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Jul

Arbeitsumfeld von Architekten in Deutschland

Nachrichten
arcvote
Eine aktuelle Studie zum Thema »Arbeitsumfeld von Architekten in Deutschland« präsentiert Arcvote. Arcvote ist ein unabhängiges Online-Portal, dass es Architekten unter anderem ermöglicht, die eigenen Arbeitsbedingungen in Architekturbüros zu bewerten.

Arcvote hat erstmalig die vorliegenden Daten ausgewertet und in Form einer aktuellen Studie veröffentlicht. Die darin enthaltenen Informationen dürften für jeden Architekten von besonderem Interesse sein. So gibt die Studie auch Auskunft darüber, was man in Deutschland als Architekt noch verdienen kann, ob und wie Überstunden bezahlt werden und wie das Betriebsklima in Deutschlands Planerstuben ist.

Die Studie basiert auf insgesamt 540 abgegebenen Stimmen bei 325 bewerteten Büros deutschlandweit. Die Stimmen verteilen sich auf die Untergruppen Architekturstudenten, Absolventen (also Diplom-Ingenieure nach Abschluss des Studiums und vor Eintritt in eine der deutschen Architektenkammern), Architekten (Mitglieder einer Architektenkammer) und freiberuflich tätige Architekten.

Im Gegensatz zu bereits bekannten Rankings oder Befragungen will arcvote nicht die in den Büros produzierte Qualität beurteilen, sondern das Arbeitsumfeld und die Bedingungen, unter denen diese Qualität entsteht.

Zu finden ist die Studie unter: www.arcvote.de

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Fotos: Serge Ferrari/Fotograf Cédric Widmer

Projekte (d)

Albert Kahns Fabrikarchitektur wurde früh zum Wahrzeichen der industriellen Massenproduktion.Foto: FH Münster/Fachbereich Architektur

Fachliteratur

Blick von der Zufahrt auf die Südfassade von Schloss Kummerow.

Fassade

Robotergesteuerte Super Spacer Applikation bei XXL-Isolierglaseinheiten. Foto: Rene Müller

Fassade

Makroaufnahme des Prototypen des innovativen Sonnenschutzes: Durch Spannung entstehen Öffnungen, die Licht durchlassen. Fotografin: Sandra Junker / TU Darmstadt

Fassade

Der Gewinnerentwurf des neuen Technologie-Zentrums auf dem Gelände der Firmenzentrale von Giesecke+Devrient stammt vom Architektenbüro HENN. Quelle G+D

Projekte (d)

Der Klinkerpavillon ist das neue Wahrzeichen vor dem Ausstellungszentrum des Hagemeister Ziegelwerks. Mit einer Verbindung aus Ziegel, Carbontextil sowie Betonmörtel konnte eine tragfähige „Schale“ mit einer weiten Auskragung realisiert werden. Foto: Karl Banski

Hochbau

Berg- und Talstation sind mit Annexbauten ausgestattet, die dem Besucher einen Zusatz an Komfort bieten. Die Mittelstation hingegen ist sehr puristisch, was den Blick freigibt auf die schöne Glaskonstruktion. Foto: Glas Marte

Fassade

Das von der Bausparkasse Schwäbisch Hall ins Leben gerufene und durch Deutschland tourende Wohnglück-Smarthaus soll zeigen, wie komfortabel es sich auf 25 Quadratmetern lebt. Eines der ausgewählten Produkte ist das WASHLET RX von TOTO. Das zeitlos-elegante Design, wie es für das japanische Unternehmen TOTO charakteristisch ist, ist für kleine Grundrisse geradezu prädestiniert. Auf Komfort muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil. Foto: Studioraum

Gebäudetechnik

Die neue Stadtvilla greift die Elemente einer klassischen Gründerzeitvilla bewusst auf und interpretiert sie neu. Foto: Udo Schönewald

Hochbau

Mit der Versiegelung StoCryl BF 750 ermöglicht StoCryl BF 700 eine rutschhemmende Oberfläche und somit sichere Begehbarkeit. Bild: StoCretec

Innenausbau

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