22
Jul

Sto und Detail vergeben Stipendium

Nachrichten
Die Architekturzeitschrift Detail vergibt - unter Förderung der Sto-Stiftung - zu diesem Sommersemester erstmals ein Stipedium an vier Studierende der Fachrichtung Architektur. Neun potentielle Stipendiaten kamen in die engere Wahl und wurden von einer Jury zum Interview eingeladen. 

Durch ihr Fachwissen im Bereich der Architektur, ihre Persönlichkeit, ihr hohes Engagement sowohl innerhalb als auch außerhalb des Studiums und ihre Wertschätzung für das Für- und Miteinander unter den Kommilitonen konnten vier Stipendiaten die Jurymitglieder Peter Cheret, Stiftungsrat Architektur der Sto-Stiftung, Till Stahlbusch, Leiter der Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit der Sto AG, Ludwig Wappner, Partner des Architekturbüros Allmann, Sattler, Wappner und Hans-Jürgen Kuntze, Geschäftsführer von Detail, von sich überzeugen. 

Über die Stipendiaten: 

Kristina Markovic studiert Architektur an der Fachhochschule Gießen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen Architektur. Sie vertieft sich in Architektur, Innenarchitektur und die Gartengestaltung.

Marion Arnemann studiert Architektur an der Technischen Hochschule in München. Ein Wirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Hotellerie und Gastronomie hat sie bereits erfolgreich absolviert und arbeitet nun daran die beiden Bereiche geschickt zu kombinieren. 

Till Thomschke begann sein Studium an der Hochschule Darmstadt und geht zum Wintersemester an die ETH in Zürich. Konstruktion, Material und Form sind für ihn die wichtigsten Aspekte der Architektur. 

Niklas Fanelsa studiert an der RWTH Aachen. Konzepte und Entwürfe gestaltet er mit großem Engagement und hoher Akribie.

Detail X Architektur und Studium, www.detailx.de

Sto-Stiftung, www.sto-stiftung.de


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Fotos: Serge Ferrari/Fotograf Cédric Widmer

Projekte (d)

Albert Kahns Fabrikarchitektur wurde früh zum Wahrzeichen der industriellen Massenproduktion.Foto: FH Münster/Fachbereich Architektur

Fachliteratur

Blick von der Zufahrt auf die Südfassade von Schloss Kummerow.

Fassade

Robotergesteuerte Super Spacer Applikation bei XXL-Isolierglaseinheiten. Foto: Rene Müller

Fassade

Makroaufnahme des Prototypen des innovativen Sonnenschutzes: Durch Spannung entstehen Öffnungen, die Licht durchlassen. Fotografin: Sandra Junker / TU Darmstadt

Fassade

Der Gewinnerentwurf des neuen Technologie-Zentrums auf dem Gelände der Firmenzentrale von Giesecke+Devrient stammt vom Architektenbüro HENN. Quelle G+D

Projekte (d)

Der Klinkerpavillon ist das neue Wahrzeichen vor dem Ausstellungszentrum des Hagemeister Ziegelwerks. Mit einer Verbindung aus Ziegel, Carbontextil sowie Betonmörtel konnte eine tragfähige „Schale“ mit einer weiten Auskragung realisiert werden. Foto: Karl Banski

Hochbau

Berg- und Talstation sind mit Annexbauten ausgestattet, die dem Besucher einen Zusatz an Komfort bieten. Die Mittelstation hingegen ist sehr puristisch, was den Blick freigibt auf die schöne Glaskonstruktion. Foto: Glas Marte

Fassade

Das von der Bausparkasse Schwäbisch Hall ins Leben gerufene und durch Deutschland tourende Wohnglück-Smarthaus soll zeigen, wie komfortabel es sich auf 25 Quadratmetern lebt. Eines der ausgewählten Produkte ist das WASHLET RX von TOTO. Das zeitlos-elegante Design, wie es für das japanische Unternehmen TOTO charakteristisch ist, ist für kleine Grundrisse geradezu prädestiniert. Auf Komfort muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil. Foto: Studioraum

Gebäudetechnik

Die neue Stadtvilla greift die Elemente einer klassischen Gründerzeitvilla bewusst auf und interpretiert sie neu. Foto: Udo Schönewald

Hochbau

Mit der Versiegelung StoCryl BF 750 ermöglicht StoCryl BF 700 eine rutschhemmende Oberfläche und somit sichere Begehbarkeit. Bild: StoCretec

Innenausbau

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