20
Mai

Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Juli um 6,1 Prozent gestiegen

Nachrichten
Im Juli 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Juli 2010 preisbereinigt um 6,1 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,0 Prozent zu, im Tiefbau dagegen um 11,0 Prozent zu.

Der Gesamtumsatz belief sich im Juni 2011 auf rund 8,4 Milliarden Euro. Er stieg damit gegenüber Juli 2010 um 1,9 Prozent. Ende Juni 2011 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 724 000 Personen tätig; das waren etwa 5 500 Personen weniger als ein Jahr zuvor (- 0,8 Prozent).

In den ersten sieben Monaten 2011 stiegen die Auftragseingänge des Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 4,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug im Zeitraum Januar bis Juli 2011 rund 46,6 Milliarden Euro und lag damit um 12,6 Prozent über dem Niveau der ersten sieben Monate 2010. Die Zahl der tätigen Personen ist in diesem Zeitraum um durchschnittlich 0,2 Prozent gestiegen.

Einen der Hauptgründe für das erneute Wachstum im Bauhauptgewerbe sieht Florian Haas von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. (München) in der Inflationsangst der Deutschen - auch wenn der Anstieg im Bereich des Bauhauptgewerbes im Juli moderat ausfiel. Die Angst vor einer Entwertung des Euro ist latent und lässt viele Menschen in Sachwerte flüchten - und damit natürlich auch in Immobilien. Noch immer relativ günstiges Baugeld forciert diese Entwicklung zusätzlich.

Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

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