18
Sep

Auslobung des Deutschen Bauherrenpreises 2011/2012

Nachrichten
Die Arbeitsgruppe KOOPERATION des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architekten BDA und des Deutschen Städtetages (DST) hat die Auslobung des Doppelwettbewerbs um den Deutschen Bauherrenpreis 2011/2012 beschlossen, erstmals auch mit einem Sonderpreis »Freiraumgestaltung im Wohnungsbau«.

Ziele
Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und hohe Qualität müssen im Wohnungsbau – besonders vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung – das Ziel aller maßgeblich Beteiligten bleiben. Ausschlaggebend dafür sind die Entscheidungen der Bauherren, die nicht nur auf tragbare Kosten beim Bauen, sondern auf die langfristige Wirtschaftlichkeit ihrer Investitionen achten müssen. Das setzt Qualitätsbewusstsein bei Grundrissgestaltung, Materialwahl und Erscheinungsbild voraus, denn nur bedürfnisgerechte, an veränderte Ansprüche anpassbare Wohnungen und Wohnhäuser mit guten Standortqualitäten werden auf Dauer nachgefragt werden.
Die Auslober laden alle Interessierten ein, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten gefördert sowie erstmalig mit Unterstützung der Medienpartner »BundesBau-Blatt« und »Die Wohnungswirtschaft« ausgelobt wird.

Kategorien
A: Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2011/2012 für Sanierungs-, Modernisierungs- und Umnutzungsprojekte mit Sonderpreis »Denkmalschutz im Wohnungsbau«; Stifter: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn.
B: Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2011/2012 für innovative Projekte im Wohnungsneubau mit Sonderpreis »Freiraumgestaltung im Wohnungsbau«; Stifter: Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla, Berlin.

Teilnahmeberechtigung
Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, private und öffentliche Bauherren, Investoren, Bauherrengruppen, Kommunen und Bauträger, freiberufliche Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten sowie Arbeitsgemeinschaften von Planern (für ihre Bauherren) können Projekte einreichen, die in der Bundesrepublik Deutschland seit 1. Januar 2007 realisiert worden sind oder spätestens Ende Mai 2011 vor der Vollendung stehen.

Die eingereichten Projekte werden nach folgenden Kriterien beurteilt und bewertet:
- Wirtschaftlichkeit und tragbare Kosten,
- Städtebau,
- Architektur,
- Energieeffizienz und Klimaschutz,
- Bauprozess und –logistik,
- Soziale Brauchbarkeit,
- Formen und Experimente der Zusammenarbeit.

Unterlagen und Auswahl
Für die Projektbeschreibung und -darstellung müssen Musterblätter verwendet werden, die bei den Auslobern angefordert oder im Internet ausgedruckt werden können.
Ein Auswahlgremium der ersten Stufe wird in beiden Kategorien aus den eingereichten Projekten eine Vorauswahl von höchstens einem Drittel der eingereichten, jedoch von mindestens 50 Arbeiten treffen. In der zweiten Stufe werden zwei unabhängige Jurys die ausgezeichneten Projekte auswählen.

Termine
10. Februar 2011: Tag der Auslobung
ab 10. Februar 2011: Anforderung der Bewerbungsunterlagen bei den Auslobern bitte
schriftlich oder im Internet: www.gdw.de / www.bda-architekten.de
bis 30. April 2011: Einsendung der Unterlagen:
Bund Deutscher Architekten BDA
Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin (Mitte)
bis 30. Juni 2011: Bekanntgabe der Ergebnisse des Wettbewerbs

Urkund und Plakette
In beiden Kategorien können jeweils bis zu 10 Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis, bestehend aus einer Urkunde für die maßgeblich am Werk beteiligten Partner, und mit einer Bronze-Plakette ausgezeichnet werden. Neben den Sonderpreisen können herausragende Einzellösungen in Form von Besonderen Anerkennungen gewürdigt werden.

Öffentlichkeitsarbeit
Es ist vorgesehen, die Ergebnisse des Wettbewerbs – neben der üblichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –
- in zwei Dokumentationen, die auch im Internet erscheinen werden,
- in den Zeitschriften der Medienpartner
- und in einer Wanderausstellung
zu publizieren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Organisation und Informationen:
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
Mecklenburgische Straße 57, 14197 Berlin, Tel. 030-82403-177; Fax -189

Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen