Die Düsseldorfer Architektenpartnerschaft HPP Hentrich-Petschnigg & Partner ist als Sieger aus dem internationalen Wettbewerb für die Masterplanung des neuen Bahnhofsareals Chongqing High Speed Rail Station Region in der 32-Millionen-Metropole Chongqing hervor gegangen. Gemessen an den administrativen Stadtgrenzen ist das chinesische Chongqing mit einer Fläche von ca. 82.403 Quadratkilometern in etwa so groß wie Österreich. HPP Architekten gewinnen städtebaulichen Wettbewerb in Chongqing
Die Düsseldorfer Architektenpartnerschaft HPP Hentrich-Petschnigg & Partner ist als Sieger aus dem internationalen Wettbewerb für die Masterplanung des neuen Bahnhofsareals Chongqing High Speed Rail Station Region in der 32-Millionen-Metropole Chongqing hervor gegangen. Gemessen an den administrativen Stadtgrenzen ist das chinesische Chongqing mit einer Fläche von ca. 82.403 Quadratkilometern in etwa so groß wie Österreich.
Der Kölner Architekt Norbert Wansleben entwickelte in Amsterdam ein auf lokal-historische und bautypologische Metaphern beruhendes Konzept, das sowohl die militärische als auch die rezente architektonische Tradition Amsterdams fortschreibt: Er entwarf für die Marine eine stadtgewandte Festung. Von der Innenstadt kommend, eine der vielen Amsterdamer Brücken überquerend, eröffnet das Schifffahrtsmuseum eine städteräumliche Sequenz – auf der einen Seite ans Wasser grenzend, zur Straße durch eine Mauer markiert-, die nun vor der Überquerung der folgenden Brücke durch Wanslebens Bau geschlossen wird.
Die kleine Friedhofskapelle, die Ofis Arhitekti 2009 fertig stellten, steht in einem slowenischen Dorf in der Nähe von Ljubljana. Das sehr schön detaillierte Gebäude ist das Ergebnis eines eingeladenen Wettbewerbs, den die Architekten 2005 gewannen.
Regensberg, eines der fünf Zürcher Landstädtchen, liegt im Unterland am östlichen Ausläufer der Jurakette. An höchster Stelle liess der Gründer um 1245 den Rundturm erstellen, welcher bis heute sowohl den Grossbrand von 1540 wie auch die diversen Belagerungen und Verwüstungen im 15. Jh. überstand. Nach den heftigen Blitzeinschlägen von 1766 wurde auf die Erneuerung des Turmhelms verzichtet. Rekonstruktionsgesuche musste die Denkmalpflege in der Neuzeit mehrmals ablehnen.
Mit einem futuristischen Pavillon präsentiert sich Österreich vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 auf der Expo Shanghai. Der zweigeschossige Bau entstand nach einem gemeinschaftlichen Entwurf der Wiener Architekturbüros SPAN und Zeytinoglu Architects. Kennzeichnend sind die nahtlosem Oberflächen und Verbindungen, die biologische Strukturen reflektieren. Erstmals kam eine Software zum Einsatz, die zur Erforschung komplex gekrümmter Oberflächen entwickelt wurde. Die Außenfassade des Pavillons ist mit zehn Millionen Porzellanfliesen besetzt.
Die alte Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien stand Pate für Zaha Hadids Entwurf des King Abdullah II House of Culture & Art in Amman. Die Pritzker-Preisträgerin lies sich vom ausgehöhlten, polierten und von Wind und Wetter glatt polierten Erscheinungsbild der antiken Stadt inspirieren.
Das internationale Architekturbüro Architecture and Vision gewinnt den Wettbewerb für eine Skulptur auf der »Piazza della Memoria« an der Uferpromenade von Messina in Sizilien. Aufgabe des Wettbewerbs war, eine Skulptur zu finden, die das kollektive Gedächtnis der Stadt Messina thematisiert, die 1908 von einem Erdbeben komplett zerstört wurde.
Am 16. April wurde der Baubeginn
des Projektes »Sonnenhof« von Jürgen Mayer H in Jena
gefeiert. Die vier neuen Gebäude mit Büro- und Wohneinheiten befinden
sich auf einem aus mehreren Parzellen zusammengelegtem Grundstück im
historischen Zentrum von Jena.
Der Entwurf für das neue Einkaufszentrum in der Stadtmitte von Leverkusen-Wiesdorf ging im Sommer 2005 aus einem von der Stadt Leverkusen ausgelobten Investorenwettbewerb hervor. HPP unterstützte die ECE, den Hamburger Entwickler von Einzelhandelsimmobilien, mit einer Planung, die den Bereich um den Friedrich-Ebert-Platz als verbindendes Zentrum in der Wiesdorfer Innenstadt neu definiert.
Ein Schwedisch-Britisches Konsortium wird das New Karolinska University Hospital in Stockholm bauen. Der Stockholm County Council hat die Partner des Public Private Partnership (PPP) Projektes zum Bau des New Karolinska Solna University Hospital (NKS) bekannt gegeben. Das Konsortium setzt sich zusammen aus Skanska, einer schwedischen Baugesellschaft und dem britischen Investmentfond Innisfree. Partner für das Facility Management ist Coor Service Management. Das Gebäude wurde entworfen von Tengbom architects und basiert auf einem Konzept von White architects.
Die im Januar eröffnete FouFou-Bar liegt am Rand des kleinräumlichen Stuttgarter Rotlichtviertels. Vor dem Eckgebäude, das vorher einen Antiquitätenladen mit dem sinnigen Namen »Edeltrödel« beherbergte, öffnet sich ein kleiner Platz.
Von diesem führt der Eingang der Bar direkt in den L-förmigen Barraum, der durch die große Theke geprägt wird.
Die Architektengruppe Schweitzer+Partner hat den Realisierungswettbewerb für das Evangelische Krankenhaus Oldenburg gewonnen. Die Braunschweiger Architekten Schweitzer + Partner konnten die Preisrichter mit Ihrem Entwurf sowohl in gestalterischer als auch in funktionaler Hinsicht überzeugen.