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Di, Jan

Sto-Stiftung schreibt erstmals europaweiten Wettbewerb in der Architekturforschung aus

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Die gemeinnützige Sto-Stiftung sieht sich der Lehr- und Lernmethode „DesignBuild“ verpflichtet, die die Architektenausbildung stark mit dem konkreten Planen und Bauen von meist Sozialbauten in allen Ländern der Welt verknüpft.

Die gemeinnützige Sto-Stiftung sieht sich der Lehr- und Lernmethode „DesignBuild“ verpflichtet, die die Architektenausbildung stark mit dem konkreten Planen und Bauen von meist Sozialbauten in allen Ländern der Welt verknüpft. In diesem Jahr hat die Stiftung ihren DesignBuild-Wettbewerb neu ausgerichtet und bereits in den zwei Kategorien, „PROJECT“ und „REFLECT“ ausgelobt. Mit einer neu aufgelegten dritten Kategorie „RESEARCH“ peilt sie die Förderung in der Architekturforschung an. Bewerbungen können über www.sto-stiftung.de/designbuild gestellt werden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2021.

„Mit „RESEARCH“ schließen wir eine Lücke. Die Stiftung unterstützt seit Jahren DesignBuild-Projekte weltweit, hat sich bisher aber noch nicht der Forschungsförderung in diesem spannenden Feld gewidmet. Das möchten wir jetzt ändern. Neben DesignBuild-PROJECT und DesignBuild-REFLECT suchen wir mit DesignBuild-RESEARCH die Schnittmenge zwischen architektonischer Praxis, Lehre und der Forschung. Mit dem Wettbewerb möchten wir speziell den Mittelbau an Universitäten und Hochschulen europaweit fördern,“ sagt Prof. Ralf Pasel, Stiftungsrat Architektur der Sto-Stiftung.

design build research sto stiftung 02


 

Für den mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Wettbewerb können sich europaweit alle Architektur-Fakultäten und -Fachbereiche von Universitäten bewerben. Die Konzeption sollte die fachliche Einbindung in Lehre und Forschung eines Lehrstuhls oder der Fakultät beinhalten. Eine namhaft besetzte Jury wird im Juni die Preisträger bekannt geben. Fördermittel können im Anschluss daran sofort abgerufen werden.

Weitere Informationen: www.sto-stiftung.de


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Hochbau

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