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Apr

Architekturwettbewerb - Wohnkonzept der Zukunft

Nachrichten

 

In Zeiten der steigenden Anforderungen für den Klimaschutz, ist es nötig, neue Lösungsansätze zu finden. Dazu wurde ein Wettbewerb mit dem Titel “Wohnkonzept der Zukunft” gestartet. Dabei handelt es sich um ein Wohnkonzept aus der Zukunft, welches tatsächlich für jeden anwendbar wäre.

Bereits 2009 wurde von der EU beschlossen, dass ein Neubau ab dem Jahr 2020 ein Passivhaus sein muss. Ziel des Beschlusses ist, dass jedes Haus nachhaltig den eigenen Bedarf an Strom und Wärme erzeugt. Gleichzeitig soll das Konzept auch wirtschaftlich sein, damit sich dieses für die Masse umsetzen lässt.

Die Digitalisierung wird für den Wohnbereich immer wichtiger, um den Komfort und die Sicherheit zu steigern. Durch Smart-Home soll uns das Leben komfortabler gestaltet werden.

In Zukunft wird auch die die Auswahl der Materialien an zunehmender Bedeutung gewinnen. Diese sind nämlich für die Effizienz und Kosten des Hauses maßgeblich.

Damit das Thema ganzheitlich angegangen werden kann, wurden folgende Kategorien festgelegt, die bei der Auswertung beachtet werden:

● Baumaterialien und Bauweise
● Smart-Home
● Energieeffizienz
● Design

Das wichtigste im Überblick:

Teilnehmer: Architekturstudierende
Einsendeschluss: 21.02.2020
Auslobung: 03.08.2020
Auslober: LOYALE FINANZ
Preisgeld: 3.000 EUR für den ersten Platz

Anmeldung: loyalefinanz.de/wettbewerb-wohnkonzept-der-zukunft


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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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