21
Feb

Leser-Workshop: Künstlerische Architekturfotografie

Termine

Unser von AZ/Architekturzeitung und architekturreisen.com initiierte  Fotoworkshop »Künstlerische Architekturfotografie« richtet sich an Architekten und Stadtplaner, die die Möglichkeiten der digitalen Architekturfotografie beispielhaft an der imposanten Frankfurter Hochhaus-Architektur erlernen wollen.

Frankfurt zeigt in seinem Bankenviertel eine beeindruckende und dicht gedrängte Kulisse von markanten Hochhäusern. Unser Dozent führt die Teilnehmer zu ausgesuchten, architektonisch herausragenden Gebäuden in der Frankfurter Innenstadt.

Die Kursteilnehmer lernen im Rahmen des Workshops »Künstlerische Architekturfotografie« die Architektur vor Ort mit der eigenen Kamera künstlerisch zu interpretieren. Kamera-Einstellungen, Standort und Perspektive werden intensiv konzeptionell, technisch und gestalterisch erläutert und gemeinsam diskutiert. Die Kursteilnehmer können danach alle Lehrinhalte mit Ihrer eigenen Kamera in Ruhe umsetzen. Das entstandene Bildmaterial wird beispielhaft am Computer aufbereitet und final bearbeitet.

Eine rechtzeitige Anmeldung zu diesem Workshop ist erforderlich, da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist.

Weitere Informationen und Anmeldung auf unserer Reiseseite architekturreisen.com: www.architekturreisen.com/architekturfotografie 


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Die PYD-ALU Topmodule werden direkt an der Unterkonstruktion der Decke befestigt. Die CD-Profile der Trockenbaudecke lassen sich damit ebenfalls zur Temperierung aktivieren. Bild: PYD-Thermosysteme, Bischofswiesen

Gebäudetechnik

Photographer: Raphaël Thibodeau

Projects (e)

Bildnachweis: KS-ORIGINAL GMBH

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Im Wohnraummodell lassen sich durch vorgeplante Wandöffnungen oder -stellungen, Wohneinheiten zusammenlegen, trennen oder umnutzen. Foto: KS-ORIGINAL

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Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

Fachartikel

Die ursprünglich mit Schiebetoren und nach dem Krieg mit Rolltoren versehene Fassade des in der Hauptgebäude-Achse stehenden Hangars wurde durch eine filigrane Glasfassade ausgetauscht. Die Gliederung orientiert sich an der Fassadenteilung durch die originären Tore. Foto: HG Esch

Projekte (d)

Das schmale Reihenhaus in Ijburg grenzt sich bereits mit der Fassade aus weißem Betonumbau und Holz von den anderen Gebäuden Bildnachweis: Solarlux GmbH

Fassade

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