20
Jan

Gewinner des 5. Baumeister Studentenwettbewerb

Nachrichten

Baumeister Studentenwettbewerb 

Bilder aus der Jurysitzung
Bilder aus der Jurysitzung
Bilder aus der Jurysitzung

Unter dem Motto »Das ist ja die Höhe!« stand der 5. Baumeister Studentenwettbewerb, den die Architekturzeitschrift Baumeister mit Hauptsponsor Nemetschek Allplan ausgelobt hatte. Im Wintersemester 2013/2014 sollten sich die Studenten mit dem Architekturbestand auseinandersetzen und Aufstockungs-Vorschläge ausarbeiten. Die Jury hat nun aus einer Auswahl von 33 eingereichten Arbeiten zwei Entwürfe der RWTH Aachen sowie einen Entwurf der TU München gekürt. Die Auszeichnungen sind mit je 1.500 Euro dotiert.

Potenziale bestehender Architektur erkennen und nutzen
Aufstocken und Erweitern – dieser Auftrag sollte an einem frei gewählten Gebäude schlüssig argumentiert und die Verbesserungen mit einem Entwurf belegt werden. 266 Studenten von 16 Hochschulen haben sich der Herausforderung gestellt. Da die Aufgabenstellung nicht ortsbezogen war, konnte sie von jeder Hochschule individuell interpretiert werden. Die Teilnehmer mussten einen Bestand finden, den sie nach städtebaulichen, ökonomischen oder ästhetischen Kriterien durch Aufstockung aufwerten wollten. Es ging also um das Erkennen von Potenzialen bestehender Architektur. Anschließend sollte das Bauwerk ergänzt, verändert, bzw. Teile entfernt werden.

Die Jury bestand aus: Juryvorsitzender Dr. Matthias Castorph (Götz Castorph Architekten und Stadtplaner); Philipp Auer (Auer+Weber+Assoziierte); Susanna Knopp (4architekten); Lorenz Lachauer (Nemetschek Allplan Systems); Mauritz Lüps (Atelier Lüps); Sabine Schneider (Baumeister). In diesem Jahr haben sich die Preisrichter gegen eine Rangfolge der Gewinner entschieden. Stattdessen hoben sie jene Aspekte der Sieger-Arbeiten hervor, die sie für besonders gelungen hielten.

Thomas Haber von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen: »Tauchbunker«
Patrick Knüppe von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen: »Kurienhaus am Roncalliplatz in Köln«
Barbara Trojer, Markus Munzig, Cosima Krubasik von der Technischen Universität München: »Drei Häuser unter einem Dach«

Die Preisträger sind:
Kategorie »Wohnen«: Barbara Trojer, Markus Munzig, Cosima Krubasik von der Technischen Universität München für »Drei Häuser unter einem Dach«
Kategorie »Öffentliches Bauen«: Patrick Knüppe von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen für »Kurienhaus am Roncalliplatz in Köln«
Kategorie »Konversion«: Thomas Haber von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen für »Tauchbunker«

Eine Anerkennung und ein Preisgeld in Höhe von jeweils 250 Euro erhalten:
- Janna Lane und Jan Hendrik Lorenzen, Fachhochschule Lübeck für »Lagerschuppen auf der Lübecker Wallhalbinsel«
- Felix Broer, Fachhochschule Dortmund für »Kunstbunker am Phönix-See«
- Ömer Acar und Xi Li, Technische Universität Berlin für »Herberge auf dem Müggelturmareal in Köpenick«

Der Baumeister Studentenwettbewerb wird von Nemetschek Allplan kontinuierlich gefördert. Er bildet seit fünf Jahren in Folge ab, was an deutschen Architekturhochschulen gelehrt und geleistet wird. Dabei messen sich Bachelor- mit Master-Studenten und Fachhochschulen mit Universitäten. Betreut werden sie von Dozenten, die nach unterschiedlichsten Lehrmethoden arbeiten.

Bis zum 13. Mai 2014 sind die prämierten Arbeiten in einer Ausstellung im Foyer des Nemetschek Hauses in München zu sehen.

Nemetschek Allplan Systems GmbH, Konrad-Zuse-Platz 1, 81829 München


Foto: Martina Carantani - Francesca Brambilla Comunicazione / KEIMFARBEN

Unternehmen

Mit schlanken Pfahlkonstruktionen löst RPBW die gigantischen Volumina des Hotels Andaz und der Wohntürme, die sich bis zu 65 Meter oberhalb der Piloti erheben, optisch auf. Die mit iGuzzini realisierte Außenbeleuchtung von podpod design unterstützt diesen Effekt. Bildquelle: Friedrich Michael Jansenberger

Außenraum

Das einzige Isolierglas, das es schusshemmend und gebogen gibt, ist sedak isosecure. Bild: sedak

Fassade

SWISS KRONO OSB/3 sensitiv EN300 für besonders sensible Bereiche wie Kitas oder Schulen. Bildnachweis: SWISS KRONO | Foto: Jan Meier

Hochbau

In den österreichischen L’Osteria-Restaurants spielt die Allgemeinbeleuchtung eine große Rolle, denn sie soll die Wohlfühlatmosphäre unterstützen. Für seine Spy-Stromschienenstrahler hat Delta Light daher eine Softdim-Variante entwickelt, die auf 1.800 K gedimmt werden kann. Bildquelle: L’Osteria Österreich

Design+Oberfläche

Die Hybrid-Leuchte Zoover von Delta Light, die auch für gute Raumakustik sorgt, erscheint aus verändertem Blickwinkel in einem anderen Licht. Je niedriger die Augenhöhe, umso mehr wird die diffuse Lichtscheibe zunächst als Sichel und schließlich in ihrer ganzen Form wahrgenommen. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Mit großer Sonnenterrasse aus Cedral Dielen lädt das Eventboot ‘Herz Ahoi‘ zu privaten Feiern und Firmenmeetings auf dem Wannsee ein. Foto: HGEsch Photography

Außenraum

Ilot Queyries verbindet selbstbewusste Präsenz mit facettenreicher Formensprache. Der Wohnkomplex bettet sich als neuer Orientierungspunkt in die Umgebung ein und interpretiert die Bautraditionen von Bordeaux auf zeitgenössische Art. Quelle: agrob-buchtal.de / Ossip Architectuurfotogr. Rotterdam

Projekte (d)

Ostansicht Ausfahrt Fahrzeughalle und Ausfahrt. Bild: MRP Studio, Michael Renner

Projekte (d)

Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.