26
Jan

Architekturwettbewerb - Wohnkonzept der Zukunft

Nachrichten

 

In Zeiten der steigenden Anforderungen für den Klimaschutz, ist es nötig, neue Lösungsansätze zu finden. Dazu wurde ein Wettbewerb mit dem Titel “Wohnkonzept der Zukunft” gestartet. Dabei handelt es sich um ein Wohnkonzept aus der Zukunft, welches tatsächlich für jeden anwendbar wäre.

Bereits 2009 wurde von der EU beschlossen, dass ein Neubau ab dem Jahr 2020 ein Passivhaus sein muss. Ziel des Beschlusses ist, dass jedes Haus nachhaltig den eigenen Bedarf an Strom und Wärme erzeugt. Gleichzeitig soll das Konzept auch wirtschaftlich sein, damit sich dieses für die Masse umsetzen lässt.

Die Digitalisierung wird für den Wohnbereich immer wichtiger, um den Komfort und die Sicherheit zu steigern. Durch Smart-Home soll uns das Leben komfortabler gestaltet werden.

In Zukunft wird auch die die Auswahl der Materialien an zunehmender Bedeutung gewinnen. Diese sind nämlich für die Effizienz und Kosten des Hauses maßgeblich.

Damit das Thema ganzheitlich angegangen werden kann, wurden folgende Kategorien festgelegt, die bei der Auswertung beachtet werden:

● Baumaterialien und Bauweise
● Smart-Home
● Energieeffizienz
● Design

Das wichtigste im Überblick:

Teilnehmer: Architekturstudierende
Einsendeschluss: 21.02.2020
Auslobung: 03.08.2020
Auslober: LOYALE FINANZ
Preisgeld: 3.000 EUR für den ersten Platz

Anmeldung: loyalefinanz.de/wettbewerb-wohnkonzept-der-zukunft


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Meitan-Shiqian Expressway in der Guizhou Provinz. Bild mit freundlicher Genehmigung von Chongqing Traffic Planning, Survey and Design Institute

Planung

Bei Shiftline Matrix ist der Name Programm: Die Profile lassen sich nicht nur linear, sondern zu unterschiedlichsten strukturgebenden Winkelkombinationen koppeln.

Beleuchtung

Dem Wohnraum schließen sich links das Esszimmer mit intergrierter Küche und ein Fitnessbereich an. Über die gesamte Längsachse beleuchten vom Bauherrn programmierte iN 30-Linearleuchten und Laser Blade-Downlights die ineinander fließenden Bereiche. Foto: David Franck, Stuttgart

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Über drei verflieste Stufen erreichen die Bewohner des umgebauten Hauses in Leverkusen-Hitdorf bequem die neue Dachterrasse, um den wunderschönen Ausblick auf den Rhein zu genießen. Foto: LiDEKO, Daniel Lüdeke

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Die Fertigteile für die Balkone wurden mit selbstverdichtendem Beton produziert. Foto: egbertdeboer.com

Fassade

Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

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Die Hochschule Offenburg besitzt seit 1983 eine campuseigene Mensa. Gut 30 Jahre steigenden Zulaufs später, waren die Kapazitäten des Mensagebäudes so weit ausgelastet, dass die Hochschule eine weitreichende Erweiterung und Sanierung der Räumlichkeiten veranlasste. In diesem Zuge wurde auch ein komplett neues Heizdeckensystem von Zehnder installiert. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Bildnachweis: Schüco International KG

Türen+Tore

Testo Know-how-Reihe: Feuchtigkeit, die unterschätzte Messgröße

Fachliteratur

Bild: Lignotrend / Foto: Brigida Gonzalez, Stuttgart

Hochbau

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