20
Mai

Studentenwettbewerb »Systems: Think Forward« - Die Gewinner

Nachrichten
Seit 125 Jahren stellt Création Baumann in schweizerischen Langenthal Textilien für die Innenraumgestaltung her. Ob dekorative Stoffe, Systeme für die Innenbeschattung oder selbsthaftende Textilien wie »Gecko«: Die Produktpalette für den Wohn- und Objektbereich umfasst unzählige Farben, Muster und Materialien aber auch Systeme und Textilien mit speziellen Funktionen, wie Lichtsteuerung oder Schallabsorption. Von der Designentwicklung über die Produktion der Garne und Stoffe bis zum Vertrieb der Produkte liegt alles in der Hand des Familienunternehmens.

Jurysitzung zum Innovationswettbewerb »Systems: Think Forward«

Mit dem Innovationswettbewerb »Systems: Think Forward« suchte das Unternehmen neue kreative Lösungen für die Innenbeschattung. Hochschulen und Studenten aus aller Welt waren aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Unter den 21 eingereichten Arbeiten aus der Schweiz, Deutschland, Schweden, den Niederlanden sowie aus Australien und Taiwan fanden sich bemerkenswert kreative Ideen, aufwändig konstruierte Modelle und raffinierte Lösungsansätze.

In der alten Zettlerei von Création Baumann drehten sich textile Kaleidoskope neben leuchtenden Sichtschutzelementen und Vorhänge schienen auf Glas zu schweben, während andere ihre Fliehkraft unter Beweis stellten. Letztlich konnten vier Projekte die Jury überzeugen.

Der 1. Preis im Wert von 7.000,- EUR ging an Vinken Teun von der Eindhoven University of Technology

Der 1. Preis im Wert von 7.000,- EUR ging an die Eindhoven University of Technology. Mit »Shadowtricks« schuf Vinken Teun ein ästhetisches Objekt aus drei textilen, beweglichen Kreisen. Es wird durch Saugnäpfe am Fenster angebracht. Kleine Motoren, die auf die Intensität des Sonnenlichts reagieren, schieben die Kreise übereinander oder fächern sie auf, je nachdem wie viel Blendschutz benötigt wird. »Shadowtricks« zeigt neben der praktischen Anwendung auch eine poetische Komponente. Wie eine Kunstinstallation nimmt das Objekt Bezug auf den Tagesablauf und verändert je nach Lichtverhältnissen sein Aussehen. Schließlich zieht sich das Objekt zusammen, sobald es dunkel wird.

 

Das Projekt »Attraction« von Anne Scheler, Studentin an der Hochschule Wismar


Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

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Vollständige Dacheindeckungen sind mit Nicer X einfach umsetzbar.

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Bei der Niemeyer Sphere auf dem Techne Sphere Komplex des Kranherstellers Kirow in Leipzig sorgen schaltbare eyrise Flüssigkristallfenster von Merck für den erforderlichen Sonnenschutz und tragen dazu bei, eine Aufheizung des Innenraums zu vermeiden. Bild: eyrise

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Bildquelle: kokliang1981– stock.adobe.com

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