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Apr

Architekturmagazin FORMLINER

Fachzeitschriften

 

Die vierte Ausgabe des Architekturmagazins FORMLINER des Fassadenspezialisten Reckli ist da. Unter dem Thema „Umbruch“ beleuchtet FORMLINER #4 Neuordnungen in der Architektur: Vom Klimawandel über digitale Tools bis zum Wohnen von Morgen.

Wie sehen Krankenhäuser aus, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen? FORMLINER zeigt in der Case Study, wie sich Entwürfe verändern, wenn Architektur und Psychologie zusammenwirken. Wie wollen wir in Zukunft leben? Das Magazin stellt drei unterschiedliche Ansätze vor. Wie reagieren wir auf Baukörper, Fassaden, Oberflächen um uns herum? Eine Fotostudie visualisiert die Interaktion zwischen Mensch und Architektur. Welche Rolle fällt Architekten beim Klimawandel zu? FORMLINER schaut auf radikal klimafreundliche Entwürfe und auf Neuerungen in der Materialforschung, um das Baumaterial Beton neu zu denken.

Im Streitgespräch lässt das Magazin zwei Architekten über die Chancen und Grenzen von BIM diskutieren und darüber, ob digitale Tools die Kreativität des Architekten untergraben. Auch die Rubrik „Architekt:innen fragen“ bringt Planer zusammen: FORMLINER gibt Architekten mit der Rubrik die Möglichkeit, einander in die Karten und in den Büroalltag zu schauen.

Mit Ausgabe 4 wird FORMLINER digital: Als Onlinemagazin stärkt die vierte Ausgabe den Plattformgedanken für Besucher. Die Seite bietet ausgabenübergreifend einen Anlaufpunkt für Themen rund um Architektur und Fassadendesign. Printausgaben werden künftig als Best-Of-Ausgaben oder für größere Events wie Messen aufgelegt.

Rückkehr der Natur in die Stadt <LINK>

Die digitale Zukunft <LINK>

 


Die Architektur von Ingrid Hentschel – Prof. Axel Oestreich basiert auf einem klaren, materialorientierten Gestaltungskonzept. Foto: Maximilian Meisse

Hochbau

Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

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