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Aug

Grand Tower von Kaminiarz & Cie. ist bestes Wohnhochhaus in Europa

Projekte (d)

Nachdem das Frankfurter Büro Magnus Kaminiarz & Cie. Architektur für den Grand Tower bereits den European Property Award 2017 als bestes Wohnhochhaus Deutschlands erhielt, bekam das Gebäude vor wenigen Tagen in London nun auch den International Property Award 2017 als bestes Wohnhochhaus in ganz Europa.

Der bereits im Bau befindliche und mit 172 Metern höchste Wohnturm Deutschlands, erhielt den Preis sowohl in der Kategorie Architektur als auch in der Kategorie Marketing als beste Wohnhochhausimmobilie in Europa. Damit setzte sich der von Kaminiarz & Cie. entworfene Wohnturm gegen eine starke internationale Konkurrenz durch. Projektentwickler und Bauherr des Grand Tower ist die Berliner gsp Städtebau.

Der Grand Tower hat damit bisher vier Auszeichnungen erhalten. Im Herbst 2017 erhielt er den European Property Award Germany High-rise Development in den Kategorien Architektur und Marketing und war »German Design Award Winner 2018« in der Kategorie Wohnimmobilien. Darüber hinaus war er 2016 als einzige deutsche Wohnimmobilie in der Finalrunde beim World Architecture Festival vertreten.

Hinter dem International Property Award steht eine unabhängige Jury aus anerkannten Immobilienexperten. Dabei legen die Juroren ein besonderes Augenmerk auf die Architektursprache, die Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit. Der International Property Award gilt als der »Immobilien-Oscar« der Branche.

Der Wohnturm in Frankfurts neuem Europa-Viertel wird über 47 Geschosse und 401 Wohnungen verfügen. Insgesamt umfasst die Bruttogeschossfläche rund 44.000 Quadratmeter. Der Grand Tower verfügt neben einem Concierge-Service über ein großes Garten-Geschoss »Grand Terrace« und zusätzlich über eine Sonnenterrasse. Die Bauarbeiten begannen Anfang 2016 und die Fertigstellung ist für 2019 geplant.

Bilder: gsp Städtebau


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Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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