06
Jul

Hawa Student Award 2012 für Studierende der Fachrichtung Architektur

Nachrichten

Hawa Student Award

Mit dem Hawa Student Award 2012 lädt die Schiebebeschlagherstellerin Hawa AG bereits zum zweiten Mal angehende Architekten zu einem Wettbewerb ein. Das Thema »Wohnen in urbanen Nischen« soll vor dem Hintergrund der Verknappung des innerstädtischen Wohnraums zur Auseinandersetzung mit nachhaltiger Raumentwicklung anregen. Durch Verdichtung sollen urbane Nischen zu Wohnzwecken genutzt werden und mittels flexibler Raumkonzepte ein Maximum an Wohnqualität bieten. Die eingereichten Arbeiten werden von einer Fachjury beurteilt und die drei besten mit einer Preissumme von 12 000 Schweizer Franken prämiert.

Mit dem in Deutschland, Österreich und der Schweiz lancierten Förderpreis bietet die Hawa AG, Herstellerin innovativer Schiebebeschlagsysteme, Studierenden der Fachrichtung Architektur die Möglichkeit, ihre Vision verdichteter Wohnformen von einer namhaften Fachjury beurteilen zu lassen.

Verdichtung des städtischen Raums
Der Aufgabestellung liegt die Tatsache zugrunde, dass der innerstädtische Wohnraum immer knapper wird. Dies, weil das Wohnen in der Stadt in den vergangenen Jahren durch Quartieraufwertung, Verkehrsberuhigung oder Begrünung wieder an Attraktivität gewonnen hat. Um das bestehende Raumgefüge möglichst optimal zu nutzen, wird immer mehr verdichtet: Lücken werden aufgefüllt, Raum wird umgenutzt, es wird in die Höhe gebaut.
Diese Form der Stadtentwicklung setzt einen sorgfältigen Umgang mit dem Vorhandenen voraus und muss sich folgende Fragen stellen: Wie lässt sich die gebaute Umwelt unserer aktuellen Lebenswirklichkeit anpassen? Welches Mass an Verdichtung wollen wir anstreben, ohne an Lebensqualität zu verlieren? Mit welchen Konzepten kann auch in verdichteten Zonen hohe Wohnqualität entstehen und die richtige Balance zwischen Öffentlichkeit und Privatheit gefunden werden?

Nachhaltige Raumentwicklung
Mit der Aufstockung eines bestehenden Gebäudes in Zürich, einem ehemaligen Ökonomiegebäude einer Grossbäckerei, soll zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Die Teilnehmer sind eingeladen hierzu, neue Raumkonzepte zu entwickeln, die hochstehende Wohnqualität für Familien, Paare, Singles und Wohngemeinschaften bieten. Für eine gute Raumeffizienz mit gleichzeitig hohem Nutzerkomfort bedarf es variabler Raumstrukturen, bei denen bewegliche Elemente wie etwa Schiebe-, Faltschiebe- oder Dreheinschiebelösungen eine wichtige Rolle spielen.

Für die Beurteilung der Arbeiten konnten namhafte Fachpreisrichter gewonnen werden: Andrea Deplazes, Architekt ETH/BSA, Chur, Ernst Giselbrecht, Architekt, Dipl.-Ing., Graz, und Michael Schumacher, Architekt, Dipl.-Ing., Frankfurt am Main und Wien. Die zwei Sachpreisrichter, Heinz Haab, Geschäftsführer Hawa AG sowie Anke Deutschenbaur, Leiterin Slide Studio Hawa AG, komplettieren die Jury.

Für die zweite Auslobung des Hawa Student Award steht für die drei bestrangierten Arbeiten eine Preissumme von insgesamt 12 000 Schweizer Franken zur Verfügung. Zudem sind für die zehn besten Arbeiten öffentliche Ausstellungen geplant. Anmeldeschluss ist der 31. August 2011, Eingabetermin ist der 28. Oktober 2011. Detaillierte Informationen zur Aufgabenstellung und Anmeldung sind auf der Themenwebsite myslidestyle.ch zu finden.


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

Gebäudetechnik

Foto: SDE19 / ÉMI Non profit Ltd.

Nachrichten

Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

Unternehmen

Foto: Zürrer Fotografie

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Foto: sop architekten, Helge Mundt Fotografie

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Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

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Bildnachweis: 4a Architekten

Projekte (d)

Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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