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So, Nov

Rathaus der Zukunft mg+ von slapa oberholz pszczulny sop architekten

Rathaus der Zukunft mg+ von slapa oberholz pszczulny sop architekten

Projekte (d)

 

Mit ihrem Entwurf für das Rathaus der Zukunft mg+ in Mönchengladbach setzen sich slapa oberholz pszczulny | sop architekten in einem zweistufigen, internationalen Planungswettbewerb durch.

Leitidee des neuen Gebäudekomplexes ist ein gläserner Rathaus Boulevard, der drei Verwaltungstrakte miteinander verbindet, einen Ort der Begegnung zwischen städtischen Mitarbeitern und der Bevölkerung entstehen lässt und gleichzeitig sinnbildlich für eine transparente und zukunftsorientierte Form der Verwaltung steht.

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Der transparente Baukörper erstreckt sich über die gesamte Nordseite des zu bebauenden Grundstücks und fasst die unterschiedlichen, zum Projekt gehörenden Gebäude zu einem Ensemble zusammen, aus dem das historische Rathaus Rheydt und das ehemalige, königliche Bezirkskommando deutlich sichtbar hervortreten.

Im Inneren des Boulevards werden die zahlreichen Funktionen der Verwaltung zusammengeführt und das Aufeinandertreffen von Bürgern und Verwaltungsmitarbeitern organisiert. Dabei sind auch Flächen für Gastronomie, kulturelle Einrichtungen und Einzelhandel vorgesehen. Integrierte Treppen, Galerien, offene Plätze und Lufträume bieten ein abwechslungsreiches, plastisches Raumgefüge und sorgen für spannende Ein- und Ausblicke ins Gebäude und auf den Vorplatz.

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Das neue Rathaus soll in nachhaltiger Holzhybridbauweise und nach dem Cradle to Cradle Prinzip geplant werden. Photovoltaik auf der Dachfläche und Erdwärmetauscher sorgen dabei für ein nahezu CO2 neutrales Gebäude, dessen bereits von außen sichtbare Grünwände nicht nur optisch, sondern auch klimatisch die grüne Lunge des Rathauses bilden.

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Regenwasser und Grauwasser werden im Wasserkreislauf aufgefangen, gereinigt und als Nutzwasser zurückgeführt. Eine natürlich belichtete und belüftete Tiefgarage mit entsprechender Ladeinfrastruktur für Fahrzeuge, Fahrräder und neue Formen des ÖPNV runden das nachhaltige Gebäudekonzept ab.

„Der Siegerentwurf überzeugt mit seiner klar umrissenen Architektur, seiner Offenheit und seinem nachhaltigen Ansatz. Das Rathaus der Zukunft ist ein Plus für alle Bürger, ein Plus für die Mitarbeiter der Verwaltung und ein deutliches Plus für die Umwelt“, so Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach. Dr. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Mönchengladbachs, ergänzt: „Mit dem Siegerentwurf haben wir ein Ergebnis, welches stark zum positiven Image der Stadt beitragen wird.“

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Projektdaten
Standort Mönchengladbach
Wettbewerb: zweistufiger Planungswettbewerb
Wettbewerbs-Team slapa oberholz pszczulny | sop architekten, IPJ Ingenieurbüro P. Jung, kraft.raum, Cree Holz-Hybrid-Bau, Lindschulte Ingenieurgesellschaft, insa4

Team sop architekten:
Jurek M. Slapa, Wolfgang Marcour, Sebastian Reinehr, Jörg Wurmbach, Frank Adams, Florian Baumgartner, Margarethe Engelhardt, Viet Hoang, Hyunje Joo, Jan Nosewicz, Ryszard Rzadki, Marco Urbatzka


Die Zeroline function Zarge von Schörghuber ist für den Einsatz in nahezu allen Bereichen des Objektbaus geeignet. Das System hat die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für T30 Brandschutz und erfüllt daneben auch Rauch- und Schallschutz sowie Einbruchhemmung und ist feuchtraumgeeignet. Foto: Schörghuber

Design+Oberfläche

Modell des neuen Mainova-Campus mit dem revitalisierten Bestand, gerahmt von zwei Neubauten im Osten und Westen. Quelle: KÖLLING ARCHITEKTEN BDA und DGJ Architektur

Projekte (d)

Das Begegnungszentrum Westhouse in Augsburg vereint Arbeit, Freizeit und Begegnung unter einem Dach. Von außen überzeugt eine edle silbergraue Holzfassade. Bildquelle: 4Wände Management GmbH

Fassade

Bei der Bewehrung des Notgehweges im Autobahntunnel Tutting setzt die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern auch auf Schöck Combar, die Betonbewehrung aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Hochbau

Als Spezialist für tragende Wärmedämmung schließt Schöck mit seiner neuen Produktfamilie Schöck Sconnex die letzte große Wärmebrücke an Gebäuden. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Advertorials

Die mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete neue Produktfamilie Oono von Delta Light zeigt sich extrem vielseitig. Die unterschiedlichen Leuchtentypen für innen und außen erlauben durchgängige Gestaltungskonzepte. Die Oono Wandleuchte wird grundsätzlich in der Ausführung IP54 geliefert. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Das modulare System Disc`n Dots ist in der Planung unkompliziert, kann ohne Aufwand in bestehendes Interior Design integriert werden und bringt eine individuelle Note in Innenräume. Abbildung: DesignRaum GmbH

Design+Oberfläche

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