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So, Jun

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Baulücke mit Freiraum von a.punkt architekten

Eine schnörkellos-elegante Architektur prägt das Gebäude in Zirndorf. Foto: Andy Brunner / KS-Original

Projekte (d)

 

In Zirndorf bei Nürnberg haben a.punkt architekten auf einem Restgrundstück ein Mehrfamilienhaus realisiert, das mit räumlicher Qualität, Nachhaltigkeit und den positiven Eigenschaften von KS-Original auf aktuelle Herausforderungen reagiert.

Kaum irgendwo sind in Deutschland die Grundstückspreise auch im kleinstädtischen Raum in den letzten Jahren stärker gestiegen als in der Metropolregion Nürnberg. Entsprechend groß ist der Bedarf an hochwertigem, dennoch bezahlbarem Wohnraum. Im Auftrag privater Bauherren komplettierten a.punkt architekten die Einfamilien- und Reihenhäuser eines klassischen 80er-Jahre-Wohngebiets deshalb durch einen zeitlosen Komplex mit acht Mietwohnungen sowie einem kleinen Stadthaus.

Großzügige Außenbereiche zeichnen sich durch ein hohes Maß an Privatsphäre aus. Foto: Andy Brunner / KS-Original
Großzügige Außenbereiche zeichnen sich durch ein hohes Maß an Privatsphäre aus. Foto: Andy Brunner / KS-Original


Hier verbinden sich die Vorteile einer verdichteten Bauweise mit den Annehmlichkeiten der umliegenden Eigenheime: Große Loggien und Balkone sorgen für ein hohes Maß an Privatsphäre – ebenso wie der verwendete Kalksandstein von KS-Original, mit dem die über 1.000 m2 große Wohnfläche umgesetzt wurde. Denn dieser ist nicht zuletzt aufgrund seiner hervorragenden Schallschutzeigenschaften mit 38% Marktanteil bevorzugter Wandbildner im mehrgeschossigen Wohnungsbau.

Weit auskragende Bauteile und lichtdurchflutete Räume kennzeichnen den Neubau. Foto: Andy Brunner / KS-Original
Weit auskragende Bauteile und lichtdurchflutete Räume kennzeichnen den Neubau. Foto: Andy Brunner / KS-Original


 

Darüber hinaus tritt der Neubau den Beweis an, dass eine massive Bauweise und flexible Grundrisse sich keineswegs ausschließen. Denn Architekten und Bauherren legten auf individuelle Raumstrukturen wert, die exakt auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind und bei Bedarf mit geringem Aufwand verändert werden können. „Es ist sinnvoll, zu einem späteren Zeitpunkt erforderliche Änderungen möglichst von Beginn an einzuplanen“, so Architekt Ulrich Stieber. „Diese Art der Flexibilität trägt letztendlich entscheidend zur nachhaltigen Nutzung und damit zur Lebensdauer eines Gebäudes bei.“ Mit seiner vollständigen Recycling-Fähigkeit sowie Lebenszyklen von 100 Jahren und mehr bildet Kalksandstein auf jeden Fall die ideale Grundlage für eine vorausschauende Planung.

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Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

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Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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