26
Feb

Architekturmagazin FORMLINER

Fachzeitschriften

 

Die vierte Ausgabe des Architekturmagazins FORMLINER des Fassadenspezialisten Reckli ist da. Unter dem Thema „Umbruch“ beleuchtet FORMLINER #4 Neuordnungen in der Architektur: Vom Klimawandel über digitale Tools bis zum Wohnen von Morgen.

Wie sehen Krankenhäuser aus, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen? FORMLINER zeigt in der Case Study, wie sich Entwürfe verändern, wenn Architektur und Psychologie zusammenwirken. Wie wollen wir in Zukunft leben? Das Magazin stellt drei unterschiedliche Ansätze vor. Wie reagieren wir auf Baukörper, Fassaden, Oberflächen um uns herum? Eine Fotostudie visualisiert die Interaktion zwischen Mensch und Architektur. Welche Rolle fällt Architekten beim Klimawandel zu? FORMLINER schaut auf radikal klimafreundliche Entwürfe und auf Neuerungen in der Materialforschung, um das Baumaterial Beton neu zu denken.

Im Streitgespräch lässt das Magazin zwei Architekten über die Chancen und Grenzen von BIM diskutieren und darüber, ob digitale Tools die Kreativität des Architekten untergraben. Auch die Rubrik „Architekt:innen fragen“ bringt Planer zusammen: FORMLINER gibt Architekten mit der Rubrik die Möglichkeit, einander in die Karten und in den Büroalltag zu schauen.

Mit Ausgabe 4 wird FORMLINER digital: Als Onlinemagazin stärkt die vierte Ausgabe den Plattformgedanken für Besucher. Die Seite bietet ausgabenübergreifend einen Anlaufpunkt für Themen rund um Architektur und Fassadendesign. Printausgaben werden künftig als Best-Of-Ausgaben oder für größere Events wie Messen aufgelegt.

Rückkehr der Natur in die Stadt <LINK>

Die digitale Zukunft <LINK>

 


Die experimentelle Wohneinheit „Urban Mining & Recycling“ basiert auf der Idee der Kreislaufwirtschaft. Dabei handelt es sich um ein aus Holz errichtetes und sortenrein aus wiederverwendbaren, wiederverwertbaren sowie kompostierbaren Materialien konstruiertes Wohnmodul. Entwickelt wurde das Modul von Werner Sobek zusammen mit Dirk E. Hebel und Felix Heise, beide vom Karlsruher Institut für Technologie KIT. Foto: Zooey Braun

Fachartikel

Die Broschüre zum großformatigen Bausystem KS-PLUS ist ab sofort kostenlos verfügbar. Bild: Thomas Popinger / KS-Original

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Die Konstruktion der heroal VS Z Ecklösung und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten sorgen für einen effizienten Blend-, Sicht- und Hitzeschutz, der optisch an die Gebäudehülle angepasst werden kann. Bildquelle: heroal

Fassade

Pilzartige Säulen und edel geschliffene Textilbeton-Fassaden im Terrazzolook: Der neue U-Bahnhof „Rotes Rathaus“. Bildquelle: Oertel

Hochbau

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