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Apr

Kundenzentrum WGV-Versicherungsgruppe in Stuttgart

Projekte (d)
 
Die WGV-Versicherungsgruppe hat sich im Zentrum Stuttgarts vom Berliner Architekturbüro Hascher Jehle eine neue Hauptverwaltung bauen lassen, in deren Erdgeschoss das Kundenzentrum des Versicherers eingezogen ist.

Die Stuttgarter Architekten Peter Ippolito und Gunter Fleitz schufen mit diesem Kundenzentrum auf 1000 Quadratmetern einen offenen und großzügigen Raum, der sich durch eine minutiöse Kundenführung und seine akustische Diskretion auszeichnet.

Gleichzeitig repräsentiert das Kundenzentrum den Versicherer gegenüber dem Kunden und Besucher. Eine Lichtwand greift die »Corporate Color« des Unternehmens auf. In einer von außen gut einsehbaren und damit öffentlichkeitswirksamen Ecksituation setzt diese gemeinsam mit der markanten Dreiergruppe aus Besprechungsinseln einen starken visuellen Akzent. Eine vorgesetzte, geschwungene Fassade führt von hier zum zentralen Eingang, der durch das herausgezogene Vordach deutlich markiert wird.

Im Inneren gehen Empfangs-, Bearbeitungs- und Wartezonen fließend ineinander über. Der Terrazzoboden und die Deckenführung verbinden die einzelnen Bereiche zusätzlich. In dem lang gestreckten, offenen Raum sind die einzelnen Beraterplätze sequentiell angeordnet. Das nach oben weiter geführte Tischmöbel gewährleistet durch Form und Materialität eine größtmögliche räumliche und akustische Diskretion. Die Decken- und Lichtgestaltung darüber rhythmisiert den großzügigen Raum zusätzlich.

ippolito fleitz group, www.ifgroup.org



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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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