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Jan

Kaffeebar von DIA – Dittel Architekten

Projekte (d)

 

Für die Marke Primo Espresso entwarf und realisierte das Architekturbüro DIA – Dittel Architekten in Tübingen eine moderne Kaffeebar. Primo Espresso steht nach eigenem Verständnis für hochwertigen Kaffee, italienisches Lebensgefühl und eine nachhaltige Denkweise. Im Sinne dieser Markenphilosophie entsteht ein authentisches Innenarchitekturkonzept mit natürlichen Materialien und Hingabe zum Detail. Das Café wird im Rahmen eines grundlegenden Umbaus in das Modehaus Zinser integriert und eröffnete im September 2016.

An der Fußgängerzone positioniert, ist die Kaffeebar zugleich Anziehungspunkt von außen und bildet einen Mehrwert für die Kunden des Einzelhändlers. Die durchgehende Glasfassade offenbart den Passanten eine warme Stimmung, die – in der Symbiose aus Licht und Material – Lust auf Kaffeegenuss machen soll.

Das Konzept positioniert die Servicetheke an zentraler Stelle, denn hier treffen die Abläufe des gastronomischen Betriebs zusammen. Diese Kernfunktion macht sie zum raumbildenden Element, das alle Materialien in sich vereint. Inspiriert durch die traditionelle Kaffeehauskultur betonen Keramikfliesen im Schachbrettmuster den l-förmigen Thekenkörper mit über 10 Metern Länge. Die Verkleidung der Theke mit Holzlamellen aus geweißter Eiche schafft ein natürliches Farbspektrum mit lebhafter Wirkung. Form und Materialität des Korpus werden mit einem massiven Holzaufsatz und einer eingesetzten Glasvitrine ausgestaltet. Im Hintergrund bilden die hängenden Regalelemente aus Schwarzstahl mit dem Charme des Unbehandelten einen wirksamen Kontrast zum sanften Ton der organisch geformten Keramikfliesen.

Die Zonierung der Gastronomiefläche erfolgt über vertikal angeordneten Holzlamellen, die Bezug auf die Struktur der Theke nehmen und Sichtbezüge zur Verkaufsfläche schaffen. Der Besucher kann sich für erhöhtes Sitzen mit Blick nach draußen, komfortable Lederstühle in der Lounge-Ecke oder geselliges Beisammensein im Rauminneren entscheiden. Ein thematisch angepasstes Deckenelement mit ausgefallenen Seil-Leuchten unterstützt die gemütliche Atmosphäre. Goldene Akzente in Leuchten greifen das Verpackungsdesign der Produkte auf und repräsentieren die hochwertige Kaffeekultur. Die in Holz gebrannte Bildmarke steht in ihrem robusten Erscheinungsbild für Handwerk und Natur.

DITTEL ARCHITEKTEN GMBH, www.di-a.de

 


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Bei Shiftline Matrix ist der Name Programm: Die Profile lassen sich nicht nur linear, sondern zu unterschiedlichsten strukturgebenden Winkelkombinationen koppeln.

Beleuchtung

Dem Wohnraum schließen sich links das Esszimmer mit intergrierter Küche und ein Fitnessbereich an. Über die gesamte Längsachse beleuchten vom Bauherrn programmierte iN 30-Linearleuchten und Laser Blade-Downlights die ineinander fließenden Bereiche. Foto: David Franck, Stuttgart

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Über drei verflieste Stufen erreichen die Bewohner des umgebauten Hauses in Leverkusen-Hitdorf bequem die neue Dachterrasse, um den wunderschönen Ausblick auf den Rhein zu genießen. Foto: LiDEKO, Daniel Lüdeke

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Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

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Die Hochschule Offenburg besitzt seit 1983 eine campuseigene Mensa. Gut 30 Jahre steigenden Zulaufs später, waren die Kapazitäten des Mensagebäudes so weit ausgelastet, dass die Hochschule eine weitreichende Erweiterung und Sanierung der Räumlichkeiten veranlasste. In diesem Zuge wurde auch ein komplett neues Heizdeckensystem von Zehnder installiert. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Bildnachweis: Schüco International KG

Türen+Tore

Testo Know-how-Reihe: Feuchtigkeit, die unterschätzte Messgröße

Fachliteratur

Bild: Lignotrend / Foto: Brigida Gonzalez, Stuttgart

Hochbau

Auf den quadratischen Stützen der Hochkolonnaden ruht das filigrane, ebenfalls aus Architekturbeton gefertigte Dach. Foto: Dreßler Bau GmbH

Hochbau

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