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Baubeginn: Sonnenhof in Jena von Jürgen Mayer H

Projekte (d)
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Am 16. April wurde der Baubeginn des Projektes »Sonnenhof« von Jürgen Mayer H in Jena gefeiert. Die vier neuen Gebäude mit Büro- und Wohneinheiten befinden sich auf einem aus mehreren Parzellen zusammengelegtem Grundstück im historischen Zentrum von Jena.

Insgesamt sind vier Baukörper geplant, die eine möglichst freie Durchwegung des Geländes erlauben. Durch ihre Platzierung an den äußeren Grundstucksgrenzen definieren die Baukörper, laut Architekt, in ihrer Mitte einen, für die mittelalterliche Stadtstruktur typischen, kleinmaßstäblichen Freiraum. Dieser ist mit Hilfe von Durchgängen mit den ihn umgebenen Stadträumen verbunden und wird so zu einem wichtigen Verteiler im Netzwerk der innerstädtischen Räume.

Die geplante Nutzungsmischung aus Gewerbe, Wohnen und Büro unterstützt hierbei das Konzept einer Einbindung des Ensembles in die umgebende städtische Struktur und ermöglicht eine kleinteilige und somit flexible Nutzungsstruktur. Die Gestaltung der Außenanlagen greift die Geometrie der polygonalen Flächen der Fassade auf und führt diese zunächst als grafische Elemente im Boden fort. An mehreren Stellen werden die so entstandenen Flächen in die dritte Dimension erweitert und »programmiert«. Sie bilden ein skulpturales Gefüge aus Keilen und Stelen, die unterschiedliche funktionale Elemente wie Pflanzbeete, Belüftungsöffnungen, Sitzgelegenheiten und Leuchtmittel aufnehmen und die Freibereiche zu attraktiven städtischen Aufenthaltsflächen werden lassen.

Projekt: Sonnenhof Jena
Architekt: J. MAYER H. Architects, Berlin, www.jmayerh.de
Bauherr: Wohnungsgenossenschaft "Carl Zeiss" eG, Jena
NGF: 10.000 Quadratmeter
Planungsbeginn: 2008
Bauzeit: 2010 -2012

 
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Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

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