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Apr

Hotel Maraska von destilat in Zadar

Projekte (d)

Beim Hotel Maraska von destilat handelt es sich um eine Konzeptstudie für ein Projekt im kroatischen Zadar bei dem es um den Umbau des denkmalgeschützten ehemaligen Fabrikgebäudes der Likörfabrik Maraska in ein 4-Stern+ Hotel geht. Aufbauend auf dem aus einem Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangenen Entwurf von Boris Podrecca beinhaltet die Studie die Planung der Standard Zimmer und den Eingangsbereich mit Empfang und Lounge.

Bei der Gestaltung des Foyer-Bereichs liegt das Hauptaugenmerk auf der behutsamen Integration des Bestands, beispielsweise der originalen Natursteinmauern, in das neue Raumkonzept. Desweiteren wurde die Idee des Architekten, die K. u. K. Tradition der klassischen Glashausarchitektur aufzugreifen, innenarchitektonisch weiter entwickelt.

Die Zimmer wurden luftig modern konzipiert mit großzügiger Raumwirkung aufgrund der räumlichen Trennung von Bad und Zimmer mittels Glastrennwänden. Die Material und Farbauswahl nimmt Bezug auf den mediterranen, geografischen und historischen Kontext des Projekts.

destilat, www.destilat.at

Team: Harald Hatschenberger, Thomas Neuber, Henning Weimer

Renderings: destilat/harald hatschenberger


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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

heroal Hebe-Schiebetür mit integriertem Insektenschutz

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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