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Sep

Co-Working Space FULL NODE von LXSY ARCHITEKTEN

Fotos: Anne Deppe

Projekte (d)

 

Der Co-Working Space FULL NODE ist als Arbeitsbereich in einer zeitgenössischen Ästhetik entstanden, in dem Blockchain-Unternehmen gemeinsam mit anderen lernen, arbeiten und wachsen können. So wie auch innerhalb der Blockchain-Community Informationen geteilt werden, stellen die Arbeitsräume des FULL NODE einen Raum ohne Hierarchie dar, in dem sich Kryptogänger, Unternehmer, Blockchain-Startups und Freelancer leicht miteinander vernetzen können. Das Konzept fördert diese Kommunikation durch vielfältige Zwischenräume, die unterschiedliche Arbeitsweisen ermöglichen – von festen Schreibtischen, Workshop-, Event- und Meeting-Räumen bis hin zu Lounges, Brainstorming-Räumen, Telefonzellen, Audio-Boxen sowie einer Schlafbox.

LXSY ARCHITEKTEN

LXSY ARCHITEKTEN

In dem ehemaligen Postgebäude von Jakob und Fritz Nissle auf der Skalitzerstraße in Berlin Kreuzberg, das 1927 erbaut wurde und heute unter Denkmalschutz steht, befindet sich auf rund 1.000 qm eine abwechslungsreiche Struktur aus geschlossenen Büroräumen und offenen Co-Working-Bereichen. Der bereits ursprünglich offene Grundriss des langgestreckten Raumes wird aufgegriffen, um ein zusammenhängendes Raumkontinuum für 100 Arbeitsplätze zu schaffen, das neben einem Gefühl von Großzügigkeit auch Raum gibt für Kommunikation und Ruhe sowie Dynamik und Konzentration.

LXSY ARCHITEKTEN

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LXSY ARCHITEKTEN

Transparente Glaswände und akustische Maßnahmen ermöglichen fokussierte Arbeitsbereiche, während offene Kommunikationsflächen mit Aufenthaltsqualitäten einen schnellen Austausch erlauben. Die Verbindung aus dem Eingangsbereich mit Empfangstresen mit angeschlossenem Café-Bereich sowie den offenen Workshop-, Event- und diversen Meeting-Räumen in verschiedenen Größen schafft ein funktionierendes System aus Fix und Flex Co-Working-Bereichen.

LXSY ARCHITEKTEN

Mit dem Fokus ein hochwertiges Arbeitsumfeld zu schaffen, finden zeitlose Materialien und leise Kontraste in individuellen Gestaltungslösungen ihre Verwendung. In fein ausgearbeiteten Details ist der hohe Anspruch an das Design erkennbar, das jung und zeitgemäß erscheint, um dabei nicht zuletzt auch den heutigen technischen sowie funktionalen Anforderungen zu entsprechen. Trotz des hochwertigen Charakters zeichnet dieses Projekt eine gewisse spielerische Leichtigkeit aus.

LXSY ARCHITEKTEN

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Der Gedanke der Vernetzung findet sich nicht nur in den umlaufenden Lichtbändern und dem Raumkontinuum der Mittelzone wieder, sondern das Thema der Bänder und Ketten setzt sich ebenso in der Beschriftung der innenliegenden Glaswände fort – der Code von Blockchain läuft gut sichtbar durch den Raum und gibt ein Wegeleitsystem vor. Die Abfolge von offenen und geschlossenen Räumen wird durch die Verkettung verdeutlicht und schafft so zusammenhängende Räume, die vielfältigen neuen Arbeitsszenarien gerecht werden können.

LXSY ARCHITEKTEN, www.lxsy.de

Co-Working & Event-Space

Fertigstellung: 2018
Standort: DE – Berlin Kreuzberg
Fläche: 1.000 qm
Auftraggeber: Full Node GmbH & Co. OHG
Projektpartner: Studio De Schutter

Fotos: Anne Deppe, www.annedeppe.de

LXSY ARCHITEKTEN

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Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

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