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Apr

Sto und Detail vergeben Stipendium

Nachrichten
Die Architekturzeitschrift Detail vergibt - unter Förderung der Sto-Stiftung - zu diesem Sommersemester erstmals ein Stipedium an vier Studierende der Fachrichtung Architektur. Neun potentielle Stipendiaten kamen in die engere Wahl und wurden von einer Jury zum Interview eingeladen. 

Durch ihr Fachwissen im Bereich der Architektur, ihre Persönlichkeit, ihr hohes Engagement sowohl innerhalb als auch außerhalb des Studiums und ihre Wertschätzung für das Für- und Miteinander unter den Kommilitonen konnten vier Stipendiaten die Jurymitglieder Peter Cheret, Stiftungsrat Architektur der Sto-Stiftung, Till Stahlbusch, Leiter der Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit der Sto AG, Ludwig Wappner, Partner des Architekturbüros Allmann, Sattler, Wappner und Hans-Jürgen Kuntze, Geschäftsführer von Detail, von sich überzeugen. 

Über die Stipendiaten: 

Kristina Markovic studiert Architektur an der Fachhochschule Gießen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen Architektur. Sie vertieft sich in Architektur, Innenarchitektur und die Gartengestaltung.

Marion Arnemann studiert Architektur an der Technischen Hochschule in München. Ein Wirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Hotellerie und Gastronomie hat sie bereits erfolgreich absolviert und arbeitet nun daran die beiden Bereiche geschickt zu kombinieren. 

Till Thomschke begann sein Studium an der Hochschule Darmstadt und geht zum Wintersemester an die ETH in Zürich. Konstruktion, Material und Form sind für ihn die wichtigsten Aspekte der Architektur. 

Niklas Fanelsa studiert an der RWTH Aachen. Konzepte und Entwürfe gestaltet er mit großem Engagement und hoher Akribie.

Detail X Architektur und Studium, www.detailx.de

Sto-Stiftung, www.sto-stiftung.de


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Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

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Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

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Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

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Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

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Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

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