19
Sep

Wohn- und Möbelausstellung »neue räume«

Termine

 

Vom 18. bis 22. November 2015 lockt die internationale Wohn- und Möbelausstellung »neue räume« Designfreunde nach Zürich. Die „neuen räume“ gehen in die achte Runde und machen auch in diesem Jahr ihrem Namen alle Ehre: Zahlreiche Highlights in Form spannender Sonderschauen – in und außerhalb der ABB-Halle –setzen sich auf neue und außergewöhnliche Weise mit Interior-Themen auseinander und eröffnen dem Besucher im wahrsten Sinne des Wortes ständig »neue räume«. Neben altbewehrten Formaten wie den »Young Labels«, »neue räume in the city« oder »swiss made« warten in diesem Jahr unter dem Titel »meuble – immeuble« vier spannende Projekte zum Thema Wohnarchitektur auf die Besucher. Zudem wird das Atelier oï mit einer »carte blanche« für Überraschungen sorgen.

meuble – immeuble
Bei den Projekten und Inszenierungen, die unter dem gemeinsamen Titel »meuble – immeuble« präsentiert werden, geht es um die Beziehung zwischen Architektur und Design. Denn Raum und Einrichtung bedingen sich gegenseitig – ohne »immeuble« kein »meuble«. Eine Installation zu den Feldhäusern in Emmen, die Schau »Raumstimmung«, die sich mit dem Wohnungsbau auf dem Zwicky-Areal bei Zürich beschäftigt sowie zwei Projekte mit studentischer Beteiligung – die Gestaltung eines Appartments im Hard Turm Park und ein Stadtplanungskonzept für Glasgow – stellen den Umgang mit dieser Wechselwirkung und die daraus resultierenden Möglichkeiten eindrucksvoll und anschaulich dar.

Young Labels
Bereits zum dritten Mal bieten die neuen räumen Forum und Bühne für junge Talente. Ganz unbekannt sind die unter dem Titel Young Labels versammelten Jungdesigner und Hersteller jedoch nicht, und in der ABB-Halle beweisen sie auf 250 Quadratmeter, dass es sich lohnt, ihre Namen zu kennen. Von liebevoll gestaltete Zementfliesen über Lichtlösungen aus recycelten Materialien und außergewöhnlichen Kindermöbeln bis zu handgefertigten Mohair-Teppichen nach finnischer Tradition: Auf die Besucher wartet Vielversprechendes und Überraschendes von folgenden Designern und Herstellern: 2mol GmbH, Anna Saarinen, blueroom design & architektur, Famoco, Hey Sign, Imperfectdesign, Kästern’s Söhne, Klybeck, Kyburz Made, Piuric, Plattenladen, Schönstaub und Steve Léchot Luminaires.

neue räume in the city
Die 2011 und 2013 erfolgreich durchgeführte Cross-Marketingidee »neue räume in the city« in der Innenstadt wird dieses Jahr wieder aufgegriffen: Im Rahmen dieser Sonderschau werden rund 35 ausgewählte, branchenfremde Geschäfte und Gastronomiebetriebe mit beteiligten Herstellern von Möbeln, Leuchten, und Textilien zusammengebracht. Interior-Designobjekte werden in Schaufenstern, Cafés, Lounges, Innenhöfen und in weiteren außergewöhnlichen Locations inszeniert – ein Entdeckungsspaziergang durch die Innenstadt lohnt sich.

Atelier oï
Für »neue räume 2015“ präsentiert atelier oï eine Installation, die sich dem Wissen über Papier und dessen Verarbeitung widmet. Diese Arbeit folgt auf eine Reihe von Projekten, welche atelier oï aktuell in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Manufakturen in Japan realisiert.

swiss made
Auch in diesem Jahr präsentieren sich auf den neuen räumen wieder renommierte Schweizer Möbelhersteller unter dem gemeinsamen Nenner »swiss made«. Die diesjährige Sonderschau zeigt innovative Produkte mit hohem Fertigungsniveau und solidem Gebrauchswert. Welchen Stellenwert Schweizer Design auf der Welt hat, wird schnell klar, wenn man die Namen der CH-Gruppe liest. Die Firmen zählen zu den angesehensten Schweizer Herstellern und werden auf den neuen räumen von dem Designer Benjamin Thut in Szene gesetzt. Neben Klassikern und Bestsellern werden in der ABB-Halle auch aktuelle Produktneuheiten gezeigt. Mit dabei sind beispielsweise Thut Möbel, Kollektion Röthlisberger, Lehni, Seledue, Embru und Ign.Design.AG.

Form Forum
Form Forum Schweiz zeigt in der ABB-Halle eine Auswahl herausragender Produkte aus den Denk- und Handwerkstätten seiner Mitglieder. Bei den »neuen räumen 15« präsentiert der Verein Projekte aus den Bereichen Möbel, Produktdesign, Keramik, Textil, Papier, Schmuck, Metall, Glas und Holz. Das Form Forum hat sich die Förderung der zeitgenössischen und experimentellen Gestaltung auf die Fahne geschrieben. Die Mitglieder werden in ihrer Tätigkeit, in der Entwicklung ihrer gestalterischen Kompetenz, ihrer innovativen Kräfte und ihrer unternehmerischen Fähigkeiten unterstützt. Zudem verschafft der Verein ihnen durch Kooperationen – wie beispielsweise mit den »neuen räumen« – Präsenz in der Öffentlichkeit.

VSI
Der größte Verbund eidgenössischer Innenarchitekten VSI/ASAI ist während der gesamten Messezeit mit einer Beratungsstelle präsent. Mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung möchten sie den Ratsuchenden Entscheidungen erleichtern und neue Perspektiven für Bauprojekte, Umbauprojekte und Einrichtungsfragen eröffnen. Für die individuelle Beratung durch professionelle Innenarchitekten und Innenarchitektinnen wird empfohlen, die entsprechenden Unterlagen, wie z.B. Baupläne und Skizzen mitzubringen.

Termin: 18. November bis 22. November 2015

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 12 bis 21 Uhr
Samstag: 10 bis 21 Uhr
Sonntag: 10 bis 18 Uhr

Adresse:
ABB-Halle in Zürich-Oerlikon, Schweiz
Birchstrasse 150
8050 Zürich

Öffentliche Verkehrsmittel:
Haltestelle Bahnhof Oerlikon
S-Bahn 2, 7, 8, 16, 24; Tram 10, 11, 14; Bus 45, 62, 63, 64, 75, 80, 94; Regionalbus 768, 781
Ab Bahnhof Zürich-Oerlikon weisen Plakate den Weg zur Ausstellung

Eintritt: 25,- CHF, Studenten & Schüler 15,- CHF

NR Neue Räume AG, www.neueraeume.ch

Fotos: C. H. Unger, www.heinzunger.ch


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen