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Jan

L3P Architekten

Architekten

L3P Architekten Regensberg Schweiz

L3P Architekten: Rolf Lüthi, Carmen Schlatter, Boris Egli, Roman Baumgartner, Cyril Kunz, Monika Hofmann, Romana Duttweiler, Martin Reusser, Markus Müller (von links nach rechts)

PHILOSOPHIE / ARBEITSWEISE

Entwickeln – Entwerfen – Modellieren – Hinterfragen – Verändern – Detaillieren – Verfeinern

Diese Schritte begleiten uns tagtäglich und sind die Basis und die Motivation unseres Schaffens. All diese Facetten machen unseren Beruf zur Berufung.

Zusammen mit unseren Auftraggebern oder als Totalunternehmer erarbeiten wir nachhaltige Konzepte und Gebäude. Dazu gehören der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollem Boden und Ressourcen. Raum, Proportionen, Materialität, Farbigkeit, Belichtung und Lichtführung sind Parameter, welche objektspezifisch erarbeitet und weiterentwickelt werden, bis ein GANZES entsteht.

INFORMATION

Das Architekturbüro wird 1966 von Rolf Lüthi, Arch. SIA, gegründet. 1999 entsteht aus der Einzelfirma eine Aktiengesellschaft. Markus Müller und Martin Reusser, dipl. Arch. FH, treten als Partner in die Geschäftsleitung ein und es entsteht die Lüthi + Partner Architekten AG.

Seit 2006 ist das Büro Minergie-Fachpartner. Die grosse Kompetenz des Büros im Bereich von energetischen Gesamtbeurteilungen und Sanierungen ist bekannt. Für die Beurteilung von bauphysikalischen Problemstellungen und Schadensbeurteilungen steht dem Büro eine eigene Thermografiekamera zur Verfügung.

Anfang 2008 haben Martin Reusser und Markus Müller die operative Leitung des Architekturbüros übernommen. Zudem kommt mit Boris Egli, dipl. Arch. FH, ein erfahrener Mitarbeiter als neuer Partner in die Geschäftsleitung.

Im Jahr 2009 erfolgt die Umwandlung der Lüthi+Partner AG zur L3P Architekten AG.

Erfolgreiche Zusammenarbeiten im Sinne von Arbeitsgemeinschaften sind der Grund, warum Anfang 2011 Frank Schäfer, dipl. Arch. ETH, als neuer Partner in die Geschäftsleitung eintritt.

Ein grosser Teil der Aufträge der Öffentlichen Hand basiert auf Wettbewerbserfolgen.
Die L3P Architekten AG beschäftigt heute 10 Mitarbeiter, davon 1-2 Lehrlinge.

Moderne und innovative Architektur gepaart mit Ökologie und Nachhaltigkeit sind unsere Leitgedanken.

PROJEKTE

Regensberg, eines der fünf Zürcher Landstädtchen, liegt im Unterland am östlichen Ausläufer der Jurakette. An höchster Stelle liess der Gründer um 1245 den Rundturm erstellen, welcher bis heute sowohl den Grossbrand von 1540 wie auch die diversen Belagerungen und Verwüstungen im 15. Jh. überstand. Nach den heftigen Blitzeinschlägen von 1766 wurde auf die Erneuerung des Turmhelms verzichtet. Rekonstruktionsgesuche musste die Denkmalpflege in der Neuzeit mehrmals ablehnen.

Diverser Unterhaltsbedarf war überfällig, löste in der Folge aber ein Projekt aus, welches, nebst der sanften Renovation, auch die bis heute fehlenden Informationen über das Landstädtchen, den Turm als ältestes Bauwerk der Gemeinde, aber auch zur Geschichte der Stiftung Schloss Regensberg vermittelt. Lesen Sie mehr im Artikel »Das vertikale Museum von Regensberg«


 

Schulerweiterung im schweizerischen Niederglatt2005 gewannen L3P Architekten aus dem schweizerischen Regensberg den zweistufigen Wettbewerb zur Erweiterung des Oberstufenschulhauses in Niederglatt im Kanton Zürich. Das Raumprogramm wurde mit der Forderung nach einem Neubau von 6 Klassenzimmern, 12 Gruppenräumen und diversen Nebenräumen klar vorgegeben. Lesen Sie mehr im Artikel »Schulerweiterung im schweizerischen Niederglatt«


 

L3P Luethi Partner Architekten Die mittelalterliche Burgstadt Regensberg liegt am östlichen Ausläufer der Jurakette und war früher das Zentrum des westlichen Zürcher Unterlandes. 1244 vom Freiherren Lütold V von Regensberg gegründet, liegt der Ort auf einem militärisch günstig gelegenen Felssporn. An höchster Stelle ließ der Gründer Lütold V. um 1245 den savoyischen Rundturm erstellen, der heute das Wahrzeichen der Stadt ist. Regensberg hat bis heute den einstigen Grundriss mit den drei Hauptteilen Schloss, Oberburg und Unterburg bewahrt. Jedes Bauvorhaben in der Stadt wird aufgrund der strengen Auflagen des Denkmalschutzes bewertet.

Auf einer Parzelle am westlichen Ende von Regensberg, an einem schräg abfallenden Hang Richtung Süden, bauten L3P Architekten in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekten Frank Schäfer ein Wohngebäude mit trapezförmigem Grundriss von 40 Meter Länge, das von zwei Strassen flankiert wird. Lesen Sie mehr im Artikel »Wohnhaus in historischem Umfeld«


L3P Architekten AG FH SIA


Unterburg 33
8158 Regensberg
Tel. 044 853 10 00
Fax 044 853 31 39

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.l3p.ch

Geschäftsleitung

Martin Reusser dipl. Architekt FH
Direktwahl 044 855 58 05

Markus Müller dipl. Architekt FH
Schätzer GVZ
Direktwahl 044 855 58 04

Boris Egli dipl. Architekt FH
Direktwahl 044 855 58 07

Frank Schäfer dipl. Architekt ETH


Visualisierung des Neubaus des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann. Foto: Fritsch + Tschaidse Architekten

Dach

Luftbild des Bettenhauses der Waldkliniken Eisenberg. Bildquelle: HG Esch

Gebäudetechnik

Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

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