03
Jul

Markus Müller ist neuer Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg

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Markus Müller ist neuer Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg

Markus Müller ist neuer Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg. Der Architekt und Stadtplaner aus Meckenbeuren konnte sich bei der Landesvertreterversammlung im ersten Wahlgang gegen seine beiden Mitbewerber durchsetzen. Müller erklärte, dass der gesellschaftliche Wandel grundsätzliche Antworten auf Themen wie Vereinzelung, Wohn- und Landschaftsflächenverbrauch, Mietpreis-Entwicklung und Stadt-Land-Fluchten fordere. Die Architektenschaft kann nach seiner Meinung dazu wichtige Beiträge leisten. Der 49-Jährige engagiert sich seit 2002 ehrenamtlich in der Architektenkammer, zuletzt war er vier Jahre Vorsitzender der Kammergruppe Bodenseekreis.

Zu den zahlreichen berufspolitischen und baukulturellen Aktivitäten unter seiner Ägide zählen viel beachtete Symposien zu neuen Denkansätzen in der Stadt- und Regionalplanung. Als Mitinhaber eines Architekturbüros arbeitet Markus Müller gleichermaßen im Bereich von Städtebau, Architektur und Innenraumgestaltung. Er publiziert und hält an der Zeppelin University Vorlesungen. Bis 2008 war er zudem 15 Jahre Vorsitzender der CDU-Fraktion in Meckenbeuren.

Müller löst Wolfgang Riehle an der Spitze der Architektenkammer ab. Dieser hat seit 1998 die Geschicke seines Berufsstands gelenkt – länger als jeder andere Amtsinhaber vor ihm. Anlässlich seines Ausscheidens liegt seit heute die Festschrift »16 Jahre, 16 Themen« gedruckt vor und lässt Schwerpunkte seiner Arbeit Revue passieren. In Würdigung seiner berufspolitischen Leistungen auf Landes-, Bundes- und auf europäischer Ebene ernannten die Delegierten Wolfgang Riehle zum Ehrenpräsidenten.

Als Körperschaft des Öffentlichen Rechts hat die Architektenkammer Baden-Württemberg den gesetzlichen Auftrag, die Qualifikation ihrer (aktuell 24.600) Mitglieder zu überwachen sowie die Baukultur und das Bauwesen zu fördern. Der Präsident ist ihr oberster Repräsentant nach außen und gibt eigene Impulse für die Entwicklung des Berufsstands.


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

Gebäudetechnik

Foto: SDE19 / ÉMI Non profit Ltd.

Nachrichten

Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

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Foto: Zürrer Fotografie

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Foto: sop architekten, Helge Mundt Fotografie

Projekte (d)

Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

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Bildnachweis: 4a Architekten

Projekte (d)

Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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