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So, Jun

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Unnewehr Packbauer Architekten gewinnen Architektenwettbewerb

Bild: Visualisierung: Unnewehr Packbauer Architekten / grauwald studio

Projekte (d)

 

Eine der raren Leipziger Projektentwicklungen mit einem Wohn- und Büroanteil hat den nächsten Entwicklungsschritt absolviert. Als Überraschungssieger des Architektenwettbewerbs setzte sich ein junges Leipziger Büro gegen namhafte Mitbewerber durch. Der Wettbewerbsentwurf wurde von Unnewehr Packbauer Architekten in Zusammenarbeit mit Victoria Monari, Roberto Zitelli und Sönke Reteike erarbeitet.

Auf dem ca. 5.500 Quadratmeter großen ‚Filetgrundstück‘ in Ringlage am traditionsreichen Leuschnerplatz entstehen ca. 27.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogeschossfläche. Der Siegerentwurf überzeugte die Jury unter Leitung von Professor Angela Mensing-de Jong u.a. aufgrund seiner klar gegliederten, strengen Fassadengestaltung zum Wilhelm-Leuschner-Platz. Sie vermittelt überzeugend zwischen der benachbarten, modernen Katholische Propsteikirche St. Trinitatis und der Gründerzeitbebauung an der Südseite des Projektes.

Im Erdgeschoßbereich zum Leuschnerplatz werden entlang des Peterssteinwegs Einzelhändler, Gastronomie und Dienstleister die neue Adresse bilden. Im siebengeschossigen Gebäude selbst entstehen Büroflächen, Wohnungen in unterschiedlichen Größen und eine Einrichtung für Betreutes Wohnen. Ein Hotel mit circa 150 Zimmern und 50 Appartements wäre ebenso umsetzbar. Die Büroflächen können überdies die speziellen Bedürfnisse von IT- oder Biotech-Unternehmen erfüllen. Unter dem Objekt wird eine Tiefgarage ausreichend Stellplätze bieten.


Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

Premium-Advertorial

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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