Homes in zwei Schlafzimmer unterteilt, der Grundriss sieht hier großzügige Flächen für Einbauschränke vor.

Konzept Sport
Die sogenannte Sport-Ausstattung bietet ebenfalls einen offenen Grundriss mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Aus dem Windfang kommt man in den Wohn-, Ess- und Küchenbereich. Durch den zusätzlichen Hauswirtschaftsraum entsteht ein separater Raum im Heck des Floating Homes. Die in die Wand integrierte Schiffstreppe verbindet den Wohnraum mit der Dachterrasse.


Die ersten beiden Schwimmhäuser von insgesamt sieben der Floating Homes GmbH wurden 2013 aus der Werft ausgeschwommen und haben am Hamburger Victoriakai angelegt. Dort erfolgt der weitere Innenausbau. Aufgrund der geringen Anzahl an erschlossenen Liegeflächen wie in Hamburgs erwachendem Stadtteil Hammerbrook wird das Wohnen auf dem Wasser bis auf weiteres ein seltener Luxus bleiben. Die Preise der Häuser liegen bei 559.000 bis 579.000 Euro, was für das Wohnen in einem eigenen Neubau mitten in Hamburgs City als moderat bezeichnet werden kann.

Bild: Floating Homes / Toma Babovic
Bild: Floating Homes / Toma Babovic
Bild: Floating Homes / Toma Babovic
Bild: Floating Homes / Toma Babovic
Bild: Floating Homes / Toma Babovic
Bild: Floating Homes / Toma Babovic

Floating Homes GmbH, www.floating-homes.de

 


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Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

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