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Jun

Architektur-Magazin HÄUSER sucht die besten Einfamilienhäuser mit kleiner Wohnfläche

Nachrichten

Architektur-Magazin HÄUSER sucht die besten Einfamilienhäuser mit kleiner Wohnfläche

Ein gut organisierter Grundriss ermöglicht komfortables Wohnen auch auf kleiner Fläche. Das Architektur-Magazin HÄUSER prämiert daher mit dem HÄUSER-AWARD 2014 individuell geplante Einfamilienhäuser, deren Wohnfläche nicht größer als 150 Quadratmeter ist. Bauherren und Architekturbüros aus ganz Europa haben die Chance auf Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro.

Architektur-Magazin HÄUSER sucht die besten Einfamilienhäuser mit kleiner WohnflächeDer Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) zahlt zudem eine Prämie von 1.000 Euro an Bauherren, die nicht zugleich Planer eines ausgezeichneten Hauses sind. Jeder Teilnehmer darf maximal zwei Projekte einreichen. Die HÄUSER-Redaktion vergibt den renommierten jährlich ausgeschriebenen Architekturpreis gemeinsam mit dem InformationsZentrum Beton, dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) und dem Bund Deutscher Architekten (BDA).

Wohnqualität ist nach der Meinung von HÄUSER-Redaktionsleiterin Anne Zuber keine Platzfrage. Mit einer gut durchdachten Planung, gut organisierten Grundrissen und raumsparenden Konzepten kann auch auf kleiner Fläche Großartiges entstehen.

Die Ergebnisse des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs präsentiert das Magazin HÄUSER im März 2014. Zudem stellt die Deutsche Verlags-Anstalt die 20 besten Projekte in einem Buch vor, das ebenfalls im Frühjahr 2014 erscheinen wird.

Einsendeschluss ist der 13. Mai 2013. Es gilt das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Detaillierte Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen sowie die Teilnahmeformulare können unter www.haeuser-award.de abgerufen werden.

Die Gewinner des 2013 ausgeschriebenen HÄUSER-AWARDs zum Thema »Familienhäuser« werden in der HÄUSER-Ausgabe 2/2013 portraitiert, die am 11. März 2013 erscheint. Das Buch zum HÄUSER-AWARD 2013 kommt ebenfalls Anfang März auf den Markt.


Die Netzbespannung des AT Mesh unterstreicht die wie aus einem Stück gewachsene Gestellstruktur des neuen Free-to-Move-Stuhls - hier als ESP-Modell zur Förderung der Steh-Sitz-Dynamik. Abb.: Wilkhahn

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