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Sep

Architektur-Reise 2016 nach St. Petersburg für unsere Leser

Termine

Saint Petersburg timelapse from Georgy Tolstoy on Vimeo.

Das mit seinen knapp 300 Jahren noch recht junge St. Petersburg ist ein architektonisches Schatzkästchen. Große Architekten aus ganz Europa, die Peter der Große anreisen ließ, waren hier am Werk und haben das ursprüngliche Sumpfgebiet allmählich in eines der schönsten Stadtbilder Russlands verwandelt.

Unsere fünftägige Leser-Architekturreise nach St. Petersburg verbindet die klassischen »touristischen« Sehenswürdigkeiten perfekt mit der Erkundung der verschiedenen architektonischen Stile, die mit teilweise einzigartiger Ausrichtung in der Stadt an der Newa zu finden sind.

Stadtrundfahrten und Besichtigungen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt werden mit Erklärungen zur Architektur und deren Baumeister ergänzt. Neben den drei wichtigsten Baustilen St. Petersburgs (Barock, Klassizismus und Jugendstil), stehen in der Stadt aber auch immer noch Zeugen der sowjetischen Zeit. Am Rande von St. Petersburg gibt es zahlreiche Wohngebiete, die von dem eher praktisch geprägten Baustil dieser Zeit zeugen: Ziel war es, möglichst vielen Menschen kostengünstigen Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.

Eine Besonderheit St. Petersburgs, die heute kaum noch aufzufinden ist, sind auch die Komunalkas, die gemeinsam genutzten Wohnungen, in denen mehrere Familien auf engstem Raum zusammen leben. Natürlich hat die Architektonische Entwicklung der Stadt mit der Sowjetzeit nicht aufgehört. Auch interessante neuere Gebäude gibt es zu bewundern: Zum Beispiel das neu erbaute Mariinskij Theater, das mit seiner modernen Fassade einen interessanten Gegensatz zum 1783 eröffneten alten Theater bildet.

Weitere Informationen zur Leser-Architekturreise nach St. Petersburg finden Sie auf unserer Reise-Seite: www.architekturreisen.com/st-petersburg


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Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

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